Archive for September, 2009
Wassenberg – Hückelhoven
Zu der am Montag Nachmittag (28. September 2009) gefundenen weiblichen Leiche (wir berichteten) gingen erste Hinweise bei der Polizei ein. Diesen wird zur Zeit nachgegangen, aber eine konkrete Spur ist noch nicht dabei und die Identität der Frau ist weiter unbekannt. Zur Klärung dieses Verbrechens suchen die Ermittler weiter nach Zeugen oder Personen, die im Bereich der Altmyhler Straße, zwischen Altmyhl und Myhl, Beobachtungen gemacht haben, die mit diesem Fall in Verbindung stehen könnten.
Das Opfer war über 25 Jahre alt, etwa 158cm groß und schlank. Die weitere rechtsmedizinische Untersuchung hat ergeben, dass die Frau entgegen der ersten Annahme keine getönten, sondern dunkelblonde mit vereinzelt grauen Haaren hatte. Diese waren leicht gewellt und etwa 20cm lang.
Eschweiler (ots)
Ein 15-Jähriger aus Köln verursachte am Dienstagnachmittag einen Autounfall an der Einmündung Dürener Straße / Kölner Straße. Er war zuvor mit einem Pkw auf der Autobahn A 4 von Aachen in Richtung Weisweiler gefahren und hatte auf dieser Strecke nicht die Haltezeichen einer zivilen Autobahnpolizeistreifestreife beachtet. Der Jugendliche fuhr dann in Weisweiler von der A 4 ab, über den Frankenplatz und weiter stadteinwärts auf der Dürener Straße. Dabei verfolgten ihn die Autobahnpolizisten. An der Einmündung Kölner Straße, wo er rechts einbiegen wollte, verlor der 15-Jährige die Fahrzeugkontrolle und prallte auf einen Pkw, der vor
der dortigen Ampel hielt. Durch den Zusammenstoß entstand an den beiden Fahrzeugen jeweils ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro, glücklicherweise kein Personenschaden. Der 15-Jährige hatte als
Beifahrer einen 16-Jährigen Freund und nach der ersten Aussage das Auto von einem Bekannten ausgeliehen. Die Polizeibeamten informierten die Erziehungsberechtigten und leiteten gegen den 15-Jährigen ein
Verfahren ein, unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Nichtbeachten von polizeilichen Haltezeichen.
Mönchengladbach-Mülfort
Heute morgen gegen 11:40 Uhr klopfte auf der Dorfstraße in Mülfort ein 41jähriger Iraker an die Tür seines Nachbarn wo er schwer verletzt – mit einem Messerstich in der Brust – zusammen brach. Die alamierten Rettungskräfte lieferten den lebensgefährlich verletzten Mann in ein Krankenhaus ein. Bislang ist das Opfer nicht ansprechbar. Als dringend Tatverdächtig gilt nach Einschätzung der Polizei die 29jährige marokkansiche Ehefrau. Die Staatsanwaltschaft in Mönchengladbach hat die Mordkommision der Kriminalpolizei mit der Untersuchung dieses versuchten Tötungsdeliktes beauftragt. Die Vernehmung von Zeugen und Beiteiligten dauern derzeit an.
Düsseldorf (ots)
Im Rahmen der verstärkten Präsenz begleitete die Bundespolizei am heutigen Vormittag Züge im Großraum Düsseldorf. Im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle überprüften die Beamten gegen
09.15 Uhr einen 33-jährigen Düsseldorfer, als sich dieser in einer Bahn auf Höhe Düsseldorf-Benrath aufhielt. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann wegen des Verdachtes der räuberischen Erpressung mit
Haftbefehl gesucht wurde. Bei der Durchsuchung seiner Person fanden die Einsatzkräfte im Hosenbund noch ein Einhandmesser und beschlagnahmten es. Der Düsseldorfer wurde verhaftet und dem Amtsgericht Düsseldorf vorgeführt.
Der Mann muss nun in Untersuchungshaft und gegen ihn ermittelt die Bundespolizei zudem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz
Wassenberg / Hückelhoven
Weitergekommen ist die Polizei bei ihren Ermittlungen über die Identität der gefundenen Frauenleiche bisher noch nicht. Die Ermittler gehen davon aus das der Täter die Frau zwischen Myhl und Altmyhl mit einem Brandbeschleuniger übergossen und verbrannt hat. Unklar ist ob die Frau in dem Waldstück auch getötet wurde. Zur Todesursache wurden keine Angaben gemacht.
Die Ermittlungen konzentrieren sich vor allem auf die Identifizierung des Opfers, was entscheidende Ansätze für weitere Ermittlungen gibt führte die Staatsanwältin aus. Bisher gebe es keine Vermisste die mit der Tat in Verbindung stehen könnte.
Die Ermittler stehen vor einer schwierigen Identifizierung. “Der gesamte Körper wies Verbrennungen auf”, sagte Guddat. Gesichtsausdruck oder besondere Merkmale des Opfers seien nicht mehr erkennbar. Die Experten hoffen darauf, dass sie über Fingerabdrücke, DNA oder über den Zahnstatus weiterkommen. Die Spurensicherung hatte keine persönliche Gegenstände des Opfers gefunden.
Heinsberg
Zwischen dem 29. September, 19.00 Uhr und dem 30. September, 07.30 Uhr, schlugen bislang unbekannte Täter an einem Van der Marke Mercedes eine Seitenscheibe ein und entwendeten aus dem Fahrzeug ein mobiles Navigationsgerät. Der Wagen stand vor einem Haus an der Albert-Schweitzer-Straße.
Niederkrüchten (ots)
Am vergangenen Montag verließ die 19jährige Deborah BALD, Schülerin der Brüggener Gesamtschule, ihr Elternhaus in Niederkrüchten-Laar und ging zu Fuß zur Schule. Auf diesem Weg wurde sie noch von einem Lehrer der Schule gesehen. In der Schule selbst kam sie allerdings nicht an.
Deborah BALD ist ca. 175 cm groß und schlank. Sie hat dunkelblondes, schulterlanges, glattes Haar. Sie ist Brillenträgerin und war am Montagmorgen bekleidet mit einem T-Shirt, einer blauen Jeans und halbhohen Sportschuhen.
Wer kann Auskünfte über den Verbleib von Deborah BALD machen? Wer hat sie seit Montagmorgen, gegen 07:15 Uhr, gesehen?
Hinweise bitte an die Kripo in Nettetal-Kaldenkirchen unter
Telefon-Nummer 02162 / 377-0
Düsseldorf (ots) – Bei den gestrigen bundesweiten Durchsuchungen des Bundeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main im Zusammenhang mit einer internationalen Operation gegen einen Kinderpornografie-Ring sind auch 32 Beschuldigte in Nordrhein-Westfalen betroffen.
In 35 Objekten wurde durchsucht, dabei wurden 41 Computer, 28 Laptops, 2.859 Datenträger und 87 Videos gefunden und sichergestellt.
Nachfolgende Polizeibehörden aus Nordrhein-Westfalen sind in diesem Einsatz eingebunden: Aachen (1 Objekt) Bonn (3 Objekte) Borken (1) Dortmund (1) Essen (1) Heinsberg (2) Köln (4) Lippe (2) Märkischer Kreis (1) Mettmann (2) Minden-Lübbecke (1) Neuss (1) Paderborn (1) Recklinghausen (2) Rheinisch-Bergischer-Kreis (1) Soest (1) Steinfurt (1) Warendorf (1) Wesel (3) Wuppertal (7)
Weitergehende Auskünfte können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.
Linnich
Aus noch nicht bekannter Ursache geriet am gestrigen Abend eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lönsstraße in Brand. Verletzt wurde niemand. Gegen 19:45 Uhr wurden Rettungsdienst und Polizei telefonisch über den Brand in Kenntnis gesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr Linnich, die mit mehreren Löschzügen ausgerückt war, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Es wurden lediglich ein paar Bücher und Bilder in Mitleidenschaft gezogen die auf dem Boden gelegen hatten.
Nach dem bisherigen Kenntnisstand der Polizei war der bisherige Mieter der Wohnung am vergangenen Wochenende ausgezogen. Wieso das Feuer jetzt ausbrach konnte nicht geklärt werden, die Wohnung wurde beschlagnahmt.
Aachen (ots)
Einbrecher haben am Dienstag das Aachener Südviertel aufgesucht und sind in fünf Häuser eingestiegen. Dabei
haben sie überwiegend Bargeld und Schmuck erbeutet.
Die Tatzeit, in der die Täter die Einfamilienhäuser in der Yorkstraße, Maria-Theresia-Allee, am Ronheider Weg, auf Gut Steeg
und am Ronheider Weg aufsuchten, liegt zwischen 8 Uhr und 18 Uhr.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die Einbrüche von ein und denselben Tätern ausgeführt wurden. Dafür sprechen das Spurenbild und
die Tatzeit. Die Täter gelangten jeweils über gekippte Fenster oder durch die Terrassentüren in die Häuser.
Aachen
Gegen Mitternacht haben bislang unbekannte Täter vor einem Wohnhaus in Haaren gleich 2 Motorräder der Marke Suzuki gestohlen. Die Bikes standen vor einem Wohnhaus in der Heimstraße.
Das ganze muß nahezu ohne Geräusche von statten gegangen sein, da keiner der Anwohner weder Aufbruch noch Startgeräusche vernommen hat. Die Polizei geht davon aus das die beiden Krads in einen Transporter geladen wurden.
Die Flutwelle die nach einem Seebeben die Samoa-Inseln erreichte hat mindestens 36 Menschen das Leben gekostet. Das Wasser drang fast einen Kilometer ins Landesinnere vor.
Ein Tsunami hat nach dem heftigen Seebeben vor den Samoa-Inseln im Südwestpazifik mehrere Dutzend Menschenleben gefordert. Den Angaben der Behörde zufolge kamen mindestens 36 Menschen in den Fluten um.
Das Beben ereignete sich am Dienstag (29.09.2009) gegen 19.48 Uhr deutscher Zeit, vor Ort war es 6.48 Uhr morgens. Vorläufer der Flut war das Beben der Stärke 8,0, gute 200 Kilometer vor der Südküste der Inselgruppe. Hinzu kamen mehr als ein Dutzend Nachbeben.
Die zunächst ausgesprochenen Tsunamiwarnungen für Südseestaaten wie Tonga, Tuvalu, Kiribati, die Salomonen-Inseln und für Neuseeland wurden dann um kurz vor Mitternacht wieder aufgehoben.
Die Bevölkerung der Samoa Inseln wird per SMS gewarnt. Das Frühwarnsystem funktioniere nicht über Sirenen, sondern über Textnachrichten auf dem Handy. Zentrale Stellen wie Bürgermeister und Hotelleitungen erhalten demnach eine Warnung und geben diese dann weiter. Da aber das Zentrum des Bebens aber nur 100 Meilen entfernt war, sei die “Welle” in nur 15 Minuten auf Samoa angekommen.
Vlodrop / NL
Am Sonntag den 25. Oktober 2009 findet erneut eine Wanderung rund um das ehemalige Kloster St. Ludwig in Vlodrop statt.

Die Wanderung beginnt gegen 10:00 Uhr am Cafe de Kempe in Vlodrop Station und beinhaltet neben der Wanderung um das Kloster auch eine informative Dia / Powerpoint Vorführung die das gesehene und erfragte zum Kloster noch etwas unterstützt. Die Teilnahme der Wanderung ist kostenlos, lediglich der Verzehr im Cafe muß selber übernommen werden.
Interessenten sind herzlich willkommen. Weitere Informationen bietet die Interessengemeinschaft des Klosters auf ihrer Webseite – www.kloster-st-ludwig.de.tc und www.st-ludwig.nl an.
Text:
U. Heldens
Foto: Repro
Wegberg / Mönchengladbach
Das Mönchengladbacher Landgericht hat im Prozess gegen den früheren Wegberger Chefarzt Dr. P. die Befangenheitsanträge gegen zwei Richter abgelehnt.

Die Verteidiger des Angeklagten hatten die Anträge mit den Umständen unter denen das Gericht im April 2008 den Haftbefehl gegen P. erlassen hatte begründet. Dies sei im “Schnelldurchgang” und “ohne hinreichende Prüfung” geschehen. Das Landgericht sieht das anders – Donnerstag geht es im Prozess weiter.
Wassenberg / Hückelhoven
Wie bereits auf “Westreporter” berichtet wurde ( hier klicken ) fand ein Spaziergänger in einem Waldstück zwischen Myhl und Altmyhl eine Leiche die erhebliche Verbrennungen aufwies.
Die Aachener Mordkommission begann noch am Nachmittag mit der Spurensicherung die bis zum heutigen Tage angedauert hat. Hierbei wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Beamten dort hatten die Aufgabe Foto und Filmaufnahmen vom Tatort zu machen.
Schon aufgrund der Verbrennungen und der Auffindesituation der Toten mußte die Polizei davon ausgehen das die Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen war. Das wurde zwischenzeitlich durch die ersten Ergebnisse der Obduktion bestätigt.
Hier konnte weiter festgestellt werden, daß die Frau über 25 Jahre alt, schlank und etwa 1,58 m groß war. Sie hatte grau/rot getönte, etwa 20cm lange Haare. Die Identität und der Todeszeitpunkt konnten noch nicht benannt werden. Ebenfalls ist noch nicht bekannt ob die Frau am Fundort ums Leben kam oder an anderer Stelle getötet wurde und dann zum Fundort gebracht wurde. Hierzu dauern die Ermittlungen noch an. Eine Vermisstenmeldung, die mit dieser Tat in Verbindung stehen könnte liegt derzeit auch nicht vor.
Es werden dringend Zeugen gesucht, die im Bereich der Altmyhler Straße, zwischen Altmyhl und Myhl, Beobachtungen gemacht haben, die mit diesem Fall in Verbindung stehen könnten. Alle Informationen, mögen sie dem Einzelnen im Augenblick auch noch so unwichtig erscheinen, können der entscheidende Tipp für die Klärung dieser Tat sein.
Hinweise bitte an die Mordkommission, Tel.: 02452-9205805 oder die Polizei in Heinsberg, Tel.:02452 9200
Nettetal-Kaldenkirchen
Gestern abend wurde bekannt, dass es gegen 13:15 Uhr zu einem Unfall an der Bushaltestelle Buschstraße gekommen war. Ein 11-jähriger Junge wartete mit weiteren Schülern auf
den Bus. Als dieser dann an der Haltestelle eintraf, erhielt der Junge aus Lobberich von hinten einen Schubs und stürzte. Er geriet zwischen Bordstein und Bus, erlitt aber glücklicherweise nur leichte
Verletzungen. Die Ermittlungen nach dem “Schubsenden” dauern an, die Polizei ist zuversichtlich, den Übeltäter ermitteln zu können.
Die Polizei mahnt noch einmal zu besonnenem Verhalten an Haltestellen.Bushaltestellen – insbesondere Schulbus Haltestellen bergen besondere Gefahren. Wenn viele Schulkinder gleichzeitig versuchen, in einen Bus einzusteigen, kommt es oft Gedränge und Geschubse, das es zu vermeiden gilt. Es wäre vorbildlich, entfernt von der Bordsteinkante zu warten, bis der Bus steht und erst dann gesittet und ohne zu drängeln, nacheinander einzusteigen. Oft genug ist es bereits zu Verletzungen gekommen, weil Kinder in dem Gedränge stürzten und zwischen Bus und Bordstein oder gar unter die Busreifen gerieten. Sofern ein Schubser für eine Verletzung ursächlich ist, ermittelt die Polizei regelmäßig auch wegen Verdachts einer Körperverletzung
Aachen
Heute Morgen um kurz nach 07.00 Uhr, bekam die Polizei einen Überfall auf ein Geschäft in der Kapellenstraße gemeldet. Vor Ort schilderte der Geschäftsinhaber, dass ein Einzeltäter ihn
beim Aufschließen der Eingangstür plötzlich von hinten attackierte und Geld forderte. Der Ladenbesitzer gab dem Räuber das im Geschäft vorhandene Bargeld und flüchtete damit zu Fuß. Anschließende Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.
Eschweiler
Ein älterer Mitbürger rief am Montagnachmittag die Polizei um Hilfe. Wie er mitteilte hatten ihn zuvor zwei Diebe in seiner Wohnung in der Eduardstraße , die sich als
Mitarbeiter eines Telefonunternehmens vorstellten – ausgetrickst. Er hatte sie gegen 16.00 Uhr hereingelassen, weil sie angaben die Anschlüsse überprüfen müssten. Nach dem Verlassen stellte der Senior dann fest,
dass seine Geldbörse fehlte. Die anschließende Fahndung nach den Tätern brachte keinen Erfolg. Sie wurden wie folgt beschrieben:
1. 30-35 Jahre alt, 165-170 cm groß und korpulent, dunkel gekleidet.
2. 30-35 Jahre alt, 165-170 cm groß, normale Statur, lichtes Haar und dunkel gekleidet.
Viersen
Auch hier warnt die Polizei besonders Senioren als bevorzugt ausgewählte Opfer von Trickdieben vor deren Machenschaften. Am Dienstag, gegen 11:00 Uhr klingelten zwei Männer
an der Tür eines älteren Ehepaares auf der Dr.-Heggen-Straße. Unter der Legende, von den Wasserwerken zu kommen und die Wasseruhr ablesen zu müssen, gelanten diese in
die Wohnung. Die 82jährige Wohnungsinhaber wurde veranlasst, das Wasser aufzudrehen. Diesen Augenblick nutzten einer der beiden Diebe und ging heimlich ins Schlafzimmer, in dem sich die 79jährige Ehefrau
befand. Die Anwesenheit der älteren Dame erschreckte den einen Täter derart, dass er sofort den anderen Täter warnte und beide fluchtartig die Wohnung ohne Beute verließen.
Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um zwei Männer zwischen 25-30 Jahre alt mit dunklen Jacken und Baseballkappen.
Wassenberg
Heute vormittag gegen 8:50 Uhr wurde die Wassenberger Feuerwehr und die Löschzüge aus den umliegenden Orten zu einem Scheunenbrand gerufen.

Auf dem Kampweg im Wassenberger Ortsteil Birgelen brannte es in einer Scheune. Die herbeigerufene Feuerwehr, die auch Messfahrzeuge verständigt hatte, hatte den Brand sehr schnell unter Kontrolle. Die Ursache des Feuers ist noch unbekannt, ebenso die Höhe des Sachschadens.
Fotostrecke
Foto / Text
U. Heldens
Kempen (Viersen)
Am gestrigen Nachmittag wurde die Polizei über eine Verkehrsunfallflucht informiert die bereits am Samstag gegen 7:50 Uhr geschah. Ein 14jähriges Mädchen aus Kempen war mit ihrem Fahrrad auf der Vorster Strasse unterwegs gewesen. An der Einmündung zum Fliehtgraben wechselte die Jugendliche die Straßenseite an der dort befindlichen Querungshilfe. Hierbei wurde sie von einem Fahrzeug am hinteren Fahrradkorb erfaßt.
Die Schülerin stürzte und verletzte sich leicht – das Auto entfernte sich. Es handelt sich um einen dunklen Kleinwagen mit der Aufschrift “Her fährt Nico (oder Niclas) mit …
Schülerin stürzte und verletzte sich leicht. Das Auto entfernte sich.
Verkehrskommissariat in Kempen unter der Rufnummer 02162/377-0
Kreis Heinsberg
Am gestrigen Montag Abend (28.09.09) haben Passanten in einem Waldstück zwischen Wassenberg-Myhl und Hückelhoven-Altmyhl eine Leiche entdeckt. Nach noch nicht bestätigten Meldungen wies die gewaltsam ums Leben gekommene Person Verbrennungen auf. Der Wirtschaftsweg der in den Wald führte wurde durch Polizeibeamte abgesteprrt.
Die herangerufene Wassenberger Feuerwehr leuchtete den Polizisten den Tatort aus, eine Mordkommission des Aachener Polizeipräsidiums nahm die Ermittlungen auf und löste die Kollegen der Heinsberger Polizei ab. Gegen 21:15 Uhr traf der Ereknnungsdienst aus Aachen ein und begann mit der Spurensicherung. Vom THW wurden Hilfsmittel und Pavillions angefordert um den Tatort bei unter Umständen einsetzenden Regen trocken zu halten.
Die Staatsanwaltschaft Aachen wird am Dienstag nährere Einzelheiten zu dem Tötungsdelikt veröffentlichen.
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