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Dortmund (ots)
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier Pkw kam es heute Morgen, 05.34 Uhr, in Dortmund-Eichlinghofen auf der Universitätsstraße. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zum Zusammenstoß zweier Pkw im Gegenverkehr. Dabei wurde ein Fahrzeugführer in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Notarzt und Feuerwehr sind vor Ort. Ein Rettungshubschrauber ist im Anflug.
Derzeit ist die Abfahrt der A 45 Dortmund-Eichlinghofen Richtung Dortmund gesperrt. Ebenso die Stockumer Straße in Richtung Auffahrt zur A 45.

Harte Gemeinschaft Vierte SYNDICATE am 02. Oktober in den Dortmunder Westfalenhallen – 13.000 Besucher werden erwartet
Bei der vierten Ausgabe von SYNDICATE werden am 02. Oktober 13.000 „Ambassadors in harder Styles“ (Botschafter der harten
Stilrichtungen), aus ganz Europa in den Dortmunder Westfalenhallen erwartet. Mit ihnen reisen die erfolgreichsten internationalen
Acts der Genres Hardcore, Hardtechno und Hardstyle an. Rund 40 Künstler spielen auf drei Areas.
SYNDICATE hat sich als das Festival für die „härteren Gangarten“ elektronischer Musik etabliert. „Bis vor vier Jahren glaubten nur
Wenige an den Erfolg eines Hardcore-Festivalsin Deutschland. SYNDICATE beweist, dass diese Szene hierzulande unterschätzt wurde“, erklärt
Oliver Vordemvenne vom Veranstalter I-Motion, die das Festival gemeinsam mit der niederländischen Agentur „Art of Dance“
durchführen. Beide Veranstalter ergänzen sich mit ihrem Know-how perfekt. Während die Deutschen seit Jahren erfolgreich Großevents
wie NATURE ONE und MAYDAY ausrichten, zeichnen die Niederländer für die ebenfalls sehr erfolgreichen „Masters of Hardcore“-Partys in
Holland verantwortlich. 13.000 Menschen werden eine ganze Nacht auf drei Areas tanzen, deren Bezeichnungen den
jeweils dominierenden Musikstil tragen: „Masters of Hardcore“, „Hardstyle Prison“ und „Hardtechno Force“. Die Floors werden durch eine
Künstlerriege beschallt, die eine Mischung aus Altmeistern und Newcomern darstellt. Und solchen, die in jüngster Vergangenheit durch
besonders einflussreiche Plattenveröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht haben.
Insgesamt sind rund 40 Künstler dabei. Das „Pet Duo“ ist Südamerikas temperamentvollster
I-Motion GmbH · Am Hohen Stein 8 · D-56218 Mülheim-Kärlich Tel: +49 (0)261 / 921 584-0 · Fax: +49 (0)261 / 921 584-90 · e-mail: info@i-motion.ag · Internet: www.i-motion.ag
Sparkasse Koblenz: (BLZ 570 501 20) 480 045 01 · USt-ID.Nr. DE205243717 · Amtsgericht Koblenz: HRB 62 69 · Geschäftsführer: Nikolaus Schär
Hardtechno-Act, während „Crypsis“ aus Holland im Bereich Hardstyle als kometenhafter Aufsteiger des letzten Jahres gilt. Ein Status, den
die beiden niederländischen DJs „Korsakoff“ und „Outblast“ schon längst inne haben. Beide sind die derzeit größten Namen der Hardcore-Szene.
Eine riesige Fangemeinschaft haben auch „Angerfist“, die als LiveAct weltweit zeigen, dass ihre Show die Ausmaße eines Rockkonzertes
annehmen kann. „Das alles wirkt auf Außenstehende zwar etwas martialisch, doch die Szene ist sehr friedlich.
Trotz des harten Sounds geht es hier, wie bei jedem anderen elektronischen Musikstil, um das
gemeinsame Feiern“, berichtet Oliver Vordemvenne. „Es ist problemlos möglich, Teil
dieser Gemeinschaft zu werden.“ Auch die Nationalität spiele keine Rolle, denn neben
überwiegend deutschen und holländischen Gästen kämen die Besucher auch aus Frankreich, Luxemburg oder Belgien ins Ruhrgebiet.
Hardcore, Hardtechno und Hardstyle stellen nicht nur hohe Anforderungen an die Kondition der Raver, sondern auch an die Tontechnik.
Markenzeichnen dieser Musik ist ein tiefer, verzerrter und schneller Bass. Damit die Besucher ihre Lieblingsmusik in einem akustisch
einwandfreien Umfeld genießen können, sind bei SYNDICATE zahlreiche Tontechnikspezialisten im Einsatz. Dass sie ihren Job hervorragend
machen, beweist der Umstand, dass die Westfalenhallen dank SYNDICATE mittlerweile den Ruf als „Europe‘s Hardest Location“ in der Szene inne haben.
Tickets gibt’s bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter 0 2 61 – 921 5840 und www.syndicate-festival.de.
Kostenlose Hin- & Rückreise mit der Eintrittskarte mit allen VRR-Verkehrsmitteln (2. Klasse) im VRR-Raum. www.vrr.de
Fotos: Veranstalter
Westfalendamm in Fahrtrichtung Bochum, zwischen Anschlussstelle Aplerbeck und Gottesacker
Dortmund (ots)
Ein kilometerlanger Stau entwickelte sich heute Nachmittag, 19.05.2010, auf der B 1 in Fahrtrichtung Bochum, zwischen der Anschlussstelle Aplerbeck und dem Hauptfriedhof am Gottesacker, nachdem es gegen 14:46 Uhr, zu einem Verkehrsunfall eines Lkw mit zwei Pkw gekommen war.
Ersten Ermittlungen zufolge ereignete sich das Unfallgeschehen bei dem Versuch des Lkw Fahrers, den Fahrstreifen zu wechseln. Der 56-jährige Fahrer war mit seinem Lkw auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Bochum unterwegs. An der späteren Unfallstelle beabsichtigte er den Fahrstreifen zu wechseln und lenkte sein Fahrzeug nach rechts. Hierbei übersah er offenbar den Pkw Mercedes einer 51-jährigen Dortmunderin. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wodurch der Mercedes sich drehte und über den mittleren Fahrstreifen nach links geschleudert wurde. Schließlich endete die Fahrt der Dortmunderin an einem Baum im mittleren Grünstreifen.
Auf der linken Fahrspur kam es dann zu einer weiteren Kollision. Hier fuhr zur Unfallzeit eine 29-jährige Frau aus Unna in ihrem Audi A 3 als der Mercedes von rechts gegen ihr Auto geschleudert wurde. Durch diesen Aufprall verließ nun auch der Audi seinen eigentlichen Fahrstreifen und schlitterte über die mittlere Fahrspur nach rechts, um dort anschließend in einem Graben liegen zu bleiben.
Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Unfall leicht verletzt.
Obwohl der linke Fahrstreifen zunächst noch befahrbar war, musste die Polizei zwischen 16:20 Und 16:55 Uhr die B 1 in Fahrtrichtung Bochum für die Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle komplett sperren.
Es entstand ein Rückstau, der innerhalb sehr kurzer Zeit von ca. 2 km bis auf eine maximale Länge von ca. 6 km anwuchs. Auch in der Gegenfahrtrichtung bildete sich insbesondere im Bereich der Unfallstelle schnell zähflüssiger Verkehr auf einer Länge von ca. 2 km.
Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von geschätzten 13.500 Euro.
Frau konnte nicht mehr gerettet werden
Dortmund (ots)
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Dortmund, Am Rabensmorgen, ist am 09.05.2010, 19:07 Uhr, eine Frau tödlich verletzt worden
Zur Ereigniszeit kam es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Wohnungsbrand. Nach bisherigen Ermittlungen soll ein Fernsehgerät in der Wohnung in Brand geraten sein. Der 73-jährige Wohnungsmieter erlitt bei eigenen Löschversuchen schwere Brandverletzungen. Er konnte sich selbständig ins Freie retten. Die 74-jährige Ehefrau befand sich bei Brandausbruch im Schlafzimmer der Wohnung. Sie wurde durch die Feuerwehr schwerst verletzt geborgen. Sie verstarb nach Wiederbelebungsversuchen noch vor Ort. Insgesamt wurden sechs weitere Personen unverletzt aus dem Haus evakuiert. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Die Schadenshöhe wird von der Feuerwehr und der Polizei auf ca. 80.000 Euro geschätzt.
Dortmund
Bei einem Verkehrsunfall am 18.03.2010, gegen 15.00 Uhr; in Dortmund an der Einmündung Stockumer Straße / Baroper Bahnhofstraße, wurde eine Fahrradfahrerin von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen stand ein Sattelzug vor einer roten Ampel auf der Stockumer Straße in östlicher Richtung und beabsichtigte anschließend nach Rechts in die Baroper Bahnhofstraße abzubiegen.
Nach dem Phasenwechsel auf Grünlicht fuhr der Sattelzug an und erfasste beim Abbiegen eine neben ihm fahrenden Fahrradfahrerin, die geradeaus in gleiche Richtung fuhr. Die Radfahrerin erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen.
Für die Zeit der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Dieser Sperrung dauert voraussichtlich noch bis 16.30 Uhr an.

BAB 2, Rastanlage Niedergassel (ots)
Am 10.03.2010 kam es gegen 03.20 Uhr auf der A 2, zwischen dem Autobahnkreuz Bielefeld und der Anschlussstelle Gütersloh bei km 339,000 in Fahrtrichtung Dortmund zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.
Kurz hinter der Rastanlage Niedergassel war ein polnischer 29jähriger Ford Transitfahrer auf dem rechten Fahrstreifen aus ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden 12 tonnen Lkw, gesteuert von einem 51jährigen Mann aus Löhne, aufgefahren. Trotz eines Ausweichmanövers nach links prallte der Kleinbus gegen das linke Heck des Lkw und daraufhin gegen die Mittelschutzplanke der Autobahn. Hier blieb der Ford unbeleuchtet auf dem linken Fahrstreifen stehen. Nur durch die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer konnten bis zum schnellen Eintreffen der Polizei weitere Unfälle verhindert werden. Der Ford Transit war zur Unfallzeit mit 7 Insassen besetzt. Zwei eingeklemmte Personen mussten durch die Feuerwehr verletzt aus dem total beschädigten Fahrzeug befreit werden. Beide Fahrer der beteiligten Fahrzeuge verletzten sich nur leicht.
Für die Dauer der notärztlichen Versorgung der Verletzten wurde die Richtungsfahrbahn Dortmund an der Unfallstelle kurzzeitig voll gesperrt. Anschließend wurde der Fahrzeugverkehr über den rechten Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Rettungskräfte der Feuerwehr arbeiteten auf Grund der vielen Verletzten vor Ort nach den Vorgaben einer sogenannten Großschadenslage. Letztendlich wurden bei dem Verkehrsunfall eine Person schwer- und vier weitere Personen leicht verletzt.
Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 25000 Euro.
Dortmund, Signal-Iduna-Park (ots)
Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund – Borussia Mönchengladbach am 06.03.2010 um 18:30 Uhr im Signal Iduna Park
Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 79.800 Zuschauern, davon etwa 7.000 aus Mönchengladbach, ausgetragen und endete mit einem 3 :0 Sieg für die Dortmunder Mannschaft.
Im Verlauf des Einsatzes, der insgesamt friedlich verlief, wurden insgesamt acht Strafanzeigen, vorrangig wegen Körperverletzungsdelikten, erstattet.
Zudem wurden fünf freiheitsentziehende Maßnahmen, davon vier gegen auswärtige Fans, getroffen.

Polizei fahndet nach 32-Jährigem
Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Dortmunder Polizei.
Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund teilen mit, dass am Dienstag den 02.03.2010 gegen 11:30 Uhr ein Untersuchungsgefangener aus dem Gewahrsam der JVA Dortmund entwichen ist.
Der 32 Jahre alte Beschuldigte, dem zur Last gelegt wird, im Dezember 2009 und Januar 2010 in Dortmund zwei Taxifahrer mit einem Messer bedroht und beraubt zu haben, war zu einer Röntgenuntersuchung in ein Krankenhaus ausgeführt worden. Dort gelang ihm aus dem Röntgenraum die Flucht. Die örtliche und überörtliche Fahndung sind eingeleitet.
„Bei Antreffen des Entflohenen wenden Sie sich bitte sofort über den Notruf 110 an ihre Polizei.“
Zeugen werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Kriminalwache der Dortmunder
Polizei unter der Telefonnummer 132-7491 zu wenden.

Schwerer Verkehrsunfall – Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden
Dortmund-Wickede, Zeche-Norm-Straße (ots)
Rettungswagen brachten am Montag Nachmittag, 08. Februar 2010, 13.14 Uhr, zwei 72 und 74- Jahre alte Fahrzeugführer nach einem Verkehrunfall auf der Zeche-Norm-Straße in Dortmund-Wickede zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Nach Angaben des 72-Jährigen aus Dortmund, fuhr er mit seinem Pkw DaimlerChrysler auf der Zeche-Norm-Straße in Richtung Holzwickede. Hierbei bemerkte er noch den ihm entgegenkommenden Pkw VW des 74-jährigen Dortmunders. Plötzlich kam es für den Fahrer des DaimlerChrysler zu einer unerwarteten Kollision und zu einem deutlichen Schlag im Lenkrad. Der 74-Jährige gab an, dass er mit seinem VW in Richtung Wickede unterwegs gewesen sei. In Höhe der Unfallstelle scherte der Fahrer des DaimlerChrysler plötzlich nach links aus. Trotzdem er in den Straßengraben auswich und eine Notbremsung einleitete, prallten beide Fahrzeuge frontal zusammen.
Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 23.000 Euro.
Größere Verkehrbeeinträchtigungen entstanden nicht.
Lkw stehen quer – Verkehrsteilnehmer steckten für mehrere Stunden in ihren Fahrzeugen fest.
A 45 Richtung Dortmund, zwischen Freudenberg u. Meinerzhagen; A 4 zwischen AK Olpe Süd
03.02.2010 – 08:18
Andauernder starker Schneefall sorgte in der Nacht vom 02. auf den 03. Februar 2010 auf der A 45 in Richtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Freudenberg und Meinerzhagen, sowie auf der A 4 zwischen dem Autobahnkreuz Olpe Süd und der Anschlussstelle Krombach für erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen.
In den oben genannten Streckenabschnitten der A 45 und der A 4 kam der Verkehr zum Stillstand.
Mehrere Verkehrsteilnehmer steckten auf Grund der vorherrschenden Verhältnisse mit ihren Fahrzeugen im Stau für teilweise mehrere Stunden fest. Sie mussten durch Kräfte des Roten Kreuzes und des THW mit Decken und Heißgetränken versorgt werden.
Der Verkehr kam immer wieder durch quer stehende Schwerlastfahrzeuge zum Erliegen. Die Lkw standen auf der A 45 in Richtung Dortmund zum Teil nebeneinander auf allen Fahrstreifen, so dass keine Rettungsgassen zur Verfügung standen. Hierdurch hatten Hilfskräfte Schwierigkeiten an die stecken gebliebenen Verkehrsteilnehmer heranzukommen.
Die Rastanlagen Siegerland West und Ost sind die Nacht über gesperrt worden, da die Parkflächen von den Schneemassen befreit werden mussten.
Durch den Umstand, dass immer mehr zusätzliche Fahrzeuge stecken blieben, konnte der Streudienst nicht durchgehend eingesetzt werden.
Die massiven Verkehrsbehinderungen, insbesondere in Höhe der Talbrücke Beustenbach, dauern zurzeit noch an.
Der Verkehr staut sich zurzeit in diesem Bereich bis auf 20 Kilometer zurück. In Richtung Frankfurt sind auf der A 45 zurzeit ebenfalls mehrer Streckenabschnitte vereist.
Die Polizei rät allen Verkehrsteilnehmer auf den Verkehrwarnfunk zu achten und die A 45 und die A 4 in den oben genannten Streckenabschnitten zu meiden und wenn nötig großräumig zu umfahren.
Falls sie sich auf der Autobahn befinde,n halten sie sich äußerst rechts, überholen sie nicht und bilden sie Rettungsgassen.

Dortmund
Einem falschen Polizisten saß eine Dortmunderin im Juli 2009 auf und musste anschließend den Verlust von rund 2000.- EURO beklagen. Zwischenzeitlich konnte ein Phantombild des Tatverdächtigen erstellt werden, welches zu Fahndungszwecken veröffentlicht wird.
Der Unbekannte klingelte zur Tatzeit an der Wohnungstür der 66-jährigen Dortmunderin und wies sich mit einer grünen Karte als angeblicher Polizeibeamter aus. Er würde gegen die Dortmunderin wegen Schwarzarbeit ermitteln und müsse ihre Wohnung durchsuchen, so die „amtlichen“ Auskünfte des Täters.
Die Wohnungsinhaberin ließ den falschen Polizisten in ihre Wohnung und stellte nach der Durchsuchung den Verlust des Bargeldesfest. Hier erst wurde ihr bewusst, dass sie es mit einem Betrüger zu tun hatte.
Der Mann soll akzentfreies Deutsch gesprochen haben, war ca. 50 – 55 Jahre alt, sehr schlank und gepflegt, hatte kurze Haare und trug eine randlose Brille. Bekleidet war er mit einem blauen Hemd mit Manschettenknöpfen, einer blauen Jeanshose, dazu einen breiten Gürtel mit Silberschnalle und spitz zulaufende Lederschuhe.
Am Gürtel hatte er Handschellen eingehängt.
Anhand des veröffentlichten Phantombildes fragt die Polizei: Wer kennt die abgebildete Person oder kann Angaben zum Aufenthaltsort des Verdächtigen machen?
Hinweise hierzu bitte an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Telefonnummer 132-7491.

Foto: Bereitgestellt durch Polizei
Dortmund
Wie bereits am 04.01.2010 mit Pressebericht veröffentlicht, wird seit dem 3. Januar, 12.00 Uhr, die 45-jährige Barbara K. durch ihre Angehörigen vermisst.
Trotz der Veröffentlichungen in den Medien gingen bisher keine Hinweise bei der Polizei ein, die zum Auffinden der Vermissten führten.
Die Dortmunder Polizei wendet sich aus diesem Grund erneut an die Öffentlichkeit.
Der Ehemann von Frau K. hatte zuletzt Sonntagvormittag telefonischen Kontakt mit der Vermissten. Eine Eigengefährdung der 45-Jährigen kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Barbara K. ist circa 164 cm groß und von schlanker Statur. Sie hat schulterlange, rötlich – braune Haare und trägt einen Pagenschnitt. Bekleidet ist die 45-Jährige mit einer schwarzen Winterjacke, braunen Halbstiefeln und vermutlich einer Jeanhose.
Umfangreiche Suchmaßnahmen mit Polizeihunden, Reiterstaffel und einem Polizeihubschrauber führten bisher zu keinem Ergebnis.
Hinweise auf die vermisste Person bitte an den Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 132 – 7491.
Dortmund – Somborn
Am 06.01.10, gegen 18.59 Uhr, wurde eine bislang unbekannte Frau von einer Bahn der Linie S4, aus Dortmund-Somborn kommend,
ca. 500 m vor der Haltestelle „Germania“, erfasst und getötet. Nach bisherigem Stand der polizeilichen Ermittlungen ist von einem Suizid auszugehen.
Die Tote ist ca. 150 bis 160cm groß und hat 6 bis 10 cm lange blonde Haare. Sie trägt in der linken Ohrmuschel einen halbmondförmigen Ohrstecker.
Eine Altersschätzung ist aufgrund der starken Verletzungen nicht möglich.
Folgende Tätowierungen sind vorhanden:
Oberarm rechts: Sonnen- bzw. Sternsymbol mit nach unten auslaufenden Ornamenten; in der Mitte ein Jing-Jang-Zeichen.
Oberarm links: stilisierte Raubkatze, möglicherweise ein Panther
Schulter links: Tribal
Nacken: asiatisches Schriftzeichen
Rumpf links: der Name Jennifer umgeben mit Ornamenten und zwei Sternen
Die unbekannte Tote war mit einem schwarzem Slip und schwarzem BH der Marke „New Yorker“, Gr. 75 A, einem schwarzem Langarm-Shirt der Marke „Ann Christine“, Gr. M, sowie schwarzem Kapuzen-Shirt der Marke „Anisu“, Gr. S, bekleidet. Hierzu trug sie eine schwarze Jacke mit Kapuze der Marke „Fishbone“, Gr. S, graue Wollsocken, sowie schwarze Sportschuhe der Marke Capwave, Gr. 37 und eine blaue Jeans der Marke „Fishbone“ mit weißem Stoffgürtel.
In der Innentasche ihrer Jacke wurde eine entwertete Kinokarte vom 08.November 2009 der UCI Kinowelt Ruhrpark Bochum gefunden. Es handelt sich
um eine für zwei Erwachsene und zwei Kinder gültige Familienkarte.
Hinweise zur Identität der Toten erbittet der Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7491.
Dortmund Dorstfeld
Eine lebensgefährlich verletzte Fußgängerin ist die Folge eines Unfalls, der sich am 24.12.2009, 13:00 Uhr, in Dortmund-Dorstfeld, Martener Hellweg, ereignete
Zur Unfallzeit befuhr eine 22-jährige Dortmunderin mit ihrem PKW VW Polo den Martener Hellweg in westliche Richtung. In Höhe der Hausnummer 59 wechselte eine 56-jährige Fußgängerin aus Dortmund die Fahrbahn ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Die Polo-Fahrerin erfasste die Fußgängerin, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurde. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.
Dortmund
In der vergangenen Nacht kam es in Dortmund zu einem Brand in einem Supermarkt. Die alamierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Dortmund stellten sehr schnell das Ausmaß des Brandes fest und riefen weitere Löschzüge herbei. 130 Feuerwehrleute bekämpften das Feuer und über vier Drehleiter Fahrzeuge wurden die Kräfte auch aus der Luft unterstützt. Die Löscharbeiten dauern an, der Supermarkt ist einsturzgefährdet.
Die Feuerwehr geht von einem hohen Sachschaden aus und Fachleute stehen bereit um die Ursache des Brandes herauszufinden.
Nachtrag zum versuchten Tötungsdelikt in Dortmund-Asseln am 27.11.09
Dortmund
Wie mit Pressemeldung vom 28.11.2009 hatte die Polizei und die Staatsanwaltschaft ein versuchtes Tötungsdelikt gemeldet. Hier wurde am späten Abend des 27.11.2009 zwischen 22.30 Uhr und 23.15 Uhr ein 49-jähriger Dortmunder in Dortmund Asseln überfallen.
Am vergangenen Montag (21.12.09) konnten zwei Jugendliche aus Dortmund im Alter von 16 und 17 Jahren vorläufig festgenommen werden. Beide haben die Tat im Rahmen ihrer polizeilichen Vernehmung im wesentlichen eingeräumt. Offenbar haben sie den Geschädigten, mit dem sie nicht bekannt waren, völlig grundlos misshandelt. Eine Auseinandersetzung soll im Vorfeld nicht stattgefunden haben.
Beide Beschuldigte wurden heute dem Haftrichter beim Amtsgericht Dortmund vorgeführt. Gegen beide erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Haftbefehl gegen den 16jährigen Beschuldigten wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Der 17jährige Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft.
Bochum-Wattenscheid und Langendreer (ots)
Erstmeldung – Am heutigen Donnerstag, dem 17.12.09, gegen 11:45 Uhr, kommen zwei Angestellte aus dem Bahnhof Wattenscheid an der Fritz-Reuter-Straße. Die Männer haben Fahrscheinautomaten entleert und tragen die Geldbombe zu ihrem Fahrzeug. Plötzlich tritt ein Mann auf sie zu und entreißt ihnen das Geldbehältnis. Er flüchtet ein kurzes Stück zu Fuß über einen schmalen Fußweg und steigt dann in einen PKW Daimler mit Dortmunder Kennzeichen. Das Auto fährt Richtung Autobahn. Eine Zeugin notiert sich das Nummernschild. Es wird eine Fahndung nach dem Auto ausgelöst. Eine Streife der Polizeiwache Ost kann das Fahrzeug auf der A40 Richtung Dortmund entdecken und zusammen mit weiteren Streifenwagen kurz darauf Höhe Langendreer anhalten. Im Auto befinden sich der Täter und der Fahrer des Fluchtautos (20 und 30 Jahre alt) sowie das geraubte Geld. Die Männer werden festgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Es wird nachberichtet.
Sportminister Wolf: Sportland NRW unterstützt den Nachwuchsleistungssport
Dortmund
“Das Sportland NRW baut die Unterstützung sportbegabter Schülerinnen und Schüler weiter aus”, sagte Sportminister Dr. Ingo Wolf heute (16.12.) in Düsseldorf. Die Stadt Dortmund erhält eine Landeszuwendung von 3,6 Millionen Euro für die Errichtung einer Dreifach-Sporthalle. Die Halle soll das Sportangebot für die jungen Talente an der neuen NRW-Sportschule (Goethe-Gymnasium) in Dortmund verbessern.
Das Goethe-Gymnasium in Dortmund ist gemeinsam mit dem Pascal-Gymnasium im Münster zum Schuljahresbeginn 2009/2010 als NRW-Sportschule an den Start gegangen. Damit haben in Nordrhein-Westfalen insgesamt 5 Schulen, die aufgrund ihrer überzeugenden Konzepte und Erfahrung mit jungen Talenten ausgewählt wurden, ihre Arbeit als NRW-Sportschule aufgenommen. “Alle NRW-Sportschulen überzeugen mit der Qualität ihrer Arbeit. Die Anmeldezahlen übersteigen die Aufnahmekapazität. Das spornt uns an, weiterzumachen und die Schulen zielgerichtet zu fördern”, sagte Wolf.
Dortmund verfüge über eine Vielzahl von herausragenden Sportstätten, erstklassigen Vereinen und Landesleistungsstützpunkten. Die neue Dreifach-Sporthalle mit Konditions- und Krafttrainingsraum sowie einem Gymnastikraum seien gut geeignet, die herausragenden Voraussetzungen zu ergänzen, um den Nachwuchsleistungssport zu fördern und weiterzuentwickeln. “Mit einer gut ausgebauten Sportinfrastruktur bieten wir unseren sportbegabten Schülerinnen und Schülern die besten Startchancen für ihre sportliche Karriere”, sagte der Minister.
Dortmund
(ots)
Kurz vor Ladenschluss ereignete sich heute, 15.12.2009, um 19:43 Uhr, ein bewaffneter Überfall auf einen Supermarkt in Dortmund-Bodelschwingh, an der Bodelschwingher Straße.
Der mit seiner Beute in unbekannter Höhe flüchtigeTatverdächtige, konnte jedoch nach Hinweisen auf sein Fluchtauto gegen kurz nach 21:00 Uhr, auf der Autobahn A 1 von Spezialeinsatzkräften festgenommen werden.
Genaue Angaben zum Tatverdächtigen, Tathergang und der Festnahme können morgen früh über die Staatsanwaltschaft Dortmund erfragt werden.
Verkehrsunfall auf der Verzögerungsspur
Dortmund
Mallinckrodtstraße, Fahrtrichtung Dortmund-Marten, kurz vor dem Autobahnkreuz Dortmund-Hafen
Aufgrund hohen Verkehrsaufkommens hatte sich heute Nachmittag, 15.12.2009, gegen 16:40 Uhr, ein Rückstau in Höhe des Autobahnkreuzes Dortmund-Hafen auf der Mallinckrodtstraße in Fahrtrichtung Dortmund-Marten gebildet. An dessen Ende ereignete sich ein schwerwiegender Unfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden.
Ersten Ermittlungen zufolge bremste ein 37-jähriger Pkw Fahrer aus Dortmund zur Unfallzeit aufgrund der Verkehrssituation sein Fahrzeug auf der Verzögerungsspur der Parallelfahrbahn bis zum Stillstand ab.
Ein nachfolgender 37-jähriger Fahrzeugführer aus Herford verringerte ebenfalls deutlich seine Geschwindigkeit bis das Auto fast anhielt.
Zeitgleich wechselte ein 34-jähriger Autofahrer aus Mühlheim vom linken Fahrstreifen der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) auf den Verzögerungsstreifen der Parallelfahrbahn und prallte frontal gegen das Heck des Herforder Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls schob sich dieser in das Heck des Dortmunder Pkw.
Der Mühlheimer Fahrer und sein 66-jähriger Beifahrer verletzten sich bei dem Unfall schwer, sie wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der 37-jährige Mann aus Herford erlitt hingegen glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von geschätzten 16000,- Euro.

Dortmund-Hörde
Passanten riefen am 09. Dezember, 17.41 Uhr, einen Rettungswagen, da sie auf dem Gehweg auf der Niederhofener Straße in Dortmund-Hörde, einen unbekannten Mann liegen sahen.
Der Mann wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Bei dem Mann fand das medizinische Personal keinerlei Ausweisdokumente, welche zur Identifizierung des Unbekannten hilfreich sein könnten. Das Krankenhaus informierte umgehend die Polizei.
Der Unbekannte selbst konnte sich auf Grund seines gesundheitlichen Zustandes (vermutlich Schlaganfall ) bis jetzt nicht selbst zu seiner Identität äußern.
Die Ermittlung der Identität des Mannes blieb bis heute erfolglos.
Der Unbekannte war mit einem blauen Fleecepullover bekleidet, darunter trug er ein weißes T-Shirt. Weiterhin trug er blaue Jeanshosen.
Er ist circa 170 – 175 cm groß, circa 60 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er hat graumelierte Haare und ein rundliches Gesicht.
Nun wendet sich die Polizei an die Öffentlichkeit und fragt: “ Wer erkennt den Mann auf den Lichtbildern wieder oder kann Hinweise zu dessen Identität geben?“
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst der Polizei unter der Rufnummer 132 – 7491.
Dortmund
Fünf leicht verletzte Personen sind die Bilanz eines Treppenhausbrandes in Dortmund, Lortzingstraße, am 12.12.2009, um 01:04 Uhr
Zur Einsatzzeit bemerkten in der Nähe des Brandortes eingesetzte Polizeibeamte Hilferufe aus einem Mehrfamilienhauses. Zeitgleich stellten sie einen Feuerschein und starke Rauchentwicklung aus dem Haus fest. Die sofort angeforderte Feuerwehr musste mehrere Personen mittels Drehleiter aus dem Haus retten. Fünf Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Brandursächlich war offenbar ein angezündeter Kinderwagen im Treppenhaus. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Durch den Brand entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Die Lortzingstraße war für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt. Da Brandstiftung nicht auszuschließen ist, übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache unter 0231/132-7491 zu melden.
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