Kreuzfahrten sind ein Traum für viele Reisende. Aber bevor es mit einem Traumschiff a la Aida, Queen Mary 2 oder MS Deutschland auf die große Reise geht, sind viele Fragen zu klären. Welches Schiff ist das richtige, um zum gewünschten Reisezeitpunkt zum richtigen Reiseziel zu gelangen? Sind Kreuzfahrten Pauschalangebote oder gibt es Individualreisen? Gibt es gar Sonderangebote und Last-Minute-Aktionen?
Solche und viele weitere Fragen beantworten Experten von insgesamt 13 Reedereien und Veranstaltern auf der Kreuzfahrtmesse Mönchengladbach am 26. September 2010.
Veranstalter dieser in der Region einmaligen Messe sind das Mönchengladbacher Reisebüro Werner Glatzel, das Erkelenzer Reisebüro Ruffert und NiederrheinMessen (by mdcp Messen & Marketing).
Einen ganzen Tag lang präsentieren Reedereien wie Aida, Costa, Cunard, Deilmann, Delphin, Hapag Lloyd, Princess Cruises und Carnival Cruises, NCL, Nicko Tours, SeaCloud, Silversea, Transocean und TUI sich selbst und ihre tollen Schiffe. Der Besucher erhält an einem Fleck und an einem einzigen Tag einen Rundum-Überblick über Angebote, Reiseziele und Aktionen.
Der Eintritt zur Kreuzfahrtmesse Mönchengladbach ist frei. Die Messe findet im Haus Erholung (Johann-Peter-Boelling-Platz 1), Mönchengladbach statt und ist von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Neben Informationen und Gesprächen bieten die Veranstalter zahlreiche Aktionen wie beispielsweise eine Tombola mit attraktiven Preisen.
Auf der A52 ist von Freitag (3.9.) ab 16 Uhr bis Montag (6.9.) um 6 Uhr in Richtung Düsseldorf eine Baustelle von etwa vier Kilometern
Länge. Die Straßen.NRW Autobahnniederlassung Krefeld saniert zwischen dem Kreuz Mönchengladbach und der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord den rechten
Fahrstreifen.
Hierfür wird im Kreuz Mönchengladbach die Verbindung von der A61 aus Richtung Venlo auf die A52 in Richtung Düsseldorf gesperrt. Gesperrt ist auch die
Ausfahrt der Richtung Düsseldorf in der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord. Umleitungen sind eingerichtet und mit dem “Roten Punkt” ausgeschildert. Die
Rastanlage Wolfskull kann in dieser Zeit nicht angefahren werden.
Nach Angaben der Autobahnniederlassung Krefeld kostet die Sanierung rund 600.000 Euro.
Gestern Abend gegen 21:20 Uhr meldeten die
Piloten einer Passagiermaschine, die sich im Landeanflug auf den
Flughafen Düsseldorf befand, dass sie aus dem südlichen Bereich des
Stadtgebietes Mönchengladbach mit einem Laserstrahl geblendet worden
wären. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei
keine Tatverdächtigen mehr feststellen.
Somit liegt jetzt der dritte Fall von “Gefährlichen Eingriff in
Luftverkehr” innerhalb von drei Tagen vor.
Die Kriminalpolizei hat jetzt eine Ermittlungskommission gebildet,
um dieser Gefährdung einer Vielzahl von Flugpassagieren ein Ende zu
setzen. Hinweise an 0 2161 – 29 0
Mönchengladbach (ots)
Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach
Im vergangenen Monat hat die Polizei in Mönchengladbach Pflegeeinrichtungen durchsucht und Patientenakten beschlagnahmt.
Ausgangspunkt der Ermittlungsverfahren waren drei Strafanzeigen.
Bei der nachfolgenden Auswertung von Unterlagen und durch Hinweise aus der Bevölkerung ergaben sich Anhaltspunkte für weitere -
möglicherweise – strafbare Pflegefehler. Für diese Fälle wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Insgesamt wird derzeit in 31 Fällen
ermittelt. Betroffen sind Pflegeeinrichtungen unterschiedlicher Träger.
Ein wichtiges Beweismittel sind in diesen Fällen die Kranken- und Pflegeakten. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach erwirkte daher
entsprechende Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse. Die Polizei hat diese Beschlüsse heute vollstreckt. Es wurden Akten als mögliche
Beweismittel beschlagnahmt.
Erst nach Durchführung weiterer Ermittlungen – hierzu gehören die Auswertung der Beweismittel durch Sachverständige sowie Vernehmungen
- kann geprüft werden, ob tatsächlich Pflegefehler vorliegen und diese als Körperverletzungen im strafrechtlichen Sinne zu werten und
daher als Straftaten zu ahnden sind; in den Fällen, in denen Pflegende verstorben sind, wäre für das Vorliegen einer fahrlässigen
Tötung insbesondere der Nachweis erforderlich, dass der Pflegefehler todesursächlich war.
Die Ermittlungen werden sich voraussichtlich über einen längeren Zeitraum erstrecken.
Gestern Nachmittag gegen 16:30 Uhr betrat ein bislang noch unbekannter Einzeltäter die Hauptgeschäftsstelle der Stadtsparkasse am Bismarckplatz. Er stellte sich als einziger Kunde vor einen Schalter und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe, die er aus einer mitgebrachten Plastiktüte zog, die Herausgabe von Bargeld. Er verstaute die Beute in einen Stoffbeutel mit roter Aufschrift, den er unter seiner Jacke verborgen gehalten hatte . Danach verließ er vollkommen ruhig die Bankfiliale und ging in Richtung Hauptbahnhof. Dort könnte er einen Zug bestiegen haben. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.
Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die den Mann vor der Tat in der Nähe des Bismarckplatzes, in der Bank oder nach dem Überfall beobachtet haben. Die Stadtsparkasse hat für Hinweise die zur Verurteilung des Täters und zur Wiederbeschaffung der Beute führen eine Belohnung von 5.000.- Euro ausgesetzt.
Der Unbekannte soll ca. 180 – 185 cm groß und schlank sein. Er war mit einer hellgrauen Jacke, beigefarbenen Kappe, hellbraunen Schuhen und einer Bluejeans bekleidet. Hinweise an 02 161 – 290
Mitarbeiter eines Altenheimes auf der Franziskaner Straße in Mönchengladbach stellten
am frühren Samstagmorgen gegen 06.30 Uhr einen 22-jährigen Mann aus Mönchengladbach-Rheydt nach einem Diebstahl im dortigen Altenheim.
Der alkoholisierte Mann wurde durch Polizeibeamte der Polizeiwache Mönchengladbach vorläufig festgenommen und der Wache zugeführt. Bei
dem Mann wurde eine ungewöhnlich große Menge an Bargeld aufgefunden und sichergestellt.
Während der laufenden Überprüfung meldete die Inhaberin eines Friseurgeschäftes auf der Franziskaner Straße einen Einbruch in ihr
Geschäft, bei dem die Sparschweine ihrer Angestellten alle geleert worden waren. Die Polizei geht davon aus, dass der Festgenommene auch
für diese Tat in Frage kommt. Nach der Überprüfung wurde der Tatverdächtige entlassen.
Tageswohnungseinbruch
Mönchengladbach (ots)
Am Freitag, 18.06.2010, zwischen 09.00 und 12.30 Uhr, nutzten unbekannte Täter die Abwesenheit der Hausbewohner
eines Einfamilienhauses auf dem Schürenweg in Mönchengladbach zu einem Einbruch. Sie hebelten die Türe zu einem Wintergarten auf und
entwendeten nach Durchsuchung der Räume Schmuck, Bargeld und ein Laptop.
Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. MG 290.
Raub auf Spielhalle
Mönchengladbach (ots)
Ein bisher unbekannter männlicher Täter raubte aus der Kasse einer Spielhalle auf der Lürriper Straße in
Mönchengladbach einen geringen Bargeldbetrag und flüchtete dann in unbekannte Richtung.
Am frühren Sonntag, 20.06.2010, gegen 00.30 Uhr, klingelte an der Eingangstüre zur Spielhalle eine männliche Person, die durch die
65-jährige Spielhallenangestellte eingelassen wurde. Die voll maskierte Person bedrohte sofort die Frau und deutete durch eine Hand
in der Jackentasche den Besitz einer Schusswaffe an. Zuerst verweigerte die Angestellte die Herausgabe des Bargeldes, weil sie
sich durch fünf anwesende männliche Gäste sicher fühlte.
Sie musste jedoch feststellen, dass vier der Gäste schnell das Weite gesucht hatten. Einer erneuten Aufforderung, die Kasse zu öffnen, gab
sie dann nach, zumal der Täter sie heftig schubste. Aus der Kasse entnahm der Täter dann einige Geldscheine und flüchtete. Die sofort
eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben ergebnislos.
Der Täter wird als 170 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzer Lederjacke und dunkler Maske beschrieben. Die Polizei bittet um
Hinweise unter Tel. MG 290.
Verkehrsunfall mit verletztem Kind und Fahrerflucht
Mönchengladbach (ots)
Am Samstag, 19.06.2010, gegen 16.45 Uhr, befuhr ein 13-jähriger Junge aus Rheydt den Radweg der Bachstraße aus
Richtung Urftstraße kommend in Fahrtrichtung Morr.
Als er eine Firmenausfahrt in Höhe Bachstraße 218 passierte, wurde sein Fahrrad durch einen ausfahrenden roten PKW erfasst. Der Junge
schlug auf die Motorhaube auf. Fahrer und Beifahrer des PKW stiegen aus und erkundigten sich nach dem Befinden des Jungen. Als er angab,
nicht verletzt zu sein, verließen die Männer den Unfallort, ohne ihre Personalien hinterlassen zu haben. Eine Frau, die genau zu diesem
Zeitpunkt an der dortigen Haltestelle den Bus der Linie 4 verließ, erkundigte sich ebenfalls nach dem Zustand des Jungen, ging dann aber
auch weiter.
Erst danach stellte der Junge fest, dass sein Fahrrad durch den Zusammenstoss nicht mehr fahrbereit war. Zu Hause bemerkte der Vater,
dass sein Sohn leichte Verletzungen erlitten hatte, die ambulant versorgt werden mussten.
Die Polizei bittet den Unfallverursacher und die Zeugin, sich unter der Tel.-Nr. 02161/292401 mit dem Verkehrskommissariat in Verbindung
zu setzen.
Gestern erfolgte die Obduktion des am vergangenen Samstagabend bei einem Unfall auf der
Heinrich-Korsten-Straße tödlich verletzten 70-Jährigen. Als Todesursache sehen die Gerichtsmediziner schwere inneren Verletzungen
an, die einem Überrollen eines liegenden Körpers durch einen Pkw entsprechen.
Um den Unfall genau rekonstruieren zu können, insbesondere auch zu der Frage warum der Getötete am späten Samstagabend gegen 23:15 Uhr
auf der Fahrbahn zwischen Wickrath und Beckrath gelegen haben könnte, sucht die Verkehrsinspektion noch dringend Zeugen. Aber auch Hinweise
zu dem 70-jährigen Fußgänger vor der Unfallzeit sind von Bedeutung. Tel.: 02161-290
Vergangenen Donnerstag, am Fronleichnamsnachmittag gegen 14:00 Uhr, war ein 49-Jähriger aus
Rheydt zu Fuß auf dem kombinierten Rad- und Gehweg entlang der Landwehr in Ohler unterwegs. Er wollte aus Richtung Preyerstraße in
Richtung Dahl.
Der Gehweg ist dort durch Strauchwerk von der eigentlichen Fahrbahn getrennt.
Kurz vor der Kreuzung Richtung Kamilianer-Krankenhaus überholten ihn auf diesem Weg von hinten zwei Motorroller. Der linke
Rollerfahrer fuhr so dicht an dem Fußgänger vorbei, dass er am Fuß erfasst wurde und stürzte. Die beiden Rollerfahrer setzten ihre Fahrt
fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Ein Ehepaar mit Kind eilte ihm zu Hilfe und fuhr den Mann schließlich in ein Krankenhaus.
Dort konnte er nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Der Verletzte hatte sich keine Personalien notiert.
Die Ermittler der Unfallfluchtfahndung suchen jetzt dieses Ehepaar sowie weitere Zeugen, die Angaben zu dem Unfall am
Fronleichnamsnachmittag machen können. Telefon 02161-290.
In der Nacht zu Fronleichnam gegen 04:15 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einer Schlägerei unter
Jugendlichen am Eickener Kreisel gerufen. Vor Ort trafen sie nur noch zwei verletzte 21-jährige Männer an. Sie gaben an, von einem
Altstadtbesuch kommend mit einer Gruppe Jugendlicher zunächst in Streit geraten zu sein. Anschließend sei der Streit eskaliert und man
habe sich geschlagen. Die Täter wären dann in Richtung Marienkirchstraße davon gelaufen.
Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zur Festnahme von drei jungen Männer noch in Tatortnähe. Während ein 21-Jähriger nach
Abschluss der polizeilichen Maßnahmen noch vor Ort entlassen werden konnte, leistete ein 16-Jähriger bei seiner Festnahme Widerstand.
Dabei wurde ein 51-jähriger Polizeioberkommissar leicht verletzt. Der Jugendliche konnte überwältigt werden und wurde in Handschellen zur
Personalienfeststellung auf die Wache gebracht. Ebenso wie sein 16-jähriger Mittäter wurde er nach Entnahme von Blutproben und nach
Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen den Eltern übergeben
In der vergangenen Woche beschädigten vier bislang noch unbekannte Verkehrsteilnehmer parkende
Fahrzeuge und entfernten sich, ohne sich um den teils erheblichen Sachschaden zu kümmern.
Am Montagmorgen hatte ein 23-jähriger Rheydter seinen schwarzen Toyota Yaris in einer Parkbucht auf der Mittelstraße kurz hinter der
Einmündung Bachstraße abgestellt. Als er nach drei Tagen am Fronleichnams-Nachmittag wegfahren wollte, stellte er fest, dass die
komplette Fahrerseite erheblich unfallbeschädigt war. Einen Hinweis auf den Verursacher hatte er nicht. Der Sachschaden liegt bei über
5.000.- Euro. Die hinzu gerufenen Beamten der Polizei Rheydt nahmen den Unfall auf und stellten Spuren sicher.
Am späten Montagnachmittag, in der Zeit von 15:50 Uhr bis 17:30 Uhr, hatte ein 35-jähriger Holter seinen silbernen Ford auf dem Schulhof
an der Turnhalle Heidegrund abgestellt. Während dieser Zeit wurde der Wagen vorne erheblich beschädigt. Der Sachschaden liegt bei über
2.000.- Euro. Hinweise auf den Verursacher konnte der Geschädigte nicht finden.
Am Dienstagnachmittag gegen 15:00 Uhr stellte eine 42-jährige Vennerin ihren blauen Opel Corsa auf dem Breiten Graben zum Parken
ab. Als sie schon im Haus war, hörte sie von der Straße ein lautes kratzendes Geräusch. Sie sah aus dem Fenster und bemerkte ein ca.
14-15 Jahre altes Mädchen, das offensichtlich gerade mit seinem Fahrrad hinter dem geparkten Pkw ins Straucheln geraten war. Ein
zweites Mädchen stand mit seinem Fahrrad in unmittelbarer Nähe. Die Pkw-Halterin ging nach draußen, um nachzusehen, was das Kratzgeräusch
verursacht haben könnte. Sie entdeckte auf der Heckscheibe ihres Corsas einen tiefen langen Kratzer. Sie sprach die beiden Mädchen an,
ob sie mit dem Schaden zu tun hätten. Die Radfahrerin, die vorher gestrauchelt war, verneinte und fuhr sofort mit ihrer Begleiterin
Richtung Venner Straße davon. Obwohl sie den beiden Mädchen nachrief, hielten sie nicht mehr an.
Beide waren ca. 14-15 Jahre alt, hatten schulterlange Haare (schwarze, bzw. rote Haarfarbe) und waren auffällig geschminkt.
Am Mittwochnachmittag stellte eine 74-jährige aus Windberg ihren blauen Opel Corsa auf dem Dohrweg in Uedding vor dem Haus Nr. 49 zum
Parken ab. Vor ihr stand ein blauer Lkw. Als sie gegen 19:00 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurück kehrte, stellte sie fest, dass der Wagen im
Frontbereich beschädigt war. Der Verursacher hatte nichts hinterlassen. Möglicherweise wurde der vor ihr parkende Lkw zurück
gesetzt. Das Spurenbild lässt diese Vermutung zu. Zu der Zeit hatte dort eine Firma zum “Tag der offenen Tür” geladen.
In allen vier Fällen suchen die Ermittler der Unfallfluchtfahndung Zeugen, die Angaben zu den Vorfällen machen können. Telefon:
02161-290.
Schwere Kopfverletzungen – Einsatz eines Rettungshubschraubers
Mönchengladbach (ots)
Am Dienstag, 02.06.2010, gegen 14.10 Uhr, kam es in Mönchengladbach Odenkirchen, Straßburger Allee, zu einer
körperlichen Auseinandersetzung bei der sich ein 54jähriger Mönchengladbacher so schwere Kopfverletzungen zuzog, dass er mit
einem Rettungshubschrauber in eine Klinik eingeliefert werden musste.
Nach bisherigen Ermittlungen hatte der 54jährige alkoholisierte Mönchengladbacher einen Behinderten (Rollstuhlfahrer) beleidigt und
mit Schlägen bedroht. Ein 45jähriger Mönchengladbacher sei dann eingeschritten und habe sich schützend dazwischen gestellt. Der
54jährige habe dann den 45jährigen angegriffen und dieser habe sich zur Wehr gesetzt. Dabei sei der Angreifer gestürzt und habe sich die
schweren Kopfverletzungen zugezogen. Lebensgefahr sei zunächst nicht auszuschließen gewesen.
Vor Eintreffen der Polizei hatte sich der 45jährige vom Tatort entfernt. Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen wurde er
angetroffen.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde er nach Vernehmung entlassen.
Die Unfallfluchtermittler der Verkehrsinspektion Mönchengladbach suchen unbeteiligte Zeugen, die
einen Verkehrsunfall am Samstagnachmittag am Bismarckplatz – Einmündung Lüpertzender-/Rathenaustraße beobachtet haben.
Gegen 16:45 Uhr warteten auf den beiden Linksabbiegerstreifen der Lüpertzender-straße zwei Pkw auf Grünlicht, um links in den
Bismarckplatz einzubiegen. Die Fahrerin eines silbernen VW Beetle stand auf dem linken Fahrstreifen, der in Richtung Bismarckstraße
leitet. Neben ihr stand ein 39-jähriger Eickener mit seinem silbernen Rover. Er wollte in Richtung Erzbergerstraße weiter fahren.
Der Eickener gab an, er sei zusammen mit der Beetle-Fahrerin bei Grünlicht losgefahren. Die Frau hätte dann jedoch den Fahrstreifen
gewechselt und seine Fahrbahn geschnitten. Im selben Moment sei von rechts aus Richtung Fliethstraße noch ein roter Ford Scorpio
gekommen, dem er nicht mehr ausweichen konnte. Es kam zum Zusammenprall der beiden Fahrzeuge. Die Fahrerin des VW-Beetle sei
weiter gefahren.
Der Fahrer des roten Ford gab ebenfalls an, dass er bei Grünlicht in den Einmündungsbereich eingefahren sei. Der 61-jährige Texaner
hatte den von links kommenden VW-Beetle bemerkt und versuchte noch durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß zu vermeiden, dabei sei
dann aber der zweite Pkw auf sein Heck aufgefahren.
Da die Lichtzeichenanlage keine technische Störung hatte, suchen die Ermittler der Verkehrsinspektion unbeteiligte Zeugen, die den
Unfallhergang beobachtet haben. Ebenso suchen sie Hinweise zu der Fahrerin des VW-Beetle, der Gütersloher Kennzeichen hatte. Hinweise
an 02161-290.
Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach
Mönchengladbach-Rheindahlen (ots)
59-Jähriger mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in Wohnung aufgefunden – Polizei
und Staatswaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes
Ein 59-jähriger Mann von der Hardter Straße wurde gestern morgen (29.05.) kurz nach 08:00 Uhr von einer Zeugin, die in seiner Wohnung
übernachtete, mit schweren Kopf- und Schnittverletzungen an den Armen in seinem Wohnzimmer liegend aufgefunden.
Der alarmierte Rettungsdienst verbrachte den Verletzten zunächst in ein städtisches Krankenhaus, im Anschluss erfolgte wegen der
schweren Kopfverletzungen eine Verlegung in eine Neurochirurgische Klinik, es besteht zurzeit Lebensgefahr.
Zurzeit liegen der Polizei Erkenntnisse vor, dass die Zeugin und ihre 20-jährige Tochter, beide ebenfalls in Rheindahlen wohnhaft, in
der Nacht zuvor mit dem 59-Jährigen in dessen Wohnung erhebliche Mengen Alkohol konsumierten.
Kurz nach 08:00 Uhr wurde die Zeuginn durch ein lautes Geräusch wach und fand den Verletzten vor.
Ihre 20-jährige Tochter hielt sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Wohnung auf.
Die 20-Jährige wurde im Rahmen einer Fahndung wenig später in Rheindahlen angetroffen.
Da sie angab, dass es zwischen ihr und dem 59-Jährigen zu einem Streit kam, in dessen Verlauf sie mehrmals, womit ist zurzeit nicht
bekannt, zuschlug, wurde sie als Tatverdächtige festgenommen.
Wegen ihres Trunkenheitsgrades konnte die 20-Jährige bisher nicht zur Sache vernommen werden. Auch ein Tatwerkzeug konnte bisher nicht
gefunden werden.
Staatsanwaltschaft und Polizei haben wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen, eine
Mordkommission wurde eingerichtet.
Am Samstag, 22.05.2010, gegen 12.10 Uhr, wurde ein 86jähriger gehbhinderter Mann in Mönchengladbach in seiner Wohnung am Schürenweg Opfer eines Raubes. Ein bislang unbekannter Mann habe bei ihm geklingelt und um etwas Geld gebettelt. Der Geschädigte habe den Unbekannten in die Wohnung gelassen. Er habe ihm mitgeteilt, dass er kein Geld hätte. Daraufhin habe der Täter den gehbinderten Geschädigten in einen Sessel geschubst, sich eine bereitliegende Geldbörse mit wenig Münzgeld ergriffen und sei geflüchtet.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm, 35 J., vermutlich Deutscher, akzentfreies Deutsch, dunkelblonde kürzere Haare, helles langärmeliges Hemd, dunkle Stoffhose
Eine unverzüglich eingeleitete polizeiliche Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief bislang negativ. Die Ermittlungen dauern an. Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Tel. 02161-29-0
Mönchengladbach (ots) Auch Eltern müssen mit Anzeigen rechnen
Insgesamt 18 Strafanzeigen legten Polizeibeamte der Verkehrsüberwachung gestern gegen Fahrer frisierter Roller vor.
Zwischen 15 und 16 Jahren dürfen die Jugendlichen Mofas bis 25 km/h mit einer Prüfbescheinigung führen.
Bis 18 Jahre können Zweiräder bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h mit der Klasse M geführt werden.
Gerade 15- bis 24jährige gehören zu der Gruppe, die immer wieder an teilweise folgenschweren Verkehrsunfällen beteiligt ist.
Die Polizei setzt zunächst auf Kontrollen. An einem Schulzentrum im Einzugsgebiet von Rheydt fielen den Beamten gestern Morgen allein 9
manipulierte Roller auf.
Fahrer waren nicht nur Jungs, auch der Mofaroller eines 17jährigen Mädchens aus Odenkirchen brachte es bei erlaubten 25 km/h auf satte
73 km/h.
Warum der auffällige Scooter eines 17jährigen Rheydters auf dem Rollenprüfstand keine rechte Fahrt aufnehmen wollte lag daran, dass
der Fahrer mit einer Fernbedienung auf den Drehzahlbegrenzer Einfluss nahm.
Gute 74 km/h brachte gestern Nachmittag das Fahrzeug eines 16jährigen aus Giesenkirchen. Im vergangenen Jahr war dieser Polizeibeamten
bereits schon einmal wegen zu hoher Geschwindigkeit aufgefallen. Als er diese damals bemerkte, suchte er sein Heil in der Flucht. An der
Nordstraße fuhr er bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich der Gartenstraße ein und stürzte anschließend. Jetzt muss er mit einer
erneuten Anzeige rechnen.
Staunen werden auch einige der Eltern, denn diese gelten, sofern sie die Versicherung für ihren Sprössling abschließen, als Halter des
Fahrzeugs. Der Halter hat dafür zu sorgen, dass der Nutzer im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Ist dies nicht der Fall, ergeht
gegen ihn ebenfalls eine Strafanzeige.
Sorgen hat jetzt auch eine Mutter aus Odenkirchen. Nachdem ihr 15jähriger Sohn gestern Morgen mit einem frisierten Roller
aufgefallen war, erschien heute Morgen ein Motorradfahrer der Polizei an ihrer Arbeitsstelle. Dem war der Sohn mit dem gleichen frisierten
Roller heute erneut aufgefallen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden indem der Polizist den Schlüssel sicherstellte und der Mutter
übergab.
Auch eine Urkundenfälschung fiel bei den Kontrollen auf. Ein 16jähriger, der vor einem Jahr wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis schon
einmal aufgefallen war, wurde erneut mit einem frisierten Roller angetroffen. Da ihm das Geld fehlte, übermalte er kurzerhand das
Versicherungskennzeichen mit grüner Farbe, um eine gültige Versicherung vorzutäuschen.
Die Polizei wird ihre Rollerkontrollen fortsetzen.
Am Wochenende beginnt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein mit einem neuen Bauabschnitt im
Zuge des sechstreifigen Ausbau der A57 zwischen der Anschlussstelle Neuss-Norf und dem Autobahndreieck Neuss-Süd. Von Samstag (22.5.) 1 Uhr bis Montag (24.5.)
gegen 12 Uhr legen die Straßenbauer die Verkehrsführung in der Baustelle um. Von Montagmittag an stehen den Autofahrern wieder je drei verengte Fahrstreifen zur
Verfügung, von denen zwei in Fahrtrichtung Krefeld auf der regulären Richtungsfahrbahn liegen.
Während des Baustellenumbaus müssen Autofahrer mit Einschränkungen rechnen: Der Verkehr wird zeitweilig nur einstreifig fließen können, hinzu kommen Sicherungs-
und Markierungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen. Eine Auswertung der Verkehrszahlen vergangener Jahre ergab für diesen Streckenabschnitt auch am
verlängerten Pfingstwochenende keine höhere Belastung als an normalen Wochenenden.
Am 20.05.2010 gegen 13:27 Uhr will eine 43jährige Frau nach links in den Lehmkuhlenweg einbiegen. Sie hält
hier Fahrzeug hierzu an. Eine nachfolgende 22jährige Fahrzeugführerin stoppt ihren PKW hinter dem der 43jährigen Frau. Eine ebenfalls in
gleicher Richtung fahrende 68jährige Frau übersieht die beiden stehenden PKW und prallt ungebremst auf das Fahrzeug der 22jährigen,
die mit ihrem Fahrzeug, durch die Wucht des Aufpralls, auf das Fahrzeug der 43jährigen Frau katapultiert wird.
Die 18jährige Mitfahrerin der 22jährigen Fahrzeugführerin wird bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt, die drei Fahrzeugführerinnen
werden leicht verletzt.
Es entsteht ein Sachschaden von insgesamt ca. 19.000,– Euro.
Verkehrsunfall in Güdderath an der Einmündung L 19/L 39
Mönchengladbach-Odenkirchen (ots)
Am Mittwochnachmittag gegen 15:50 Uhr wollten zwei Schwestern (11 und 13 Jahre) mit ihren
Fahrrädern an der Einmündung L 19/L 39 in Güdderath, aus Richtung Goerdshof kommend, die Landstraße überqueren.
Ein Lkw stand ebenfalls dort und wartete auf eine Lücke auf der Vorfahrtsstraße. Als die Mädchen meinten, sie könnten gefahrlos die
Straße überqueren, fuhr die Elfjährige los. In diesem Moment passierte jedoch ein 17-jähriger Rollerfahrer aus Odenkirchen den
Einmündungsbereich. Er versuchte noch dem Fahrrad des Mädchens auszuweichen und zu bremsen. Er rutschte jedoch gegen das Fahrrad.
Beide stürzten und wurden bei dem Unfall verletzt. Die Elfjährige musste zur stationären Behandlung im Krankenhaus verbleiben.
Die Unfallermittler der Verkehrsinspektion suchen noch Zeugen dieses Unfalles. Insbesondere bitten sie den Lkw-Fahrer sich nochmals
mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Tel.: 02161-290
13-jähriger Radfahrer angefahren und leicht verletzt
Zwischen einem 13-jährigen Radfahrer, der die Lockhütter Straße in Richtung Viersen befuhr, und einem unbekannten Pkw-Fahrer kam es
gestern gegen 18:40 Uhr an der Einmündung zur Hackesstrasse zu einem Zusammenstoß.
Der Junge befuhr den linken Radweg, als es zum Zusammenstoß mit dem aus der Hackesstrasse kommenden Pkw kam.
Nach einem kurzen Gespräch zwischen Jungen und Pkw-Fahrer, in dem der Junge angab, dass ihm nichts wehtun würde, setzte der Mann seine
Fahrt in Richtung Von-Groote-Straße fort.
Erst später stellten sich bei dem Jungen Schmerzen ein, die einer ambulanten ärztlichen Behandlung bedurften.
Der Fahrer des silbernen Pkw mit leicht getönter Frontscheibe ist etwa 30 Jahre alt, hat kurze dunkle Haare und eine gebräunte Haut.
Hinweise zu dem Unfall und dem Pkw-Fahrer bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
Einbruch in Gartencenter
Mönchengladbach-Schelsen (ots)
Unbekannte brachen in der Nacht von Montag auf Dienstag, 17./18.05.10, in ein Gartencenter auf der Gereonstraße in Schelsen
ein.
Sie drangen in das Büro des Gartenbetriebes ein, rissen dort einen mehrere hundert Kilogramm schweren Tresor aus seiner Verankerung und
transportierten in ein Nebengebäude. Dort wurde der Tresor aufgebrochen und das darin enthaltene Scheingeld gestohlen.
Die Tatzeit kann auf 23:25-08:00 Uhr eingegrenzt werden.
Einbruch auf der Bendhütter Straße
Mönchengladbach-Neuwerk (ots)
In ein Einfamilienhaus auf der Bendhütter Straße drangen Unbekannte in der vergangenen Woche zwischen Vatertag, 13.05.10, und
Samstag, 15.05.10, ein. Sie durchsuchten das Haus und brachen einen aufgefundenen Möbeltresor mit Brachialgewalt aus seiner Verankerung.
Mit dem Tresor stahlen die Einbrecher Familienschmuck. Die Polizei fragt, wer im Tatzeitraum im Bereich der Bendhütter
Straße möglicherweise Beobachtungen machte, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.
Die Polizei fragt, wer Beobachtungen machte, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.
Gestern Nachmittag kam es in Mönchengladbach zu Verkehrsunfällen, bei denen Motorradfahrer erheblich verletzt wurden.
Gegen 16:30 Uhr war eine 27-jährige Pkw-Fahrerin aus Neersen auf dem Autobahnzubringer L 390 in Richtung Anschlussstelle Neuwerk unterwegs. An der Kreuzung Krahnendonk wollte sie nach links in Richtung Krankenhaus einbiegen. Dabei übersah sie offensichtlich einen 31-Jährigen, der ihr mit seinem Motorrad aus Richtung Autobahn entgegen kam. Das Motorrad prallte gegen das Heck des abbiegenden Pkw. Hierbei wurde der Biker schwer verletzt. Der alarmierte Rettungsdienst lieferte ihn anschließend in ein Krankenhaus ein.
Kurz vor 19:00 Uhr kam es zu einem ähnlichen Unfall an der Kreuzung Schürenweg / Kaldenkirchener Straße. Dort wollte eine 42-jährige Pkw-Fahrerin ebenfalls nach links in die Kaldenkirchener Straße in Richtung Autobahn abbiegen. Ein 17-jähriger Rollerfahrer kam ihr auf dem Schürenweg aus Richtung Bökelberg entgegen. Sie bog ab, ohne den Vorrang des jungen Mannes zu beachten. Auch er wurde dem Zusammenprall schwer verletzt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die Motorradsaison hin, die jetzt in vollem Umfang wieder eingesetzt hat. Oft werden Motorräder, wie in den beiden vorliegenden Fällen, im Gegenverkehr übersehen oder ihre Annäherungsgeschwin-digkeit unterschätzt. Nur gegenseitige Rücksichtnahme und erhöhte Vorsicht können helfen, Unfälle zu vermeiden.
Am vergangenen Mittwoch kurz vor 14:00 Uhr befuhr eine 38-Jährige aus Uedding die Straße Hülserbleck.
Kurz vor der Einmündung zur Myllendonker Straße wollte die Fahrerin mit ihrem weißen Opel Calibra einem entgegenkommenden Pkw nach rechts
ausweichen. Dabei geriet sie offensichtlich mit der rechten Fahrzeugseite an einen geparkten blauen Pkw. Sie hielt sofort an,
konnte an dem geparkten Pkw aber keine Beschädigungen feststellen. Sie versuchte, vor Ort den Halter des Fahrzeuges zu erreichen, was
aber nicht gelang.
Da sie ihr Handy zu Hause liegen gelassen hatte, fuhr sie nach einiger Zeit zu ihrer Wohnung Am Beekerkamp und anschließend sofort
wieder zum Unfallort zurück. In diesem kurzen Zeitraum ist der beschädigte Wagen offensichtlich wegfahren worden.
Erst jetzt bemerkte sie, dass an der Unfallstelle eine Zierleiste ihres Pkw lag und dass sie, entgegen ihrer ersten Vermutung, nicht
nur mit dem Spiegel den parkenden Wagen berührt hatte, sondern auch blauen Fremdlack an ihrem Wagen hatte.
Die Verkehrsinspektion sucht jetzt den Halter eines blauen Pkw, der am vergangenen Mittwoch mittags am Hülserbleck geparkt hat und
anschließend entsprechende Beschädigungen an seinem Wagen festgestellt hat. Telefon: 02161-290.
Einbrecher schlug mit Gitterrost Scheibe ein
Mönchengladbach-City (ots)
Christi Himmelfahrt, am frühen Morgen gegen 05:25 Uhr, hörte ein Anwohner der Lüpertzenderstraße in der
Gladbacher Innenstadt ein lauten Knall. Am Fenster konnte er einen Verdächtigen beobachten, der mit dem Gitterrost einer
Schachtabdeckung die Schaufensterscheibe eines Münz- und Briefmarkenhandels einschlug. Nachdem der Täter in die Auslage
gegriffen und von dort einige Teile herausgenommen hatte, begab er sich zu Fuß zur Lüpertzenderstraße 129 und verschwand dort zunächst
in der Toreinfahrt.
Kurze Zeit später kam er von dort mit einem Herrenfahrrad heraus und fuhr in Richtung Rathenaustraße davon. Beschreibung des Täters:
- männlich
- ca. 25 – 30 Jahre
- ca. 185 – 190 cm
- schlanke Statur
- dunkle Haare und frisierter Bart
- bekleidet mit dunkler Kappe und dunkler, halblanger Jacke
Die Polizei sucht seit gestern Morgen nach dem 12-jährigen Dominic A. Der geistig behinderte Junge hat offensichtlich am frühen Morgen durch ein Fenster sein Zimmer in einer betreuten Wohnung auf dem Gelände der Stiftung Hephata im Stadtteil Hermges verlassen. Ein Grund für sein Verschwinden oder mögliche Anlaufpunkte sind nicht bekannt.
Seine Behinderung ist im ersten Moment nicht sofort erkennbar.
Der Junge wird wie folgt beschrieben:
scheinbares Alter: 12 – 13 Jahre, 152cm groß, sehr schlank, braune Hautfarbe, schwarzes, kurzes Kraushaar, vermutlich bekleidet mit blauer Jeans, schwarzen Turnschuhen, mit seitlichen lilafarbenen Streifen.
10jähriger Mirco aus Grefrath bleibt verschwunden - http://westreporter.eu/uh-news/?p=15982 11 Stunden her
Der eiserne Rhein die Bahnlinie schreibt Geschichte bei Grenzland-Scooter.de - http://westroller.wordpress.com/2010/09/08/der-eiserne-rhein/ 11 Stunden her
euregiotaucher Doku: Ferientauchkurs mit dem Tauchverein Hückelhoven: http://www.euregiotaucher.eu/?p=4385 07.09.2010
Hückelhoven brummt 2010 - Transport des Tauchturms des Hückelhovener Tauchvereins - http://www.euregiotaucher.eu/?p=4387 07.09.2010
Schwerer Unfall bei Geilenkirchen: Fahrer verstirbt im Krankenhaus 07.09.2010