Posts Tagged ‘LKW’
Hamburg (ots)
Unfallort: Hamburg, BAB 7, Fahrtrichtung Süden, zwischen AS Waltershof und AS Moorburg
Ein LKW-Fahrer hat aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug durchbrach die Leitplanke und stürzte ca. acht Meter in die Tiefe auf den Altenwerder Hauptdeich.
Der LKW, ein sog. Muldenkipper, kam auf dem Dach zum Liegen. Der 42-jährige Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und gab zunächst an, nur leicht verletzt zu sein. Er wurde vorsorglich einem Krankenhaus zugeführt. Hier stellten die Ärzte fest, dass der Geschädigte Rippenbrüche und Kopfverletzungen davongetragen hat.
Der Verkehrsunfalldienst hat vor Ort die Ermittlungen übernommen. Die Bergung des LKW dauert zur Stunde noch an.
Auf der BAB 7 baute sich der ohnehin vorherrschende Stau kurzfristig von 15 auf 20 Kilometern auf. Zur Zeit hat er sich wieder leicht abgebaut. Im Bereich der Unfallstelle kam der Fahrzeugverkehr indes teilweise zum Erliegen.

A 2 Kamen (ots)
Ein Lkw-Unfall im Kamener Kreuz auf der Richtungsfahrbahn Hannover, am 17.06.2010, gegen 15.30 Uhr, sorgte zunächst für große Sorge. Mehrere Anrufer befürchteten das Schlimmste, als sie die drei ineinander gefahrenen Lkw sahen. Glücklicherweise war nur Sachschaden entstanden.
Zur Unfallzeit befuhr ein 56-jähriger aus Neugattersleben im Kamener Kreuz mit seinem Sattelzug den rechten von drei Fahrstreifen in Richtung Hannover. Nach eigenen Angaben erkannte er die tief stehende Sonne das dortige Stauende zu spät. Trotz einer Notbremsung und einem Ausweichen nach links fuhr der Sattelzug auf den fast stehenden Sattelzug eines 39-Jährigen aus Bielefeld auf. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den Sattelzug eines bereits stehenden Sattelzuges des 45-jährigen Fahrers aus Polen geschoben.
Der 56 – jährige Lkw – Fahrer hatte großes Glück. Bei dem Unfall durchbrach ein Teil seiner Ladung ( massive Stahlstangen ) die Rückwand des Sattelaufliegers, schob sich unter die Führerkabine und ragte anschließend seitlich aus dem Zugfahrzeug. Auf Grund dieser Unfallschilderung durch die Zeugen ging auch die Polizei vom Schlimmsten aus und forderte sofort einen Rettungshubschrauber an, der an der Unfallstelle landete. Glücklicherweise wurde bei diesem Unfall niemand ernstlich verletzt.
Zwei Sattelzüge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Hauptfahrbahn der A 2 in Richtung Hannover musste hierfür gesperrt werden. Die Polizei leitete den Verkehr über Parallelfahrbahn. Es bildete sich ein geringfügiger Stau. Der Sachschaden wird auf 95.000,-€ geschätzt.
Eschweiler (ots)
Ein 64-jähriger Lkw-Fahrer aus den Niederlanden befuhr die Rue de Wattrelos aus Richtung Eschweiler in Richtung BAB-Auffahrt. Beim Linksabbiegen an der Ampel auf die Autobahn A 4 in Richtung Köln übersah er einen ihm entgegenkommenden 53-jährigen Kradfahrer aus Übach-Palenberg. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge und der Kradfahrer stürzte. Dabei zog er sich Verletzungen zu, so dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Das Krad war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.
Der Verkehr wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme von der Polizei geregelt.
Lübeck (ots)
Am Donnerstag, gegen 10.10 Uhr, kam es auf der BAB 226 bei Dänischburg zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Ermittlungen hat sich folgendes zugetragen:
Ein mit Reet beladener Sattelzug aus Estland stand etwa 500 Meter vor der Ausfahrt Dänischburg in Fahrtrichtung Lübeck-Zentrum wegen einer Panne auf dem rechten Standstreifen. Auf dem rechten Fahrstreifen in gleicher Fahrtrichtung war ein 60-jähriger Trucker aus Bordesholm mit einer MAN-Sattelzugmaschine unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache streifte er mit seiner Zugmaschine den rechts abgestellten Sattelzug. Durch den heftigen Aufprall trennte sich die Fahrgastzelle des MAN vom restlichen unteren Teil der Zugmaschine. Wie durch ein Wunder wurde der 60-jährige Fahrer nur leicht verletzt, er kam ins Krankenhaus. Hinter der Zugmaschine reagierte ein 48-jähriger LKW-Fahrer aus Estland sofort, zog seinen mit mehreren PKW beladenen Daimler-Benz Autotransporter nach links auf den linken Fahrstreifen, um ein Auffahren auf den Vordermann zu vermeiden. Bei dem Manöver berührte der 48-Jährige einen auf der linken Fahrspur fahrenden Audi A 3 einer 41-jährigen Hamburgerin. Diese beiden Fahrzeuge wurden nur leicht beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 200.000.- Euro geschätzt. Derzeit ist der Bereich zwischen den Anschlussstellen Lübeck-Siems und Lübeck-Dänischburg in Richtung Süden voll gesperrt, der Verkehr wird umgeleitet. Das Ende der Bergungsarbeiten wird noch bis mindestens 14.00 Uhr andauern. Bei dem Unfall sind Betriebsstoffe ausgelaufen, die durch eine Lübecker Spezialfirma beseitigt werden müssen. Zudem sind mehrere Bergungsfahrzeuge mit dem Abtransport der beschädigten LKW beschäftigt. Die Ermittlungen führt das Polizeiautobahnrevier Scharbeutz.
Lübeck (ots)
Die Unfallstelle liegt auf der BAB 226, Fahrtrichtung Bad Schwartau, zirka 500 Meter vor der Abfahrt Dänischburg.
An dem Unfall sind drei LKW beteiligt.
Die BAB 226 ist derzeit von der AS Siems von der B75 (aus Richtung Kücknitz kommend) bis zur AS Dänischburg, Fahrtrichtung Hamburg, gesperrt.
Die Auffahrt auf die Autobahn Richtung Hamburg ist frei und kann befahren werden.
Die Fahrzeuge, die in der Nähe der Unfallstelle stehen, und keine Umleitung mehr nehmen konnten, werden zur Zeit vorsichtig von der Polizei an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Die Sperrung bleibt aufgrund der umfangreichen Bergungs- und Räumungsarbeiten noch für Stunden bestehen!
Essen (ots)
Heute Morgen ist ein achtzehn Meter langer Lastzug unter der Eisenbahnbrücke an der Elisenstraße hängen geblieben. Das Fahrzeug wurde durch das Unfallgeschehen erheblich beschädigt. Da zunächst nicht klar war, ob der Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt sei, rückte die Feuerwehr mit einem Hilfeleistungszug und Notarztwagen an.
Die zuerst eingetroffenen Kräfte erkannten sofort, dass das Führerhaus, weil niedriger als der Aufbau des Fahrzeuges, unbeschädigt und der 20 Jahre alte Fahrer unverletzt geblieben war.
Der Rest des Fahrzeuges und die Ladung, mehr als 900 glücklicherweise leere Kunststoffbehälter, lagen unter der Brücke auf der Fahrbahn.
Wegen des Anpralls musste ein Statiker der Deutschen Bahn AG die Statik der Brücke beurteilen, bis dahin blieb sie für den Zugverkehr gesperrt. Die Kanister holten Mitarbeiter des vorgesehenen, an der Elisenstraße ansässigen Empfängers mit Staplern ab, den Rest besorgte ein Bergungsunternehmer. Die maximale Durchfahrtshöhe der Brücke beträgt laut Beschilderung 3,40 Meter, die Höhe des Jumbo-Liners lag vor dem Unfall bei 4,00 Metern. Die Elisenstraße war für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt, verletzt wurde niemand.
Heinsberg – Motorradfahrer erlitt bei Verkehrsunfall schwere Verletzungen –
Am 27. Mai befuhr gegen 17.25 Uhr ein 82-jähriger Mann aus Heinsberg mit seinem Pkw die Westpromenade in Richtung Sittarder Straße. Zur gleichen Zeit fuhr ein 50-jähriger Mann aus Waldfeucht mit seinem Mottorad auf der Sittarder Straße in Richtung Aphoven. Als der Autofahrer nach links auf die Sittarder Straße abbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem von links herannahenden Motorradfahrer. Der 50-Jährige stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Versorgung an der Unfallstelle musste er mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Heinsberger Krankenhaus gebracht werden. Der 82-Jährige blieb unverletzt, an beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden
Heinsberg – Lkw Diebstahl –
Einen grün/orangen Lkw mit großer offener Ladefläche stahlen unbekannte Täter in der Nacht zum 27. Mai vom Gelände einer Holzgroßhandlung an der Industriestraße.
Heinsberg-Dremmen – Einbrüche in Schützen- und Sportlerheim –
Unbekannte Täter brachen in der Nacht zum 27. Mai sowohl in das Sportlerheim als auch in das Schützenheim an der Wolfskaulstraße ein. Die Gebäude wurden durchsucht und nach ersten Erkenntnissen Leergut gestohlen.
Geilenkirchen-Müllendorf – Gaststätteneinbruch –
Zwischen dem 26. Mai, 21.00 Uhr und dem 27. Mai, 12.30 Uhr, drangen unbekannte Täter gewaltsam durch ein Fenster in eine Gaststätte an der Mühlenstraße ein. Das Gebäude wurde durchsucht und ein Zigarettenautomat aufgebrochen. Entwendet wurden Bargeld, Zigaretten und ein EDV-Gerät.
Übach-Palenberg – Bohrhammer aus Transporter gestohlen –
Aus einem an der Kirchstraße abgestellten Firmentransporter der Marke VW stahlen unbekannte Täter in der Nacht zum 26. Mai einen Bohrhammer.
Hückelhoven – Einbruch ins Hallenbad –
In das Hallenbad an der Martin-Luther-Straße drangen unbekannte Täter in der Nacht zum 27. Mai ein. Nachdem sie eine Türverglasung eingeworfen hatten, durchsuchten sie verschiedene Räume und brachen verschiedene Türen, Automaten sowie Behältnisse auf. Nach ersten Feststellungen wurde Bargeld entwendet.
Wassenberg-Orsbeck / Waldfeucht Brüggelchen – Cannabisplantagen entdeckt –
Bei ihrem Einsatz zur Bekämpfung von illegalem Cannabisanbau wurden Beamte des Heinsberger Kriminalkommissariates 21 nun wieder fündig.
So entdeckten sie in Wassenberg-Orsbeck im Obergeschoss eines Hauses eine Cannabisplantage mit etwa 170 Pflanzen. Der 39-jährige Betreiber der Anlage hatte verschiedene Räume mit professionellem Equipment ausgestattet und einen speziellen Raum zur Aufzucht der Pflanzen hergerichtet. Die Polizisten nahmen den 39-Jährigen fest und stellten die Anlage sowie die Pflanzen und bereits fertiges Marihuana sicher.
In Waldfeucht-Brüggelchen kamen sie einem 34-jährigen Mann auf die Schliche, der ebenfalls im Obergeschoss eines Hauses eine Cannabisaufzucht einrichtete. Auch hier waren die vorbereiteten Räume mit professionellem Material versehen, die Pflanzen aber noch nicht eingesetzt. Das gesamt Equipment wurde beschlagnahmt und anschließend vernichtet.
Gegen die Betreiber wurden Strafverfahren eingeleitet.
A 44 zwischen Diemelstadt und Warburg: 56-jähriger Lkw-Fahrer bleibt unverletzt; Rückstau derzeit ca. 6-7 Kilometer, ca. 50.000,- Euro Sachschaden.
Kassel (ots)
Auf der A 44 Kassel – Dortmund ist es am Montagmorgen gegen 6:50 Uhr bei Autobahnkilometer 44,3 zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg in Fahrtrichtung Kassel zu einem Lkw-Unfall gekommen, bei dem zum Glück keine Personen verletzt wurden. Der Sachschaden soll nach Angaben der zuständigen Autobahnpolizei Baunatal bei rund 50.000,- Euro liegen. Der verunglückte Lkw blockiert derzeit noch die linke und zum Teil auch die rechte Fahrspur. Der Verkehr in Richtung Kassel wird über den Standstreifen geführt. Der Rückstau geht derzeit (8:35 Uhr) noch über die Abfahrt Diemelstadt hinaus und soll ca. 6-7 Kilometer betragen. Ein Abschleppunternehmen ist im Einsatz. Die Autobahnpolizei rechnet damit, dass die Unfallstelle gegen 9 Uhr geräumt sein wird.
Der aus Steffenberg (Landkreis Marburg-Biedenkopf) stammende 56-jährige Lkw-Fahrer war mit seinem unbeladenen Sattelzug auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs. Vermutlich aus Unachtsamkeit bemerkte er etwa 3 Kilometer vor der Abfahrt Warburg einen vor ihm langsamer fahrenden Lkw zu spät. Er wich nach den bisherigen Erkenntnissen der aufnehmenden Beamten der Autobahnpolizei nach links aus, verlor die Kontrolle über den Lastzug und prallte in die Betonleitwand, die dort erst vor kurzem anstelle der Mittelschutzplanke errichtet worden war. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nicht in den Unfall verwickelt.

Ratingen (ots)
Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Ratingen gegen 02:50 zu einem LKW-Brand auf der BAB 52, Fahrtrichtung Essen, gerufen. Aus noch ungeklärter Ursache kam in Höhe der Überführung “Kahlenbergsweg” der mit Lebensmittel beladene LKW von der Fahrbahn ab. Die Brüstung der Brücke über den Kahlenbergsweg verhinderte glücklicherweise, dass das Fahrzeug die Überfühung hinabstürzte. Der 42-jährige Fahrer aus Viersen wurde leicht verletzt, der Sattelzug fing aber sofort Feuer und stand nach kurzer Zeit im Vollbrand.
Da die ersten Meldungen an die Leitstelle der Feuerwehr einen Gefahrgutzug meldeten, wurde gleichzeitig der Gefahrgutzug der Feuerwehr Ratingen alarmiert. Zusammen mit den Einsatzkräften aus Ratingen-Mitte, Lintorf und Breitscheid wurden umfangreiche Löschmaßnahmen, auch mit Schaum, durchgeführt. Da sich der Brand bis ins Innere der Laderäume ausgebreitet hatte, musste die Beladung teilweise händisch ausgeräumt werden, um an die Brandnester zu gelangen.
Der Dieselkraftstofftank des Fahrzeuges wurde bei der Havarie abgerissen. Größere Mengen des Kraftstoffes traten aus, so dass die Untere Wasserbehörde des Kreises Mettmann alarmiert und an der Einsatzstelle tätig wurde.
Große Trümmerteile des Brückengeländers stürzten aufgrund des Unfalles auf den Kahlenbergsweg. Ferner drohten Restteile des Brückengeländers hinabzustürzen.
Die Feuerwehr unterstützte die Autobahnmeister mit der Drehleiter, um die Geländerreste von der Brückenbrüstung zu entfernen.
Derzeit dauert der Einsatz noch an und wird sich für die Feuerwehr noch ca. eine Stunde fortführen. Die BAB wird im Rahmen der Bergungsmaßnahmen durch einen Autokran noch mehrere Stunden gesprerrt bleiben müssen. Beachten Sie daher die entsprechende Pressemitteilung der Autobahnpolizei.
Insgesamt sind 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 20 Fahrzeugen im Einsatz.

Straelen-Nettetal
Zu einem Unfall mit einem LKW kam es in der vergangenen Nacht auf der B221. Zwischen Straelen und Nettetal wurde ein LKW von einem PKW überholt. Direkt nach dem Überholvorgang mußte der PKW Fahrer sein Fahrzeug abbremsen, da es verkehrsbedingt ein Hindernis gab. Aufgrund der Bremsaktion hatte der aus Bornheim stammende LKW Fahrer keine andere Möglichkeit als ein Ausweichmanöver einzuleiten um den Zusammenstoß mit dem PKW zu vermeiden. Hierbei geriet der Lastwagen ausser Kontroll, geriet zuerst auf die Gegenfahrbahn, knickte einen Baum ab und stürzte eine Böschung hinunter bevor er auf einem Acker stehen blieb.
Während die Einsatzkräfte ihre Rettungs und Bergungsarbeiten durchfürhten wurde die B221 in dem Bereich zwischen A40 und A61 komplett gesperrt.
Sattelzugfahrer verliert im “Kreisel” die Kontrolle über seinen Lkw und wird schwer verletzt – Bergungsarbeiten dauern noch an
Düsseldorf/Duisburg (ots)
Unangepasste Geschwindigkeit dürfte die Ursache eines Verkehrsunfalls gewesen sein, der sich heute Morgen in einer Tangente der A 40 bei Duisburg ereignete. Der 33-jährige Fahrer eines Lebensmittel-Transports war mit seinem Sattelzug in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und hatte das Gefährt auf die Seite gelegt. Der Mann wurde schwer verletzt. Der Sachschaden wird auf circa 100.000 Euro geschätzt.
Gegen 10.15 Uhr befuhr der 33-Jährige den Kreisel des Autobahnkreuzes Duisburg aus Venlo kommend in Richtung Dinslaken (A 59). Der Lenker des Sattelzuges mit zweiachsigem Auflieger befuhr die Rechtskurve des Kreisels des AK Duisburg. Vermutlich auf Grund einer des Kurvenverlaufs nicht angepassten Geschwindigkeit geriet der Sattelzug ins Rutschen, kam nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Schutzplanken und stürzte auf die Seite. Der Lkw blieb im Bereich des Grünstreifens zwischen zwei Fahrbahnen liegen. Der Fahrer wurde im Fahrerhaus eingeklemmt und musste schwer verletzt nach seiner Bergung in eine Spezialklinik nach Duisburg gebracht werden.
Es besteht zurzeit keine Lebensgefahr. Zur Rettung und für die anschließende Bergung musste der Kreisel in Richtung Dinslaken gesperrt werden. Die Sperrung wird vermutlich bis 15.30 Uhr andauern.
Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsstörungen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf rund 100.000 Euro.
Niederkrüchten / B230
Am Montag Mittag stürzte ein LKW auf der B230 zwischen Roermond und Niederkrüchten in ein Waldstück. Auf einer langgezogenen Kurve hatte der Fahrer des niederländischen Sattelzuges die Kontrolle über den 40 Tonner verloren, geriet auf den Grünstreifen und stürzte in den angrenzenden Wald.
Für die Bergung des Fahrzeuges wurde die B230 für mehrere Stunden gesperrt.
Lkw-Fahrer erliegt seinen schweren Verletzungen – Autobahn in Richtung Köln gesperrt
Düsseldorf/Mettmann (ots)
Noch am Unfallort verstarb heute Morgen ein 68-jähriger Lkw-Fahrer aus Bitburg, nachdem er in Höhe der Anschlussstelle Mettmann aus bislang noch unklarer Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und gegen einen Brückenfeiler geprallt war. Die Richtungsfahrbahn Köln der A 3 musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf einer Länge von bis zu sechs Kilometern zurück.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Düsseldorf befuhr um 11 Uhr der 68-Jährige aus Bitburg mit seinem Sattelzug den rechten Fahrstreifen der A 3 in Richtung Köln. Aus noch unklarer Ursache verlor der Berufskraftfahrer in Höhe der Anschlussstelle Mettmann die Kontrolle über das Gefährt, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Brückenfeiler unterhalb der B7.
Der Mann wurde durch die Wucht des Aufpralls aus seinem Führerhaus herausgeschleudert und so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Der Beifahrer konnte sich selbständig aus dem Silozug befreien und wurde nur leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme, der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen muss das Teilstück der Richtungsfahrbahn Köln noch bis voraussichtlich 14.30 Uhr gesperrt bleiben. Der Verkehr wird am Autobahnkreuz Ratingen-Ost abgeleitet. Das Stauausmaß beträgt derzeit noch drei Kilometer.
Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt und wird auf technische Mängel untersucht.
Der Sachschaden ist noch nicht zu beziffern.

Köln (ots) -
Gegen 9:20 Uhr hat sich auf der A 1 in Richtung Dortmund ein Unfall zugetragen, der bislang vier Verletzte gefordert hat.
Nach dem bisherigen Kenntnisstand war der Verkehr in Höhe der Anschlussstelle Köln-Lövenich durch einen Stau zum Stillstand gekommen. Am Stauende befand sich ein Lkw, dahinter wiederum ein mit zwei Personen besetzter Opel Corsa. Der Fahrer eines von hinten herannahenden 40-Tonners erkannte aus bislang ungeklärten Gründen die Situation nicht oder zu spät und fährt auf den Corsa auf.
Der Kleinwagen wurde durch die Wucht des Aufpralls unter den davor stehenden Schwerlasttransporter geschoben. Dabei wurden beide Insassen des Fahrzeuges in ihrem Auto eingeklemmt.
Sie konnten mittlerweile durch Feuerwehrkräfte aus dem Wrack befreit werden. Die Unfallopfer wurden schwerst verletzt in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Auch die beiden Lkw-Fahrer mussten mit einem Schock in ärztliche Behandlung. Die Autobahn 1 ist derzeit in beide Fahrtrichtungen an der Unfallstelle gesperrt. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich der Unfallstelle weiträumig zu umfahren. (af)
Niederzier (ots)
Tödliche Unfallverletzungen erlitt am Mittwoch ein 46 Jahre alter Fußgänger aus Düren, der im Gewerbegebiet von
Huchem-Stammeln von einem Lkw überrollt worden war.
Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen war der 46-Jährige um 15.45 Uhr zu Fuß auf der “Neue Straße” in Gehrichtung
Bahnhofstraße unterwegs. Zur selben Zeit fuhr der 35 Jahre alte Fahrer eines dreiachsigen Lkw von einem Firmengelände kommend auf die
“Neue Straße” auf. Dabei wurde der Fußgänger, der Zeugenangaben zufolge zu diesem Zeitpunkt noch vor dem ausfahrenden Lkw die
Fahrbahn überqueren wollte, von dem aus Königswinter stammenden Fahrer übersehen. Zunächst unbemerkt vom Fahrer kam der Dürener durch
den Anstoß zu Fall und geriet unter das nach rechts abbiegenden Schwerlastfahrzeug. Erst eine Zeugin, die das Geschehen mit ansehen
musste und dem Lkw hinterher gelaufen war, konnte den 35-Jährigen auf den Unfall unter seiner Beteiligung aufmerksam machen und stoppen.
Trotz einer sofort eingeleiteten notärztlichen Versorgung des Schwerverletzten, unter Einbezug eines Rettungshubschraubers,
verstarb dieser am Abend in einem Dürener Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer hatte an der Unfallstelle einen Schock erlitten und musste ärztlich
betreut werden.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit an. Auf
Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger in die
Aufklärung des Geschehens mit einbezogen. Die “Neue Straße” war für
die Dauer der Unfallaufnahme für etwa drei Stunden gesperrt.
Ein schwer verletzter Pkw-Fahrer nach Kollision mit Lkw
Düsseldorf Kempen (ots)
Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei befuhr heute Morgen gegen 1.55 Uhr ein 38-jähriger Berufskraftfahrer aus Polen mit seinem Lkw den rechten von zwei Fahrstreifen der A 40 in Richtung Venlo. In Höhe der Unfallstelle beginnt eine Baustelle, auf die frühzeitig durch entsprechende Beschilderung (Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h und durch im Einlauf der Baustelle links- und rechtsseitig aufgestellte, beleuchtete Baken) hingewiesen wird.
Der polnische Fahrzeugführer bremste seinen Lkw auf Grund eines langsam vorausfahrenden Schwertransportes in der Baustelle deutlich ab. Ein britischer Pkw-Fahrer erkannte mit seinem Saab diese Verkehrssituation zu spät und fuhr laut Zeugenaussagen nahezu ungebremst auf das Heck des Lkw auf. Beide Fahrstreifen waren durch die verunfallten Fahrzeuge blockiert. Der britische Fahrzeugführer (genaue Identität und Alter stehen derzeit noch nicht fest) wurde in seinem Wagen eingeklemmt und konnte erst nach circa 45 Minuten aus dem Wrack befreit werden. Er wurde einer Klinik in den Niederlanden zugeführt. Es besteht nach Aussage des Notarztes Lebensgefahr. Der 38-jährige Lkw-Fahrer wurde nicht verletzt.
Aufgrund der erforderlichen Bergungsmaßnahmen wurde die Richtungsfahrbahn Venlo voll gesperrt. Der Fahrzeugverkehr wurde an der Anschlussstelle Kempen abgeleitet. Der Auffahrtsbereich der Anschlussstelle wurde in Richtung Venlo gesperrt. Eine nennenswerte Verkehrsstörung bestand nicht. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von circa 40.000 Euro.
Gegen 4 Uhr konnte die Fahrbahn über einen Fahrstreifen befahren werden. Um 4.25 Uhr wurde die Sperrung gänzlich aufgehoben.
LKW-Fahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Niederkrüchten-Elmpt (ots)
Ein 65jähriger Mann aus Neuss befuhr am Donnerstag gegen 17.35 Uhr mit einer Sattelzugmaschine und
Auflieger in Niederkrüpchten- Elmpt die Roermonder Straße (B 230) aus Fahrtrichtung Roermond kommend in Richtung Elmpt. In Höhe Kilometer
1,4 im Abschnitt 1 kam er mit der Zugmaschine nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf den unbefestigten – wetterbedingt
matschigen – Grünstreifen. Durch Gegenlenken fuhr der Sattelzug quer über beide Fahrspuren auf den linken Grünstreifen, wo er durch eine
leichte Senke fuhr und dann gegen einen Wall prallte, der als Abgrenzung zur BAB dient. Der Fahrzeugführer wurde im Führerhaus
eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus
gebracht. Für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung des Sattelzuges musste die B 230 komplett gesperrt werden. Es entstand ein
Sachschaden von mehreren 10.000,– Euro.
Weitere VIE News vom Tage
Warstein (ots)
Heute Morgen fuhr die Fahrerin eines Linienbusses von der Wendeschleife an der Walkemühle gegen 10.25 Uhr auf die Mescheder Landstraße, um anschließend in Richtung Innenstadt zu fahren. Unmittelbar hinter der Einmündung kam dem Bus ein Kühlfahrzeug entgegen, von dessen Dach sich eine dicke Eisplatte löste und gegen die Front des Bus prallte. Dabei wurden die Frontscheibe und die Verkleidung beschädigt. Der Schaden beträgt etwa 5000,- Euro. Ob der Fahrer des Lasters dies bemerkt hat, steht nicht fest, er fuhr jedenfalls ohne anzuhalten in Richtung Meschede weiter. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und der Bus blieb fahrbereit. Die Suche der Polizei nach dem Verursacher brachte kein Ergebnis. Zeugen, die Hinweise zu dem weißen DAF-Sattelzug (Kühlauflieger) geben können, sollten sich bei der Polizei in Warstein unter Telefon 02902-91000 melden. Die Polizei nimmt den Unfall zum Anlass die “Trucker” und Spediteure nochmals auf die Gefahren durch Eisplatten hinzuweisen. Bei den jetzigen Witterungsverhältnissen taut tagsüber der Schnee auf den Lastzügen und friert nachts zu dicken Eisplatten, die zu gefährlichen Geschossen werden können. Die Fahrer sind verpflichtet diese vor der Abfahrt zu beseitigen.
Unfall auf der Autobahn A 7 LKW mit Anhänger geriet ins Schleudern und stand quer zur Fahrbahn – 45.000 Euro Sachschaden
Kassel (ots)
Am heutigen Mittwochmorgen ereignete sich um 4.40 Uhr auf der Autobahn 7 hinter der Rastanlage Hasselberg Ost in Fahrtrichtung Kassel ein Verkehrsunfall.
Ein 33-jähriger Lkw Fahrer wollte hinter der Rastanlage einem Verkehrsteilnehmer das Auffahren von der Rastanlage auf die Autobahn ermöglichen und wechselte vom rechten auf den mittleren von drei in Richtung Kassel führenden Fahrstreifen. Als er danach wieder auf den rechten Fahrstreifen zurückkehren wollte, sei nach Angaben des Fahrers plötzlich und ohne ersichtlichen Grund sein Anhänger ins Schleudern geraten. Dabei sei das Gespann nach links in die Betonmittelschutzplanke geschoben worden. Dort wurde das Fahrzeug wieder abgewiesen und rutschte etwa 50 Meter über die komplette Fahrbahn bis es dann quer zur Fahrtrichtung über alle drei Fahrstreifen zum Stehen kam. Der 33-jährige Fahrer aus 73463 Westhausen blieb unverletzt.
An seinem Fahrzeug entstand nach Einschätzung der den Unfall aufnehmenden Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ein Sachschaden von ca. 41.000 Euro. Der Autobahnabschnitt in Fahrtrichtung Nord war ab 4.45 Uhr voll gesperrt. Nach den Bergungsarbeiten konnten die Fahrstreifen sukzessiv wieder frei gegeben werden. Um 8.30 Uhr war die Sperrung komplett aufgehoben.
Ein Pkw-Fahrer meldete sich zudem bei der Polizeistation Melsungen und erklärte, unmittelbar nach dem Unfall über herumliegende Lkw-Teile gefahren zu sein. Dabei sei sein Fahrzeug am Unterboden beschädigt worden. Der Schaden würde sich auf 2.000 Euro belaufen. Den Schaden an der Betonmittelschutzplanke beziffern die Beamten der Polizeiautobahnstation mit ca. 2.000 Euro.
Allendorf, A 45 Richtung Dortmund (ots)
Ein Silozug, beladen mit 24 Tonnen trockenem Klärschlamm, kam heute Nachmittag, 8. Februar 2010, 14.53 Uhr, aus bisher ungeklärter Ursache bei Allendorf, zwischen den Anschlussstellen Haiger-Burbach und Wilnsdorf, auf der A 45 in Richtung Dortmund von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter.
Nach ersten Zeugenaussagen fuhr ein 47-Jähriger aus Steinfurt mit seinem Silozug auf dem rechten Fahrstreifen der A 45 in Richtung Dortmund. In einer lang gezogenen Linkskurve fuhr der Sattelzug geradeaus und geriet, im spitzen Winkel, nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Lkw durchschlug die Schutzplanken, stürzte die mehrere Meter tiefe Böschung hinab, prallte gegen drei große Fichten, durchbrach deren Stämme und kam schließlich auf der rechten Seite liegend am Baumbestand, ungefähr 15 Meter von der Fahrbahn entfernt zum Stillstand.
Ersthelfer konnten den Mann aus Steinfurt leicht verletzt aus seinem Führerhaus bergen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
Der rechte Fahrstreifen der A 45 in Richtung Dortmund wurde während der ersten Rettungs – und Bergungsarbeiten bis gegen 17.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich an der Unfallstelle zeitweilig bis auf fünf Kilometer zurück.
Die Bergung des Silozuges soll gegen 02.00 Uhr, mit Hilfe von zwei Schwerlastkränen eines Bergungsunternehmens, beginnen. Zu diesem Zweck wird die Richtungsfahrbahn Dortmund voraussichtlich für circa vier Stunden voll gesperrt sein. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten auf den Verkehrswarnfunk zu achten und die Unfallstelle großräumig zu umfahren.
Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 70.000 Euro.
Hauptverkehrsstraße komplett gesperrt – Wülfrath Velbert
Wülfrath / Velbert (ots) –
Nach dem witterungsbedingtem Unfall eines Lastzuges auf der außerörtlichen Nevigeser Straße (L 74) in Wülfrath, bei welcher das Fahrzeug von der winterglatten Fahrbahn abkam und gegen Bäume am Straßenrand prallte, musste die Hauptverkehrsstraße zwischen Wülfrath (Kreisverkehr Hammerstein) und Velbert (Kreisverkehr Kocherscheidt / Asbrucher Straße / Wülfrather Straße) komplett gesperrt werden, zumal sich weitere Lastzüge im ersten Verkehrsstau nach Unfall ebenfalls festfuhren. Hierdurch kommt es zu erheblichen Verkehrsstörungen, von denen auch der öffentliche Busverkehr der Rheinbahn AG zwischen Mettmann / Wülfrath und Velbert betroffen ist.
Für die erforderlichen Bergungsarbeiten wird die Sperrung nach bisherigen Erkenntnissen voraussichtlich noch bis mindestens 11.00 Uhr bestehen bleiben. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren.
55jähriger Herner durch abgerissenes Seitenteil eines LKW schwer verletzt
Herne (ots)
Gestern Abend kam es in Herne auf der Dorstener Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 42jähriger LKW-Fahrer aus Herne befuhr die Dorstener Straße in nördliche Richtung und beabsichtigte, etwa 45 m nördlich der Einmündung Bielefelder Straße am rechten Fahrbahnrand einzuparken. Da er zu diesem Zweck mehr Platz benötigte, bat er einen 55jährigen Herner -den späteren Verletzten-, seinen geparkten Pkw ein Stück vorzusetzen. Hierbei stellte der LKW-Fahrer sein Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand ab und sprach mit dem Pkw-Fahrer.
Zu dieser Zeit fuhr eine 53jährige Oberhausenerin mit ihrem Verkaufsfahrzeug ebenfalls auf der Dorstener Straße in nördliche Richtung. Sie nutzte den rechten Fahrstreifen und übersah den abgestellten LKW. Die rechte Seite des Verkaufswagens kollidierte mit der linken Seite des LKW. Der Aufbau des Verkaufswagens wurde dabei abgerissen und der Aufbau des LKW erheblich beschädigt. Die abgerissene linke Seitenwand des LKW traf den Pkw-Fahrer, der neben seinem Fahrzeug stand, am Kopf und verletzte ihn so schwer, dass er zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden musste. An allen drei Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt 143.000Euro.
Die Dorstener Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme teilweise gesperrt.
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