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	<description>Nachrichten aus der westlichsten Region Deutschlands</description>
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		<title>Stolberg: Jägerhausstraße eine Stunde gesperrt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolberg-Zweifall (ots) Auf der Jägerhausstraße zwischen Zweifall und Raffelsbrand löste sich heute Morgen während der Fahrt der Auflieger von einer Sattelzugmaschine. Der Auflieger rollte daraufhin in den Straßengraben wobei es zu keinen Personenschäden kam. Um 09.00 Uhr wird unter Beteiligung eines Krans mit der Bergung des Aufliegers begonnen, die voraussichtlich eine Stunde andauern wird. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stolberg-Zweifall</strong> (ots) </p>
<p>Auf der Jägerhausstraße zwischen Zweifall und Raffelsbrand löste sich heute Morgen  während der Fahrt<br />
der Auflieger von einer Sattelzugmaschine. Der Auflieger rollte daraufhin in den Straßengraben wobei es zu keinen Personenschäden<br />
kam. Um 09.00 Uhr wird unter Beteiligung eines Krans mit der Bergung des Aufliegers begonnen, die voraussichtlich eine Stunde andauern<br />
wird. Aus diesem Grund wird  die Jägerhausstraße  von 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr komplett gesperrt und der Fahrzeugverkehr über die Hahner<br />
Straße umgeleitet.</p>
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		<title>Kempen: Lagerhalle abgebrannt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehreinsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Kempen (ots) Heute morgen, gegen 02.40 Uhr, bemerkten Anwohner an St.Peter , nachdem sie durch laute Geräusche geweckt wurden, Feuerschein im Bereich einer großen Lagerhalle, angesiedelt an einen alten Vierkanthof&#8230; Nach Alarmierung der Feuerwehr wurden sämtliche Bewohner geweckt ; die anliegenden Wohnungen wurden vorsorglich geräumt. Während der Löscharbeiten explodierten zwei in der Halle gelagerte Gasflaschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kempen</strong> (ots) </p>
<p>Heute morgen, gegen 02.40 Uhr, bemerkten Anwohner an St.Peter , nachdem sie durch laute Geräusche geweckt wurden,<br />
Feuerschein im Bereich einer großen Lagerhalle, angesiedelt an einen alten Vierkanthof&#8230;<br />
Nach Alarmierung der Feuerwehr wurden sämtliche Bewohner geweckt ; die anliegenden Wohnungen wurden  vorsorglich geräumt. Während der<br />
Löscharbeiten explodierten zwei in der Halle gelagerte Gasflaschen, weitere konnten gesichert werden. Das Gebäude brannte nieder; die<br />
Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf die Wohntrakte verhindern. Personen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache liegen bisher keine<br />
Erkenntnisse vor. Der Brandort wurde durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt.</p>
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		<title>Geleen / NL: Zwei weitere Babyleichen gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grenzland News]]></category>
		<category><![CDATA[Babyleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Geleen]]></category>
		<category><![CDATA[Mordverdacht]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungshaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Geleen / Niederlande Bei der Durchsuchung des Wohngebäudes einer 41jährigen Frau aus Geleen (unser Bericht) wurden nach dem Fund der ersten Babyleiche nun zwei weitere tote Babys gefunden. Weitere Einzelheiten will die Staatsanwaltschaft erst nach der Obduktion der 3 Babyleichen bekanntgeben. Die 41jährige Frau kam wegen Mordverdachtes in Untersuchungshaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geleen / Niederlande</p>
<p>Bei der Durchsuchung des Wohngebäudes einer 41jährigen Frau aus Geleen (unser Bericht) wurden nach dem Fund der ersten Babyleiche nun zwei weitere tote Babys gefunden. Weitere Einzelheiten will die Staatsanwaltschaft erst nach der Obduktion der 3 Babyleichen bekanntgeben. Die 41jährige Frau kam wegen Mordverdachtes in Untersuchungshaft.</p>
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		<title>Greenpeace: Atommüllmenge würde sich verdreifachen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKW]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Atommüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst mit &#8220;moderater&#8221; Laufzeitverlängerung blieben Atommeiler fast 70 Jahre am Netz Hamburg, 03. 09. 2010 (ots) Selbst eine sogenannte moderate Laufzeitverlängerung von 10 Jahren könnte dazu führen, dass der letzte Atommeiler erst im Jahre 2053 abgeschaltet würde. Das Atomkraftwerk wäre dann 67 Jahre in Betrieb. Bis jetzt gehen die Atomkraftwerke weltweit mit einem durchschnittlichen Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbst mit &#8220;moderater&#8221; Laufzeitverlängerung blieben Atommeiler fast 70 Jahre am Netz</strong></p>
<p>Hamburg, 03. 09. 2010 (ots)</p>
<p>Selbst eine sogenannte moderate Laufzeitverlängerung von 10 Jahren könnte dazu führen, dass der letzte Atommeiler erst im Jahre 2053 abgeschaltet würde. Das Atomkraftwerk wäre dann 67 Jahre in Betrieb. Bis jetzt gehen die Atomkraftwerke weltweit mit einem durchschnittlichen Alter von 22 Jahren vom Netz. Auch die bis dahin anfallende Menge an Atommüll würde sich im Vergleich zum Rot-Grünen Atomausstieg verdreifachen. Das geht aus einer Berechnung hervor, die Greenpeace heute veröffentlicht. Die Umweltschutzorganisation hat ausgewertet, wie sich Laufzeitverlängerungen von 10 oder 15 Jahren auf das Jahr der Abschaltung, die Gesamtlaufzeit der einzelnen AKWs und die anfallenden Müllmengen auswirken würden. Greenpeace fordert eine Laufzeitverkürzung.</p>
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<p>&#8220;10 oder 15 Jahre Laufzeitverlängerung &#8211; das klingt harmlos, ist es aber nicht. Das moderat zu nennen, ist Betrug&#8221;, sagt Tobias Riedl, Atomexperte von Greenpeace. &#8220;Noch unsere Urenkel werden mit den Risiken uralter Atommeiler leben müssen, vom ungeklärten Problem mit den enormen Atommüllbergen ganz zu schweigen. Bundeskanzlerin Merkel hat bei ihrer Vereidigung geschworen, Schaden von Deutschen Volke abzuwehren. Mit der Laufzeitverlängerung bricht sie ihren Schwur und schadet Deutschland. Eine Laufzeitverlängerung ist ein reines Geldgeschenk an die Konzerne.&#8221;</p>
<p>650 Castoren mit über 6000 Tonnen hochradioaktivem Müll</p>
<p>Greenpeace berechnet, dass bei einer Laufzeitverlängerung von 10 Jahren ab jetzt noch über 6000 Tonnen hochradioaktiver Atommüll anfallen würden, das entspräche 650 Castoren. Beim jetzt gültigen Atomausstieg würden noch 2000 Tonnen Atommüll anfallen, zwei Drittel weniger. Eine Laufzeitverlängerung von 15 Jahren würde zu mehr als 8000 Tonnen Atommüll führen. Der letzte Atommeiler würde dann erst im Jahr 2064 vom Netz gehen, er wäre dann 78 Jahre alt. Damit würde er doppelt so lange laufen, wie nach dem jetzigen Atomausstieg vorgesehen. Eigentlich sollte voraussichtlich 2027 der letzte Meiler abgeschaltet werden, im Alter von 39 Jahren.</p>
<p>Der Berechnung hat Greenpeace ein Szenario zu Grunde gelegt, demnach die sieben ältesten Atomkraftwerke plus dem Pannenmeiler Krümmel schnell vom Netz genommen werden, weil sie nicht rentabel gegen einen möglichen Flugzeugabsturz abgesichert werden können. Ihre entsprechend größeren Reststrommengen könnten dann auf andere AKWs übertragen werden.</p>
<p>&#8220;Anhand dieser Zahlen kann man wohl kaum behaupten, dass es sich hierbei um eine moderate Laufzeitverlängerung handelt, bei der die Bundesländer nicht zustimmungspflichtig wären&#8221;, so Riedl. Greenpeace fordert, schon bis 2015 aus der riskanten Atomkraft auszusteigen. &#8220;Wir brauchen einen gemeinsamen Kraftakt von Industrie, Politik und Bevölkerung, damit Deutschland so schnell wie möglich ins regenerative Zeitalter gelangen kann. Das würde dem weltweiten Klima und der deutschen Wirtschaft helfen, und damit uns allen zu Gute kommen.&#8221;</p>
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		<title>Rheinische Post: Regierung erwägt Streichen von Alkohol und Tabak aus Hartz-IV-Regelsätzen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) In der Bundesregierung wird erwogen, Ausgaben für Alkohol und Tabak künftig grundsätzlich nicht mehr für die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze heranzuziehen. Das berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf Koalitionskreise. Die Überlegungen liefen derzeit auf &#8220;unterer Ebene&#8221;. Eine endgültige Meinungsbildung werde in zwei bis drei Wochen erwartet, wenn die Auswertung der aktuellen Einkommens- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf </strong>(ots)</p>
<p>In der Bundesregierung wird erwogen, Ausgaben für Alkohol und Tabak künftig grundsätzlich nicht mehr für die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze heranzuziehen. Das berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf Koalitionskreise. Die Überlegungen liefen derzeit auf &#8220;unterer Ebene&#8221;. Eine endgültige Meinungsbildung werde in zwei bis drei Wochen erwartet, wenn die Auswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichproben vorliege. Zuvor hatte FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger im Interview mit der Zeitung die Frage aufgeworfen, &#8220;ob alles, was derzeit zum Grundbedarf gehört, tatsächlich Grundbedarf ist&#8221;.</p>
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		<title>WAZ: Verbot für Nazi-Demo &#8211; Explosive Lage</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 04:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar von Gregor Boldt Essen (ots) Für Freude ist es noch zu früh. Erst müssen die Gerichte entscheiden. Aber das Verbot der Nazi-Demo in Dortmund zeigt, wie sehr die Polizei versucht, den braunen Spuk aus der Stadt zu verbannen. Zum zweiten Mal geben die Autonomen Nationalisten selbst direkt den Anlass dazu. Vor einem Jahr war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kommentar von Gregor Boldt</em></p>
<p><strong>Essen</strong> (ots)</p>
<p>Für Freude ist es noch zu früh. Erst müssen die Gerichte entscheiden. Aber das Verbot der Nazi-Demo in Dortmund zeigt, wie sehr die Polizei versucht, den braunen Spuk aus der Stadt zu verbannen. Zum zweiten Mal geben die Autonomen Nationalisten selbst direkt den Anlass dazu. Vor einem Jahr war es die brutale Attacke auf eine Gewerkschaftsdemo am 1. Mai, die den Dortmunder Polizeipräsidenten zu diesem Schritt veranlasste. Doch quasi in letzter Minute hatte das Bundesverfassungsgericht das Verbot aufgehoben, da &#8220;keine hinreichenden Anhaltspunkte für die Gefahr der öffentlichen Sicherheit zu Grunde lagen&#8221;. Nun ist es anders. Ein rechter Bombenbastler, der Kontakte zur lokalen Nazi-Szene hält und am Überfall auf eine Dortmunder Kneipe beteiligt gewesen sein soll, stellt eine Gefahr für die Sicherheit in der Stadt dar. Denn es ist nicht auszuschließen, dass er vor seiner Festnahme das explosive Material bereits an seine Kameraden verteilt hat. Dennoch bleibt die Lage angespannt &#8211; nicht nur bis zum Richterspruch. Bleibt das Verbot bestehen, muss es die 1500 erwarteten Neonazis nicht daran hindern, trotzdem in die Stadt zu kommen. Ohne eine feste Demo-Route. Wie gesagt, für Freude ist es noch zu früh.</p>
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		<title>11. Symposium der öffentlichen Verwaltung: Anstoß in eine neue Dekade</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15651&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=11-symposium-der-offentlichen-verwaltung-anstos-in-eine-neue-dekade</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 02:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Innenminister Jäger: Wir wollen die Menschen an öffentlichen Entscheidungsprozessen stärker beteiligen &#8220;Anstoß in eine neue Dekade&#8221; &#8211; so lautet das Motto der 11. E-Government Veranstaltung der öffentlichen Verwaltung in Dortmund. &#8220;Der digitale Zugang zur Verwaltung wird immer einfacher und transparenter. Besser als jemals zuvor können sich die Bürgerinnen und Bürger über Dienstleistungen, Angebote und Öffnungszeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Innenminister Jäger: Wir wollen die Menschen an öffentlichen Entscheidungsprozessen stärker beteiligen</h3>
<p>&#8220;Anstoß in eine neue Dekade&#8221; &#8211; so lautet das Motto der 11. E-Government Veranstaltung der öffentlichen Verwaltung in Dortmund. &#8220;Der digitale Zugang zur Verwaltung wird immer einfacher und transparenter. Besser als jemals zuvor können sich die Bürgerinnen und Bürger über Dienstleistungen, Angebote und Öffnungszeiten der Verwaltung informieren&#8221;, erklärte Innenminister Ralf Jäger heute (2.9.) in Düsseldorf anlässlich des Symposiums, für das er die Schirmherrschaft übernommen hat.</p>
<p>Im Mittelpunkt der NRW-Veranstaltung mit über 400 Teilnehmern aus rund 130 verschiedenen Institutionen stehen beispielhafte E-Government-Lösungen und IT-Strategien. Der rasante Fortschritt in der Informationstechnologie stellt eine große Herausforderung für alle öffentlichen Verwaltungen dar &#8220;Wir wollen diese Entwicklung als Chance zu nutzen, um die Zugänge zur öffentlichen Verwaltung kundenorientiert auszubauen&#8221;, sagte Jäger. Im Rahmen einer Open-Government-Initiative plant die neue Landesregierung, lizenzfreie Daten und Informationen aus der Verwaltung der Öffentlichkeit per Internet umfangreich und barrierefrei zugänglich zu machen. &#8220;Damit wollen wir die Menschen an öffentlichen Entscheidungsprozessen stärker beteiligen&#8221;, sagte der Minister für Inneres und Kommunales.</p>
<p>Bereits heute bietet das Land seinen Kunden über 1.200 Internetangebote und mehr als 100 Verwaltungsverfahren an, die sich online abwickeln lassen. &#8220;Der Zugang über das Internet stellt eine nicht mehr wegzudenkende Ergänzung zum telefonischen oder persönlichen Kontakt dar&#8221;, sagte der Innenminister. Künftig soll ein Online-Portal des Landes die verschiedenen Angebote gezielt für unterschiedliche Zielgruppen bündeln. &#8220;So können die Bürgerinnen und Bürger die für sie relevanten Angebote noch effektiver und schneller finden&#8221;, betonte Jäger.</p>
<p>Auch der telefonische Zugang zur Verwaltung wurde weiter verbessert: Die Zahl der teilnehmenden Kommunen an der einheitlichen Behördenrufnummer 115 konnte gesteigert werden auf 19 Städte und 3 Kreise. Damit liegen etwa drei Viertel der kommunalen Modellregionen für die 115 in Nordrhein-Westfalen. Ob es etwa um Baugenehmigungen, Elterngeld oder Führerschein geht: Unter der Einheitlichen Behördenrufnummer 115 erhalten inzwischen über sechs Millionen Bürger in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert Informationen. &#8220;Damit nimmt das Land bei Bürgerorientierung und Kundennähe bundesweit einen Spitzenplatz ein&#8221;, sagte Jäger.</p>
<p>Ausrichter der Veranstaltung sind das Ministerium für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, die Spitzenverbände der Kommunen sowie die IT-Beratungsunternehmen MATERNA GmbH und Infora GmbH.<br />
Weitere Informationen zum Symposium im Internet unter www.oev-symposium.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen: Verkehrsbehinderungen auf der Weetfelder Straße</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15646&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=essen-verkehrsbehinderungen-auf-der-weetfelder-strase</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15646#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 23:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15646</guid>
		<description><![CDATA[Essen (straßen.nrw) Am Samstag (04.09.) kommt es zwischen 7:00 Uhr und 15:30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen auf der Weetfelder Str. im Kreuzungsbereich der A2. Der Verkehr auf der Weetfelder Str. muss wegen Montagearbeiten am Brückenüberbau mehrmals für jeweils etwa 15 Min. angehalten werden. Die Ortskundigen sollten diesen Bereich möglichst großräumig umfahren. In diesem Zeitraum werden 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen (straßen.nrw) Am Samstag (04.09.) kommt es zwischen 7:00 Uhr und 15:30 Uhr<br />
zu Verkehrsbehinderungen auf der Weetfelder Str. im Kreuzungsbereich der A2. Der<br />
Verkehr auf der Weetfelder Str. muss wegen Montagearbeiten am Brückenüberbau<br />
mehrmals für jeweils etwa 15 Min. angehalten werden. Die Ortskundigen sollten<br />
diesen Bereich möglichst großräumig umfahren.</p>
<p>In diesem Zeitraum werden 7 Fertigteilträger für die 2.Brückenhälfte (Südseite)<br />
mittels eines 250 t  Mobilkranes als Unterkonstruktion für die neue<br />
Brückenplatte aufgelegt. Die mittlere Länge der vorgespannten Betonträger<br />
beträgt ca. 14 m mit einem Einzelgewicht von ca. 25 Tonnen. Mit Wartezeiten<br />
während der Montagearbeiten im Bereich der Weetfelder Str. muss gerechnet<br />
werden. Der fließende Verkehr auf der BAB 2, ist von den Montagearbeiten nicht<br />
betroffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A565: Engpass von Bonn-Lengsdorf bis Bonn-Auerberg</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15673&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=a565-engpass-von-bonn-lengsdorf-bis-bonn-auerberg</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15673#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[A565]]></category>
		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Engpass]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15673</guid>
		<description><![CDATA[Krefeld (straßen.nrw) Am kommenden Wochenende, von Freitag (3.9.) ab 20 Uhr bis Montag (6.9.) 6 Uhr besteht zwischen Bonn-Lengsdorf und Bonn-Auerberg in Richtung Siegburg ein Engpass. Die Straßen.NRW- Autobahnniederlassung Krefeld erneuert hier auf ca. 5 Kilometer die oberste Schicht des rechten Fahrstreifens. Für den Verkehr steht dann nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Nach Angaben aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krefeld (straßen.nrw)</p>
<p>Am kommenden Wochenende, von Freitag (3.9.) ab 20 Uhr<br />
bis Montag (6.9.) 6 Uhr besteht zwischen Bonn-Lengsdorf und Bonn-Auerberg in<br />
Richtung Siegburg ein Engpass. Die Straßen.NRW-</p>
<div id=":9o">Autobahnniederlassung Krefeld<br />
erneuert hier auf ca. 5 Kilometer die oberste Schicht des rechten Fahrstreifens.<br />
Für den Verkehr steht dann nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.<br />
Nach Angaben aus Krefeld ist dies ein weiterer Abschnitt der ca. 1,5 Millionen<br />
Euro teuren Sanierung der A565 zwischen Bonn-Auerberg und Bonn-Hardtberg.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal: 45-Jähriger durch Messerattacke schwer verletzt</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15700&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wuppertal-45-jahriger-durch-messerattacke-schwer-verletzt</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15700#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Messerattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15700</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal Wuppertal (ots) Aus bislang unbekannten Gründen gerieten am heutigen Nachmittag, gegen 16.30 Uhr im Werth (Fußgängerzone) in Wuppertal &#8211; Barmen mehrere Personen in Streitigkeiten. Im Verlauf der Auseinandersetzung erlitt ein 45-jähriger Wuppertaler lebensgefährliche Stichverletzungen. Das Opfer musste zwecks sofortiger Notoperation in ein Krankenhaus verbracht werden. Tatverdächtig ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal</em></p>
<p><strong>Wuppertal </strong>(ots)</p>
<p>Aus bislang unbekannten Gründen gerieten am heutigen Nachmittag, gegen 16.30 Uhr im Werth (Fußgängerzone) in Wuppertal &#8211; Barmen mehrere Personen in Streitigkeiten. Im Verlauf der Auseinandersetzung erlitt ein 45-jähriger Wuppertaler lebensgefährliche Stichverletzungen. Das Opfer musste zwecks sofortiger Notoperation in ein Krankenhaus verbracht werden. Tatverdächtig ist ein bereits polizeilich bekannter 29-jähriger Wuppertaler. Dieser erschien kurze Zeit nach der Tat im Polizeipräsidium, um seinerseits Strafanzeige zu erstatten. Der 29-Jährige wurde festgenommen, die Ermittlungen einer 10-köpfigen Mordkommission dauern an.</p>
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		<item>
		<title>Fahndung: Kerpen Noch nicht identifizierter Toter aufgefunden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahndung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahndungsfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Unbekannter Toter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15698</guid>
		<description><![CDATA[Köln (ots) Die Polizei Köln veröffentlicht ein Foto des unbekannten Mannes, der am 30. August in einem Waldgebiet bei Kerpen-Buir (unser Bericht) aufgefunden wurde. Wer kennt diesen Mann? Hinweise nimmt die Mordkommission Buir unter Tel. 0 22 1/ 229 &#8211; 0 entgegen. Nach bisherigen Ermittlungen ist der etwa 25-35 Jahre alte Unbekannte getötet worden. Beschreibung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=157034&amp;type=preview" alt="fahndung" width="179" height="158" /><br />
<strong>Köln</strong> (ots)</p>
<p>Die Polizei Köln veröffentlicht ein Foto des unbekannten Mannes, der am 30. August in einem Waldgebiet bei Kerpen-Buir (<a href="http://westreporter.eu/uh-news/?p=15551">unser Bericht</a>) aufgefunden wurde. Wer kennt diesen Mann? Hinweise nimmt die Mordkommission Buir unter Tel. 0  22 1/ 229 &#8211; 0  entgegen.</p>
<p>Nach bisherigen Ermittlungen ist der etwa 25-35 Jahre alte Unbekannte getötet worden.</p>
<p>Beschreibung des Toten: &#8211; 182 cm groß &#8211; 85 Kilogramm schwer &#8211; schlanke, sportliche Erscheinung &#8211; braune Augen &#8211; ca. 6 cm lange volle schwarze Haare &#8211; Dreitagebart &#8211; gepflegte Zähne &#8211; 10 cm lange alte Narbe quer über dem linken Oberschenkel &#8211; Schuhgröße 40 &#8211; 41</p>
<p>Heute Abend (2. September) wird die Polizei Köln im Rahmen einer bundesweiten Fahndung beginnen, ein Plakat der Kriminalpolizei Böblingen und der Kriminalpolizei Rüsselsheim an Autobahnparkplätzen aufzuhängen. Hintergrund dieser Plakataktion ist ein Doppelmord zum Nachteil zweier Männer, die in der Nähe von Rastplätzen gefunden wurden, die als Treffpunkt homosexueller Männer bekannt sind.</p>
<p>Die Mordkommission Buir ermittelt in alle Richtungen und überprüft dabei auch, ob es Parallelen zu den beiden Mordfällen in Süddeutschland gibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>A52: Einstreifig bei Mönchengladbach</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Warnmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[A52]]></category>
		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Einstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Krefeld (straßen.nrw) Auf der A52 ist von Freitag (3.9.) ab 16 Uhr bis Montag (6.9.) um 6 Uhr in Richtung Düsseldorf eine Baustelle von etwa vier Kilometern Länge. Die Straßen.NRW Autobahnniederlassung Krefeld saniert zwischen dem Kreuz Mönchengladbach und der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord den rechten Fahrstreifen. Hierfür wird im Kreuz Mönchengladbach die Verbindung von der A61 aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krefeld (straßen.nrw)</p>
<p>Auf der A52 ist von Freitag (3.9.) ab 16 Uhr bis Montag (6.9.) um 6 Uhr in Richtung Düsseldorf eine Baustelle von etwa vier Kilometern<br />
Länge. Die Straßen.NRW Autobahnniederlassung Krefeld saniert zwischen dem Kreuz Mönchengladbach und der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord den rechten<br />
Fahrstreifen.</p>
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</script></p>
<p>Hierfür wird im Kreuz Mönchengladbach die Verbindung von der A61 aus Richtung Venlo auf die A52 in Richtung Düsseldorf gesperrt. Gesperrt ist auch die<br />
Ausfahrt der Richtung Düsseldorf in der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord. Umleitungen sind eingerichtet und mit dem &#8220;Roten Punkt&#8221; ausgeschildert. Die<br />
Rastanlage Wolfskull kann in dieser Zeit nicht angefahren werden.</p>
<p>Nach Angaben der Autobahnniederlassung Krefeld kostet die Sanierung rund 600.000 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sperrungen im Autobahnkreuz Aachen</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15689&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sperrungen-im-autobahnkreuz-aachen</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15689#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15689</guid>
		<description><![CDATA[Aachen (straßen.nrw) Wegen Kanalarbeiten wird am kommenden Wochenende von Freitag (3.9.), 20 Uhr, bis Sonntag (5.9.) gegen 12 Uhr die Rampe von der A4 aus Köln in Richtung der A44 Düsseldorf (Nord-Ost-Rampe) gesperrt. Die Umleitung erfolgt im Kreuz selbst und ist mit einen roten Punkt gekennzeichnet. Ebenfalls ab Freitag (3.9.) steht dem Verkehr auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aachen (straßen.nrw)</p>
<p>Wegen Kanalarbeiten wird am kommenden Wochenende von Freitag (3.9.), 20 Uhr, bis Sonntag (5.9.) gegen 12 Uhr die Rampe von der A4 aus<br />
Köln in Richtung der A44 Düsseldorf (Nord-Ost-Rampe) gesperrt. Die Umleitung erfolgt im Kreuz selbst und ist mit einen roten Punkt gekennzeichnet.</p>
<p>Ebenfalls ab Freitag (3.9.) steht dem Verkehr auf der A44 aus Belgien und Düsseldorf im Bereich der Hauptbrücke in beiden Geradeaus-Richtungen nur ein<br />
Fahrstreifen zur Verfügung. Der abbiegende Verkehr Richtung Köln und Niederlande ist hiervon nicht betroffen. Die Sperrung der jeweils linken Fahrspur bleibt 14<br />
Tage lang bestehen. In dieser Zeit asphaltiert Strassen.NRW Bereiche des Mittelstreifens, um den Verkehr während des späteren Brückenneubaus auf die zur<br />
Verfügung stehende Brückenhälfte verschwenken zu können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Missbräuchliche Benutzung einer Notrufanlage</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15686&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=missbrauchliche-benutzung-einer-notrufanlage</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15686#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Mönchengladbach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15686</guid>
		<description><![CDATA[Mönchengladbach-Waldhausen (ots) Die Gastankstelle an der Waldnieler Straße ist mit einer speziellen Unfallverhütungs- und Notrufeinrichtung ausgerüstet. Ziel ist es, bei einem Störfall schnelle Hilfsmaß-nahmen einleiten zu können. Mit Not-Aus-Stromschaltern soll die Gefahr einer Gasexplosion minimiert werden. Gleichzeitig wird über ein Notrufsystem fachkundige Hilfe alarmiert. Diese Notfalleinrichtungen wurden in den letzten Tagen mehrfach an der LPG-Tankstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mönchengladbach-Waldhausen</strong> (ots)</p>
<p>Die Gastankstelle an der Waldnieler Straße ist mit einer speziellen Unfallverhütungs- und<br />
Notrufeinrichtung ausgerüstet. Ziel ist es, bei einem Störfall schnelle Hilfsmaß-nahmen einleiten zu können. Mit<br />
Not-Aus-Stromschaltern soll die Gefahr einer Gasexplosion minimiert werden. Gleichzeitig wird über ein Notrufsystem fachkundige Hilfe<br />
alarmiert.</p>
<p>Diese Notfalleinrichtungen wurden in den letzten Tagen mehrfach an der LPG-Tankstelle Waldnieler Straße missbräuchlich aktiviert. Dies<br />
kann dazu führen, dass im Falle eines tatsächlichen gefährlichen Störfalles an der Gasanlage nicht rechtzeitig Alarm ausgelöst werden<br />
kann.</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat jetzt die Ermittlungen wegen Missbrauchs von Notrufen und Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise an 0 216 1 -  2 90</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsbehörden des Landes NRW haben Rechtsextremisten im Blick</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15684&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sicherheitsbehorden-des-landes-nrw-haben-rechtsextremisten-im-blick</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15684#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15684</guid>
		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) Das Landeskriminalamt NRW führt seit letzter Woche gezielt im Rahmen einer &#8220;Besonderen Aufbauorganisation&#8221; landesweite Maßnahmen zur &#8220;Gefahrenermittlung, Gefahrenabwehr und möglicher Strafverfolgung&#8221; gegen einige Angehörige der rechtsextremistischen Szene in NRW durch. Dazu sind mehr als 100 Polizeibeamte eingesetzt. Anlass ist ein Ermittlungsverfahren des LKA und der Staatsanwaltschaft Berlin gegen Mitglieder der rechtsextremistischen Kameradschaft Aachener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) </p>
<p>Das Landeskriminalamt NRW führt seit letzter Woche gezielt im Rahmen einer &#8220;Besonderen Aufbauorganisation&#8221;<br />
landesweite Maßnahmen zur &#8220;Gefahrenermittlung, Gefahrenabwehr und möglicher Strafverfolgung&#8221; gegen einige Angehörige der<br />
rechtsextremistischen Szene in NRW durch. Dazu sind mehr als 100 Polizeibeamte eingesetzt.</p>
<p>  Anlass ist ein Ermittlungsverfahren des LKA und der Staatsanwaltschaft Berlin gegen Mitglieder der rechtsextremistischen<br />
Kameradschaft Aachener Land. Diese sollen am 1. Mai in Berlin pyrotechnische Gegenstände, die zur Erhöhung der Sprengwirkung<br />
manipuliert waren (so genannte Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung &#8211; USBV) am Rande einer Veranstaltung abgelegt haben.<br />
Bei Zündung hätten diese zu erheblichen Verletzungen führen können.<br />
Am Mittwoch, 01.09. vollstreckten die Ermittler einen Haftbefehl und mehrere Durchsuchungsbeschlüsse gegen die Tatverdächtigen in NRW.</p>
<p>  Vor dem Hintergrund der demonstrativen Aktionen anlässlich des Anti-Kriegstages am kommenden Wochenende (3. &#8211; 5. September) in<br />
Dortmund wurden die Erkenntnisse dem Polizeipräsidium Dortmund unmittelbar zur Verfügung gestellt. Auf Grund dieser Informationen<br />
verbot der Dortmunder Polizeipräsident heute einen Aufzug von Rechtsextremisten am Samstag (4. September).</p>
<p>  Das LKA sammelt und analysiert kontinuierlich alle Informationen und Hinweise zur Sicherheitslage. &#8220;Die Sicherheitsbehörden in NRW<br />
haben die rechtsextremistische Szene im Land seit langem intensiv im Blick und stehen dazu in einem ständigen bundesweiten<br />
Informationsaustausch&#8221;, erklärte LKA-Chef Wolfgang Gatzke heute in Düsseldorf. &#8220;Alle relevanten Erkenntnisse zur Sicherheitslage werden<br />
umgehend analysiert, ausgewertet und ausgetauscht. Die erforderlichen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen werden umgesetzt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues aus dem Kreis Viersen</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15682&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=neues-aus-dem-kreis-viersen-32</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15682#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Viersen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15682</guid>
		<description><![CDATA[Motorradfahrer schwer verletzt Schwalmtal (ots) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute Mittag um kurz nach 12:00 Uhr in Schwalmtal. Ein 70jähriger Niederkrüchtener fuhr mit seinem Pkw von der Renneperstraße aus in Richtung Eicken. An der Kreuzung Waldnieler Straße verlangsamte er zunächst seinen Wagen, fuhr dann jedoch ohne an der Stoppstraße zu halten weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Motorradfahrer schwer verletzt</strong></p>
<p>  Schwalmtal (ots) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute<br />
Mittag um kurz nach 12:00 Uhr in Schwalmtal. Ein 70jähriger<br />
Niederkrüchtener fuhr mit seinem Pkw von der Renneperstraße aus in<br />
Richtung Eicken. An der Kreuzung Waldnieler Straße verlangsamte er<br />
zunächst seinen Wagen, fuhr dann jedoch ohne an der Stoppstraße zu<br />
halten weiter in Richtung Eicken. Auf der Kreuzung Waldnieler Straße<br />
kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem 46jährigen<br />
Niederkrüchtener, der mit seinem Motorrad aus Richtung Dülken kam.<br />
Der Motorradfahrer versuchte noch aus zu weichen. Das gelang nicht<br />
mehr ganz, so dass er gegen den Pkw fuhr und über dessen Motorhaube<br />
flog.<br />
Der 46jährige wurde schwer verletzt in ein Krankhaus gebracht.</p>
<p>Pkw-Aufbrüche am Blaumeisenweg</p>
<p>  Tönisvorst (ots) &#8211; Gegen 03:00 Uhr am heutigen Morgen bemerkte ein<br />
44jähriger Tönisvorster, dass sich zwei Unbekannte an dem Pkw seines<br />
Nachbarn am Blaumeisenweg zu schaffen machten. Nachdem er das Licht<br />
in seinem Haus eingeschaltet hatte, sah er zwei dunkle Männer<br />
weglaufen. Nur einen konnte er vage beschreiben: er trug eine dunkle<br />
Jacke, einen grauen Kapuzenpulli und hatte einen Rucksack dabei.<br />
Bei der Nachschau durch eine hinzu gerufene Streifenwagenbesatzung<br />
stellte sich raus, dass auch das Auto des Zeugen und zwei weitere<br />
Fahrzeuge in der Umgebung aufgebrochen worden waren. Gestohlen wurden<br />
neben CDs zwei mobile Navigationsgeräte und drei Tennisschläger.<br />
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 unter 0 2 162  / 37 7 &#8211; 0 entgegen.</p>
<p><strong>Verkehrsunfall mit Elektro-Rad</strong></p>
<p>  Kempen (ots) &#8211; Gestern Abend gegen 18:00 Uhr kam es in<br />
Kempen-Voesch zu einem Verkehrsunfall. Ein 63-jähriger Wachtendonker<br />
fuhr mit seinem Elektro-Rad mit Anhänger auf der Straße Voesch in<br />
Richtung Kerkener Straße. Ihm entgegen kam ein Straelener mit seinem<br />
Pkw. Der Radfahrer befürchtete, dass es zu eng werden würde, um<br />
aneinander vorbei zu fahren. Daher wich er nach links, in Richtung<br />
eines Parkplatzes aus. Dabei geriet er mit dem Vorderrad in ein mit<br />
Kies gefülltes Loch von ca. 10 cm Tiefe und kam zu Fall. Der<br />
Wachtendonker verletzte sich bei dem Sturz schwer und befindet sich<br />
zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus.</p>
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<p><strong>Einbrüche in Tankstellen<br />
</strong><br />
  Viersen und Niederrküchten (ots) &#8211; Zunächst brachen drei bisher<br />
unbekannte Täter am Dienstag morgen gegen 03:30 Uhr in den<br />
Verkaufsraum einer Tankstelle auf der Ernst-Moritz-Arndt-Straße ein.<br />
Nachdem sie die Schiebetür aufgebrochen hatten, stahlen die<br />
Einbrecher mehrere Stangen Zigaretten aus dem Thekenbereich.<br />
In Niederkrüchten scheiterten die Einbrecher zunächst an der<br />
Eingangstüre einer Tankstelle auf der Erkelenzer Straße. Dann fuhren<br />
sie mit dem Fahrzeug rückwärts in die Eingangtüre und verschafften<br />
sich so Zugang. Zwei Täter betraten den Verkaufsraum und stahlen<br />
Zigaretten aus der Auslage. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen<br />
blauen Kleinwagen mit Fließheck, der vermutlich belgische Kennzeichen<br />
hatte. Die Kriminalpolizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den<br />
beiden Einbrüchen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 1 unter<br />
der Rufnummer 0  2 16 2/  377  -0 entgegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Homberg &#8211; Trendelburg: Tötungsdelikt: 4 Jährige getötet</title>
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		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15695#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Homberg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
		<category><![CDATA[Trendelburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tötungsdelikt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15695</guid>
		<description><![CDATA[1-Jähriger schwebt in Lebensgefahr; Vater nahm sich das Leben Kassel (ots) Am heutigen Donnerstagmorgen, etwa gegen 7.00 Uhr, wurde der Kasseler Polizei ein Pkw am Diemelradweg bei Trendelburg-Eberschütz gemeldet. Hinter dem Steuer saß eine männliche tote Person, im Fond des Wagens zwei Kinder, von denen eins tot und das andere schwer verletzt waren. Den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>1-Jähriger schwebt in Lebensgefahr; Vater nahm sich das Leben</h3>
<p><strong>Kassel </strong>(ots)</p>
<p>Am heutigen Donnerstagmorgen, etwa gegen 7.00 Uhr, wurde der Kasseler Polizei ein Pkw am Diemelradweg bei Trendelburg-Eberschütz gemeldet. Hinter dem Steuer saß eine männliche tote Person, im Fond des Wagens zwei Kinder, von denen eins tot und das andere schwer verletzt waren. Den ersten Ermittlungen zu Folge handelt es sich bei dem Mann um den 52-jährigen Vater der beiden Kinder. Er nahm offensichtlich sich und der 4 Jahre alten Tochter das Leben. Der schwer verletzte 1-jährige Sohn wird derzeit in einem Kasseler Krankenhaus behandelt. Er schwebt in Lebensgefahr.</p>
<p>Die in Homberg wohnende Mutter der Kinder wurde bereits verständigt und wird seelsorgerisch betreut. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 52-Jährige am gestrigen Tag sein Besuchsrecht für die Kinder wahrgenommen und sie nicht zur vereinbarten Zeit am gestrigen Abend zurückgebracht.</p>
<p>Die genauen Hintergründe der Tat sind offen. Die Ermittlungen dauern an.</p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://westreporter.eu/uh-news/?feed=rss2&amp;p=15695</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuer in S-Bahn &#8211; Bundespolizei sucht Zeugen</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15680&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=feuer-in-s-bahn-bundespolizei-sucht-zeugen</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15680#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15680</guid>
		<description><![CDATA[Langenfeld / Rheinland (ots) Am gestrigen Abend kam es in einer S-Bahn von Düsseldorf nach Köln zu einem Brand in der Toilette des letzten Wagens. Gegen 17.35 Uhr hatten Reisende die Rauchentwicklung bemerkt und in dem am Haltepunkt Langenfeld stehenden Zug die Notbremse gezogen. Die Reisenden konnte die Bahn selbstständig verlassen, die Feuerwehr den Abfallbehälter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langenfeld / Rheinland (ots) </p>
<p>Am gestrigen Abend kam es in einer S-Bahn von Düsseldorf nach Köln zu einem Brand in der Toilette des<br />
letzten Wagens. Gegen 17.35 Uhr hatten Reisende die Rauchentwicklung bemerkt und in dem am Haltepunkt Langenfeld stehenden Zug die<br />
Notbremse gezogen. Die Reisenden konnte die Bahn selbstständig verlassen, die Feuerwehr den Abfallbehälter in der Toilette schnell<br />
löschen. Der Zug musste auf Grund der Rauchentwicklung ausgesetzt werden. Durch den Vorfall erhielten 17 Züge insgesamt 266<br />
Verspätungsminuten, Reisende wurden nach den bisherigen Ermittlungen nicht verletzt.</p>
<p>  Die Bundespolizei sucht Zeugen, die in der S-Bahnlinie 6 von Düsseldorf nach Köln am gestrigen Tage im Zeitraum von 17.10 Uhr bis<br />
17.35 Uhr im letzten Wagen Tat oder Täter beobachten konnten. Hinweise bitte an die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei<br />
unter 0 800  / 6 888 00 0.</p>
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		<title>Frankenthal: Mutmaßlicher Geiselnehmer in Haft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschuldiger kann sich angeblich an nichts erinnern Frankenthal Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz Der 26-jährige Mann, der gestern nach einer Geiselnahme in einer Aral-Tankstelle in der Mahlastraße von Spezialkräften der rheinlandpfälzischen Polizei überwältigt und festgenommen wurde, wurde heute um 10 Uhr der Haftrichterin vorgeführt. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Frankenthal erging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beschuldiger kann sich angeblich an nichts erinnern</h3>
<p><strong>Frankenthal</strong><br />
<em>Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz</em></p>
<p>Der 26-jährige Mann, der gestern nach einer Geiselnahme in einer Aral-Tankstelle in der Mahlastraße von Spezialkräften der rheinlandpfälzischen Polizei überwältigt und festgenommen wurde, wurde heute um 10 Uhr der Haftrichterin vorgeführt. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Frankenthal erging ein Untersuchungshaftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes in Tateinheit mit Geiselnahme und gefährlicher Körperverletzung. Haftgrund ist Fluchtgefahr.</p>
<p>Der Mann hatte gestern am späten Nachmittag, gegen 16.45 Uhr, die Tankstelle betreten und nach jetzt gesicherten Erkenntnissen, zwei Männer (Kunden), zwei Frauen (Kundinnen) und die 21-jährige Kassiererin als Geiseln genommen. Im Laufe der über einer Stunde andauernden Geiselnahme ließ er sukzessive zwei Männer und zwei Frauen gehen. Als er um 18.17 Uhr mit der letzten Geisel, der 21-jährigen Kassiererin, ins Freie gekommen war, erfolgte der Zugriff durch die Spezialkräfte der Polizei.</p>
<p>Der Geiselnehmer und ein Polizeibeamter sowie die 21-jährige Frau, die bis zuletzt in der Gewalt des Beschuldigten war, wurden leicht verletzt. Die 21-Jährige wurde aufgrund von Schnittverletzungen im Halsbereich ambulant behandelt.</p>
<p>Der 26-jährige Beschuldigte ist türkischer Staatsangehöriger und in Frankenthal wohnhaft. Er ist in der Vergangenheit bereits polizeilich in Erscheinung getreten und steht unter Bewährung.</p>
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<p>Zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen können noch keine Angaben zum Tatmotiv oder mögliche Hintergründe der Tat gemacht werden. So besteht Klärungsbedarf, ob die Geiselnahme die Folge eines vorausgegangen Raubes ist.</p>
<p>Der Beschuldigte hat sich bisher weder gegenüber der Polizei noch der Haftrichterin zu dem Geschehen geäußert. Im Rahmen seiner richterlichen Vernehmung gab er an, dass er sich aufgrund vorangegangenen erheblichen Alkoholgenusses nicht an die Tat erinnern könne.</p>
<p>Es bedarf weiterer intensiver Ermittlungen.</p>
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		<title>Aachen: Verwirrter attackiert Fahrgast im Linienbus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aachen (ots) Ohne erkennbaren Anlass wurde gestern Nachmittag in einem Linienbus ein Fahrgast gewalttätig. Der 22-jährige Mann beschimpfte zunächst im verwirrten Zustand einen anderen Fahrgast, bevor er diesen dann mit Schlägen und einem Biss in die Hand attackierte. Als der Bus auf dem Adalbertsteinweg anhielt, flüchtete der Verwirrte in eine Gaststätte. Beim anschließenden Eintreffen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aachen (ots)</p>
<p>Ohne erkennbaren Anlass wurde gestern Nachmittag in einem Linienbus ein  Fahrgast gewalttätig. Der 22-jährige Mann<br />
beschimpfte zunächst  im verwirrten Zustand einen anderen Fahrgast, bevor er diesen dann mit Schlägen und einem Biss in die Hand<br />
attackierte. Als der Bus auf dem Adalbertsteinweg anhielt,  flüchtete der Verwirrte in eine Gaststätte. Beim anschließenden Eintreffen  der<br />
alarmierten Polizisten, lag er erst regungslos auf dem Boden und wurde dann  erneut gegen die ebenfalls alarmierten Rettungssanitäter<br />
aggressiv. Zur Behandlung seines Gesundheits- und Geisteszustandes kam der 22-Jährige daraufhin ins Krankenhaus. Die Polizisten leiteten<br />
gegen ihn ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.</p>
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		<title>Kreis Heinsberg: News und Schlagzeilen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Region Heinsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Geilenkirchen-Süggerath – Mit Pkw in Fichtenschonung gelandet / Junge Fahrerin leicht verletzt – Am 01. September befuhr gegen 20.35 Uhr eine 20-jährige Frau aus Hückelhoven mit einem Pkw BMW die Landstraße 364 von Süggerath nach Würm. Offensichtlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit verlor sie Ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, stieß gegen den rechten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geilenkirchen-Süggerath – Mit Pkw in Fichtenschonung gelandet / Junge Fahrerin leicht verletzt –<br />
</strong><br />
Am  01. September befuhr gegen 20.35 Uhr eine 20-jährige Frau aus  Hückelhoven mit einem Pkw BMW die Landstraße 364 von Süggerath nach  Würm. Offensichtlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit verlor sie  Ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, stieß gegen  den rechten Bordstein und kam anschließend nach links von der Fahrbahn  ab. Dabei flog der Wagen regelrecht in eine etwas tiefer gelegene  Fichtenschonung und kam nach etwa 40 Metern zum Stillstand. Die junge  Fahrerin hatte Glück im Unglück und zog sich nur leichte Verletzungen  zu, der Wagen wurde jedoch stark beschädigt.</p>
<p><strong>Gangelt – Abschleppvorgang mit Folgen –</strong></p>
<p>Einer  Streifenwagenbesatzung der Heinsberger Polizei fielen am 01. September  gegen 15.50 Uhr zwei Fahrzeuge auf einem Wirtschaftsweg zwischen  Kreuzrath und Vinteln auf. In einem Opel Caravan saß ein 23-jähriger  Mann aus Sittard/NL und schleppte einen BMW ab, den ein 45-jähriger Mann  aus Gangelt steuerte. Als die Beamten das Gespann angehalten hatten,  trauten sie kaum ihren Augen. In dem BMW war das gesamte Interieur  ausgebaut, kein Motor vorhanden und der Mann hockte lediglich hinter dem  Steuer. Auch Kennzeichen waren nicht an dem Wagen angebracht. Die  Überprüfung förderte aber noch weitere Delikte zu Tage. So war der  23-jährige Niederländer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und auch die  Kennzeichen an dem Opel gehörten nicht zu diesem Pkw. Wie sich  herausstellte, hatte der Gangelter diese zuvor von einem Fahrzeug einer  Sittarder Firma entwendet. Und der BMW? Dieser war von den Beiden kurz  zuvor in Kreuzrath gestohlen worden.<br />
Gegen die beiden  Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls,  Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.</p>
<p><strong>Heinsberg-Dremmen – Einbruch in Schule –</strong></p>
<p>In  eine Schule an der Marienstraße brachen unbekannte Täter zwischen dem  31. August, 17.00 Uhr und dem 01. September, 07.10 Uhr, ein. Das Gebäude  wurde durchsucht und aus dem Bürobereich Bargeld gestohlen.</p>
<p><strong>Heinsberg-Randerath – Diebstahl aus Pkw –<br />
</strong><br />
Aus  einem Pkw Opel Corsa, der auf der Hermannstraße parkte, stahlen  unbekannte Täter in der Nacht zum 01. September ein mobiles  Navigationsgerät und ein schwarzes Sweatshirt.</p>
<p><strong>Heinsberg – Versetzungswünsche zur Heimat-Polizeibehörde wurden erfüllt –</strong></p>
<p>Zum  01. September 2010 wurden eine Polizeibeamtin und sechs Polizeibeamte  in den Kreis Heinsberg versetzt. Aus verschiedenen Behörden des Landes  kommend, verstärken sie die hiesige Kreispolizeibehörde im Wach- und  Wechseldienst sowie bei der Kriminalpolizei.<br />
„Wir sind froh, dass  junge Polizistinnen und Polizisten in den Kreis Heinsberg versetzt  worden sind, die ein wenig zur Verjüngung unseres Personalstamms  beitragen“, so Landrat Stephan Pusch, der die „Neuen“ herzlich  willkommen hieß.</p>
<p>Polizeikommissarin Manuela Howahl,  Polizeihauptmeister Kai Schever, Polizeikommissar Patrick Howahl,  Polizeioberkommissar Ingo Koch, Kriminaloberkommissar Guenter Korsten,  Polizeihauptkommissar Joachim Okuhn und Kriminalhauptkommissar Reiner  Nikolaus werden nun in Heimatnähe ihren Dienst versehen können.<br />
Den  Begrüßungsworten schlossen sich auch Polizeidirektor Hans-Joseph  Rademacher, Kriminaloberrat Stephan Wey, Polizeioberrat Karl-Heinz  Opdensteinen, Erster Polizeihauptkommissar Jochen Lamer und  Polizeihauptkommissar Franz Janßen als Personalratsvorsitzender an, in  deren Zuständigkeitsbereichen die neuen Mitarbeiter(in) zukünftig  Verwendung finden werden.</p>
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		<item>
		<title>Erneute Sachbeschädigung mit Gestank</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aachen (ots) In der zurückliegenden Nacht zerstörten Unbekannte die Glaseingangstür eines Hotels auf der Friedlandstraße und brachten anschließend eine übel riechende Flüssigkeit in die Innenräume ein. Ein ähnliches Delikt wurde bereits vor einer Woche, in der Nacht vom 25. auf den 26. August, am nahe gelegenen Bahnhofplatz an einem Restaurant verübt. Wie bereits berichtet hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen</strong> (ots) </p>
<p>In der zurückliegenden Nacht zerstörten Unbekannte die Glaseingangstür eines Hotels auf der Friedlandstraße und brachten<br />
anschließend eine übel riechende Flüssigkeit in die Innenräume ein.<br />
Ein ähnliches Delikt wurde bereits vor einer Woche, in der Nacht vom 25. auf den 26. August,  am nahe gelegenen Bahnhofplatz  an einem<br />
Restaurant verübt. Wie bereits berichtet hatten die Täter dort eine Fensterscheibe eingeschlagen und anschließend  ebenfalls eine übel<br />
riechende Flüssigkeit eingebracht. In beiden Fällen sucht die Polizei zur Aufklärung nach Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise<br />
geben können, werden gebeten sich bei der Aachener Polizei zu melden.</p>
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		<item>
		<title>Aachen: Bundespolizei stellt illegalen Tabaktransport auf der BAB 44</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatz Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[A44]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuggel]]></category>
		<category><![CDATA[Tabak]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Aachen (ots) Eine Streife der Bundespolizei konnte an der BAB 44 nahe Lichtenbusch einen mit Kartons überfüllten Minivan aus dem Verkehr ziehen. Bei erster Betrachtung wurde der Anschein erweckt, dass die 48-jährige Fahrerin Umzugsgut transportierte. Jedoch staunten die Beamten bei näherer Betrachtung nicht schlecht, als sie über 78 Kilogramm Tabak und über 20.900 Zigarettenhülsen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen </strong>(ots)</p>
<p>Eine Streife der Bundespolizei konnte an der BAB 44 nahe Lichtenbusch einen mit Kartons überfüllten Minivan aus dem Verkehr ziehen. Bei erster Betrachtung wurde der Anschein erweckt, dass die 48-jährige Fahrerin Umzugsgut transportierte. Jedoch staunten die Beamten bei näherer Betrachtung nicht schlecht, als sie über 78 Kilogramm Tabak und über 20.900 Zigarettenhülsen in den Kartons fanden. Die Frau hatte für über 4.000,- Euro Tabakwaren von Luxemburg über Belgien nach Deutschland schmuggeln wollen. Da die Freimenge in Deutschland hier um genau 77 Kilogramm überschritten war, wurde der Tabak und die Zigarettenhülsen im Rahmen des Strafverfahrens beschlagnahmt.</p>
<p>Der Vorgang wurde zuständigkeitshalber an die Zollfahndung übergeben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hürtgenwald: Motorradfahrer landete nach Überschlag im Straßengraben</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKW / LKW Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Region Düren]]></category>

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		<description><![CDATA[Hürtgenwald (ots) Auf der B 399 in Höhe der Ortslage Raffelsbrand verunglückte am Donnerstagmorgen ein 59 Jahre alter Kradfahrer aus Nideggen. Da der Mann sich dabei Prellungen zuzog, wurde eine ambulante Behandlung in einem Krankenhaus für ihn erforderlich. Der Nideggener war gegen 07.20 Uhr mit seinem Motorrad über die Bundesstraße von Vossenack in Fahrtrichtung Lammersdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hürtgenwald </strong>(ots)</p>
<p>Auf der B 399 in Höhe der Ortslage Raffelsbrand verunglückte am Donnerstagmorgen ein 59 Jahre alter<br />
Kradfahrer aus Nideggen. Da der Mann sich dabei Prellungen zuzog, wurde eine ambulante Behandlung in einem Krankenhaus für ihn<br />
erforderlich.</p>
<p>Der Nideggener war gegen 07.20 Uhr mit seinem Motorrad über die Bundesstraße von Vossenack in Fahrtrichtung Lammersdorf unterwegs.<br />
Seine Geschwindigkeit betrug nach Angaben von Zeugen etwa 70 km/h.<br />
Ausgangs einer Rechtskurve geriet er plötzlich mit dem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn und stürzte in den Straßengraben. Dabei<br />
überschlug sich das Krad mehrfach und kam mit den Rädern nach oben zum Stillstand. Nach Angaben des Fahrers war ihm das Hinterrad weg<br />
gerutscht, so dass er die Kontrolle über das Kraftrad verloren hatte.</p>
<p>Während der Verletzte mit dem Rettungswagen zur ärztlichen Behandlung transportiert wurde, musste sein Zweirad, an dem ein<br />
geschätzter Sachschaden von etwa 5.000 Euro eingetreten war, von einem Abschleppdienst geborgen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erneute Laserattacke gegen Flugzeug im Landeanflug</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15475&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=erneute-laserattacke-gegen-flugzeug-im-landeanflug</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15475#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Attacke]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Landeanflug]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Mönchengladbach (ots) Gestern Abend gegen 21:20 Uhr meldeten die Piloten einer Passagiermaschine, die sich im Landeanflug auf den Flughafen Düsseldorf befand, dass sie aus dem südlichen Bereich des Stadtgebietes Mönchengladbach mit einem Laserstrahl geblendet worden wären. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei keine Tatverdächtigen mehr feststellen. Somit liegt jetzt der dritte Fall von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mönchengladbach </strong>(ots)</p>
<p>Gestern Abend gegen 21:20 Uhr meldeten die<br />
Piloten einer Passagiermaschine, die sich im Landeanflug auf den<br />
Flughafen Düsseldorf befand, dass sie aus dem südlichen Bereich des<br />
Stadtgebietes Mönchengladbach mit einem Laserstrahl geblendet worden<br />
wären. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei<br />
keine Tatverdächtigen mehr feststellen.</p>
<p>Somit liegt jetzt der dritte Fall von &#8220;Gefährlichen Eingriff in<br />
Luftverkehr&#8221; innerhalb von drei Tagen vor.</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat jetzt eine Ermittlungskommission gebildet,<br />
um dieser Gefährdung einer Vielzahl von Flugpassagieren ein Ende zu<br />
setzen. Hinweise an 0 2161   &#8211; 29 0</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlagzeilen aus Düren</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15655&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=schlagzeilen-aus-duren-2</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15655#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Düren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15655</guid>
		<description><![CDATA[Schweres Kettenmaterial gestohlen Heimbach (ots) &#8211; Unbekannte haben in der Zeit zwischen Samstag und Mittwoch das tonnenschwere Zubehör eines Holzfäll-Unternehmens von einem Waldparkplatz bei Hergarten entwendet. Die geschädigte Firma, für die am Mittwoch ein Beauftragter Anzeige wegen des ungewöhnlichen Diebstahls erstattet hat, führt derzeit Baumfällarbeiten im Hergartener Forst durch. Dabei werden auch groß dimensionierte Holzerntemaschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweres Kettenmaterial gestohlen</strong></p>
<p>  Heimbach  (ots) &#8211; Unbekannte haben in der Zeit zwischen Samstag<br />
und Mittwoch das tonnenschwere Zubehör eines Holzfäll-Unternehmens<br />
von einem Waldparkplatz bei Hergarten entwendet.</p>
<p>  Die geschädigte Firma, für die am Mittwoch ein Beauftragter<br />
Anzeige wegen des ungewöhnlichen Diebstahls erstattet hat, führt<br />
derzeit Baumfällarbeiten im Hergartener Forst durch. Dabei werden<br />
auch groß dimensionierte Holzerntemaschinen eingesetzt, für deren<br />
Betrieb im unwegsamen und steilen Gelände Ketten aufgezogen und<br />
Bänder verlegt werden. Diese großen und entsprechend schweren<br />
stählernen Ketten und Bänder waren auf einem Parkplatz an der Straße<br />
&#8220;Waldweg&#8221; zwischen gelagert.</p>
<p>  Dort wurden sie, sehr wahrscheinlich unter Verwendung eines<br />
geeigneten Transportfahrzeugs mit Lastarm, aufgeladen und davon<br />
gefahren. Zeugen konnten bislang nicht ermittelt werden. Die<br />
Schadenshöhe wird seitens des Geschädigten auf mehr als 20.000 Euro<br />
beziffert.</p>
<p>  Sachdienliche Hinweise über verdächtige Beobachtungen erbittet die<br />
Polizei an die Einsatzleitstelle unter der Rufnummer 0 24 21 /  949 &#8211; 2425.</p>
<p><strong>Spielautomaten geleert</strong></p>
<p>  Düren  (ots) &#8211; Bei einem Einbruch in eine Gaststätte in der Nacht<br />
zum Mittwoch erbeuteten bisher unbekannte Täter das Bargeld aus zwei<br />
Spielgeräten. Daneben entstand geringer Sachschaden.</p>
<p>  Im Schutz der Dunkelheit waren die Eindringlinge durch ein Fenster<br />
an der Rückfront des Gebäudes in der Schoellerstraße in den Gastraum<br />
gelangt. Nachdem sie sich dort ihrer Beute bemächtigt hatten,<br />
verließen sie den Tatort        durch ein Fenster im Kellergeschoss, wie die<br />
durch Beamte des Kriminaldauerdienstes aufgenommene Spurenlage ergab.</p>
<p>  Wer sachdienliche Angaben zur Aufklärung der Straftat machen kann,<br />
wird gebeten, sich bei der Einsatzleitstelle der Polizei unter<br />
Telefon 0 24 21 /  949 &#8211; 2425 zu melden.</p>
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<p><strong>Pkw kollidierte mit Mofa-Fahrer</strong></p>
<p>  Düren  (ots) &#8211; Am Mittwochnachmittag wurde ein 54 Jahre alter<br />
Dürener bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach einer<br />
Behandlung am Unfallort wurde er mit einem RTW einem Krankenhaus<br />
zugeführt, wo er stationär verblieb.</p>
<p>  Gegen 16.15 Uhr hatte sich an der Fritz-Erler-Straße in<br />
Fahrtrichtung Eisenbahnstraße verkehrsbedingt ein Rückstau gebildet.<br />
Dabei war von den wartenden Autofahrern die Zufahrt zu einem<br />
Discounter frei gelassen worden. In diese beabsichtigte ein in<br />
Gegenrichtung fahrender Pkw-Fahrer aus Düren abzubiegen und auf den<br />
dortigen Geschäftsparkplatz einzufahren. Dabei übersah er den<br />
54-Jährigen, der auf seinem Mofa auf dem Radweg rechts an den<br />
stehenden Wagen vorbei in Richtung Bahnhof fuhr und kollidierte mit<br />
diesem.</p>
<p>  Bei dem Unfall entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 1.300<br />
Euro.</p>
<p>Radfahrer übersehen</p>
<p>  Düren  (ots) &#8211; Ein leicht verletzter Dürener musste sich am späten<br />
Mittwochvormittag ambulant in einem Krankenhaus ärztlich versorgen<br />
lassen. Der Mann war das Opfer eines Verkehrsunfalls geworden, den<br />
eine 47 Jahre alte Frau verursacht hatte.</p>
<p>  Der 68-Jährige war gegen 11.20 Uhr mit seinem Rad auf dem<br />
Fahrradschutzstreifen entlang der Monschauer Straße in Fahrtrichtung<br />
Innenstadt unterwegs. Als er die Dr.-Overhues-Allee passieren wollte,<br />
wurde er von der in Vaals/NL wohnenden Unfallverursacherin übersehen,<br />
die mit ihrem Wagen in die vorfahrtberechtigte Straße einbiegen<br />
wollte.</p>
<p>  Bei der Kollision der beiden Fahrzeuge fiel der Radfahrer zu Boden<br />
und zog sich Verletzungen auf der rechten Körperseite zu. Bis zum<br />
Eintreffen des Rettungsdienstes wurde er von Ersthelfern betreut. Der<br />
eingetretene Sachschaden wird auf etwa 700 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Zimmerbrand in Stolberger Altenheim</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehreinsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Altenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Stolberg]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmerbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolberg (ots) Eine 78-jährige Bewohnerin eines Stolberger Altenheims ist diese Nacht bei einem Zimmerbrand schwer verletzt worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen entstand das Feuer im Bereich des Bettes in dem die querschnittsgelähmte Frau lag. Die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache wurden aufgenommen und dauern noch an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stolberg</strong> (ots) </p>
<p>Eine 78-jährige Bewohnerin eines Stolberger Altenheims ist diese Nacht bei einem Zimmerbrand schwer verletzt<br />
worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen entstand das Feuer im Bereich des Bettes in dem die querschnittsgelähmte Frau  lag. </p>
<p>Die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache wurden aufgenommen und dauern noch an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>A59: Vollsperrungen in Duisburg für Arbeiten am Mercatortunnel</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krefeld (straßen.nrw). Das nächste Stück des Tunneldeckels wird aufgelegt. Von Freitag (3.9.) ab 18 Uhr bis Montag (6.9.) um 5 Uhr wird die A59 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. In Richtung Dinslaken ab dem Anschluss Duisburg-Wanheimerort und in Richtung Düsseldorf ab dem Kreuz Duisburg. Gleichzeitig werden im Schutz der Sperrung Asphaltarbeiten mit ausgeführt. Die Umleitungen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krefeld (straßen.nrw).   Das nächste Stück des Tunneldeckels wird aufgelegt. Von<br />
Freitag (3.9.) ab 18 Uhr bis Montag (6.9.) um 5 Uhr wird die A59 in beiden<br />
Fahrtrichtungen gesperrt. In Richtung Dinslaken ab dem Anschluss<br />
Duisburg-Wanheimerort und in Richtung Düsseldorf ab dem Kreuz Duisburg.<br />
Gleichzeitig werden im Schutz der Sperrung Asphaltarbeiten mit ausgeführt.</p>
<p>Die Umleitungen sind mit dem &#8220;Roten Punkt&#8221; ausgeschildert. Sie führen in<br />
Richtung Düsseldorf vom Kreuz Duisburg über die A40 Anschlussstelle<br />
Duisburg-Häfen und über innerstädtische Straßen bis zur Anschlussstelle<br />
Duisburg-Wanheimerort und in Richtung Dinslaken von der Anschlussstelle<br />
Duisburg-Wanheimerort ebenfalls über innerstädtische Straßen bis zur<br />
Anschlussstelle Duisburg-Duissern. Dort kann auf die A59 in Richtung Dinslaken<br />
wieder aufgefahren werden.</p>
<p>Im Abstand von jeweils vier Wochen werden jetzt noch an 4 Wochenenden<br />
Fertigteile auf die Wände, die rechts und links neben der Fahrbahn stehen,<br />
aufgelegt. Die  insgesamt 128 Fertigteile sind Bauteile von fast 15 Meter Länge<br />
und einem Gewicht von ca. 25 Tonnen, die mit einem 100 Tonnen Autokran aufgelegt<br />
werden.</p>
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		<item>
		<title>Einbruch in Freiburger Raiffeisenmarkt &#8211; diverse Werkzeug entwendet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Stade (ots) Unbekannte sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwischen 18:00 h und 07:16 h auf das Gelände des Raiffeisenmarktes in der Straße &#8220;Landesbrück&#8221; in Freiburg gelangt und haben dort eine Tür zur Baustoffabteilung aufgebrochen. So ins Innere des Marktes gelangt, konnten sie aus dem Verkaufsbüro diverse hochwertige Elektrowerkzeuge und -maschinen der Marke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stade </strong>(ots) </p>
<p>Unbekannte sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwischen 18:00 h und 07:16 h auf das Gelände des Raiffeisenmarktes in der Straße &#8220;Landesbrück&#8221; in Freiburg gelangt und haben dort eine Tür zur Baustoffabteilung aufgebrochen. So ins Innere des Marktes gelangt, konnten sie aus dem Verkaufsbüro diverse hochwertige Elektrowerkzeuge und -maschinen der Marke &#8220;Makita&#8221; wie Akkuschrauber, Bohrhammer, Schwingschleifer, Stichsägen u. a. entwenden. Der Gesamtschaden dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen.</p>
<p>Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten oder die sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Freiburg unter der Rufnummer  04 779 &#8211; 8 008   zu melden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marl &#8211; Straßenraub unter Kindern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heldens</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Marl (ots) Am Mittwochnachmittag bedrohten in einer Freizeitanlage an der Brassertstraße zwei Jungen (13 und 14 Jahre alt) aus Dorsten zwei Kinder aus aus Marl. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Opfer mussten ihr Geld herausgeben, ansonsten würden sie verprügelt werden. Mit ihrer Beute entfernten sich die Täter unerkannt. Wenig später entdeckten die beraubten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marl</strong> (ots) </p>
<p>Am Mittwochnachmittag bedrohten in einer Freizeitanlage an der  Brassertstraße zwei Jungen (13 und 14 Jahre alt) aus Dorsten zwei Kinder  aus aus Marl. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Opfer mussten ihr Geld  herausgeben, ansonsten würden sie verprügelt werden. Mit ihrer Beute  entfernten sich die Täter unerkannt. Wenig später entdeckten die  beraubten Kinder gemeinsam mit einer Mutter die Täter im Bereich des  Rathauses und führten per Handy die eingesetzten Polizeikräfte heran.  Nach kurzer Verfolgung konnten die Räuber festgenommen und später den  Eltern übergeben werden. Diese Begehensweise wird in der Altersgruppe  regelmäßig als &#8220;Abzocke&#8221; bagatellisiert. Dabei wird verkannt, dass es  sich tatbestandsmäßig um einen Verbrechenstatbestand handelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aachen: Polizeipräsident Klaus Oelze begrüßte Neuankömmlinge</title>
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		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15628#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 04:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeipräsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Städteregion Aachen (ots) Polizeipräsident Klaus Oelze hat am Mittwoch viele Hände geschüttelt. So begrüßte er am Morgen 87 Kommissaranwärter und Kommissaranwärterinnen aus ganz Nordrhein-Westfalen. In Aachen, seit zwei Jahren Ausbildungsplatz für Neueinsteiger, beginnen sie ihre dreijährige Ausbildung. Daneben konnte Aachens Polizeipräsident &#8220;fertige&#8221; Beamte und Beamtinnen begrüßen. 24 Polizisten und 9 Polizistinnen haben sich von anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Städteregion Aachen (ots)</p>
<p> Polizeipräsident Klaus Oelze hat am Mittwoch viele Hände geschüttelt.</p>
<p>  So begrüßte er am Morgen 87 Kommissaranwärter und Kommissaranwärterinnen aus ganz Nordrhein-Westfalen. In Aachen, seit<br />
zwei Jahren Ausbildungsplatz für Neueinsteiger, beginnen sie ihre dreijährige Ausbildung.</p>
<p>  Daneben konnte Aachens Polizeipräsident &#8220;fertige&#8221; Beamte und Beamtinnen begrüßen.<br />
24 Polizisten und 9 Polizistinnen haben sich von anderen Behörden in Nordrhein-Westfalen nach Aachen versetzen lassen. Sie sind direkt<br />
einsetzbar und verstärken die Dienststellen der Kripo und der ehemaligen Schutzpolizei.</p>
<p>  Somit sind derzeit &#8220;die Polizei&#8221; in der Städteregion 1222 Polizisten und Polizistinnen, knapp 40 Verwaltungsbeamte und<br />
-beamtinnen sowie 183 Regierungsbeschäftigte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fliegerbombe entschärft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 04:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heldens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[entschärft]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegerbombe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg (ots) Fachkräfte des Sprengkommandos Nürnberg haben am 01.09.2010 im Nürnberger Stadtteil Kornburg eine ca. zweieinhalb Zentner schwere Fliegerbombe entschärft. Dazu waren umfangreiche Absperrmaßnahmen nötig. Entlang der BAB 6 in Höhe Nürnberg-Kornburg wird zur Zeit ein alter Lärmschutzwall abgetragen. Bei Baggerarbeiten wurde die Bombe offensichtlich zusammen mit dem Schutt auf einen Lkw aufgeladen und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg </strong>(ots)</p>
<p>Fachkräfte des Sprengkommandos Nürnberg haben am 01.09.2010 im Nürnberger Stadtteil Kornburg eine ca. zweieinhalb Zentner schwere Fliegerbombe entschärft. Dazu waren umfangreiche Absperrmaßnahmen nötig.</p>
<p>Entlang der BAB 6 in Höhe Nürnberg-Kornburg wird zur Zeit ein alter Lärmschutzwall abgetragen. Bei Baggerarbeiten wurde die Bombe offensichtlich zusammen mit dem Schutt auf einen Lkw aufgeladen und zu einem nahegelegenen Abladeplatz gebracht, wo der Aushub weiter aufbereitet wird. Dabei entdeckte ein Arbeiter gegen 14.30 Uhr das brisante Stück.</p>
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<p>Nach Verständigung der Sicherheitsbehörden wurden unter Leitung der Berufsfeuerwehr Nürnberg umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt. Dabei waren auch Hilfskräfte der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz. In einem Sicherheitsumkreis von etwa 300 Metern wurde abgesperrt. Mitarbeiter zweier Firmen, die im Absperrbereich lagen, verließen ihre Arbeitsstätte. Das im Gefahrenbereich liegende Sportgelände wurde ebenfalls geräumt.</p>
<p>Polizeikräfte sperrten Zugangsstraßen. Dazu gehörte auch für die Dauer der Entschärfung das Teilstück der BAB 6 in beiden Richtungen. Es kam zu entsprechenden Behinderungen für den Berufsverkehr. Ein Polizeihubschrauber dirigierte die Absperrkräfte zusätzlich aus der Luft.</p>
<p>Die Fachkräfte der Kampfmittelbeseitigung begannen gegen 17.30 Uhr mit der Entschärfung. Diese war gegen 18.00 Uhr beendet. Es kam zu keinen Zwischenfällen.</p>
<p>Anschließend wurden die Absperrmaßnahmen wieder aufgehoben.</p>
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		<title>Rheinische Post: Teure Flüge</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 03:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Flugbenzin]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehrssteuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15622</guid>
		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) Die neue Luftverkehrsteuer gehört ohne jeden Zweifel in die Abteilung dreistes Abkassieren. Denn sie beinhaltet keinerlei politisches Ziel wie Schutz der Umwelt oder Marktregulierung, sondern dient nur dem schnöden Zwecke, Haushaltslöcher zu stopfen. Die Bundesregierung hat durchaus Talent, in jenen Branchen nach Geld zu schürfen, bei denen viele Wähler erst einmal schulterzuckend denken: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf </strong>(ots)</p>
<p>Die neue Luftverkehrsteuer gehört ohne jeden Zweifel in die Abteilung dreistes Abkassieren. Denn sie beinhaltet keinerlei politisches Ziel wie Schutz der Umwelt oder Marktregulierung, sondern dient nur dem schnöden Zwecke, Haushaltslöcher zu stopfen. Die Bundesregierung hat durchaus Talent, in jenen Branchen nach Geld zu schürfen, bei denen viele Wähler erst einmal schulterzuckend denken: Die haben&#8217;s ja. Dazu zählen die Stromkonzerne, die Pharmaindustrie und eben auch die Fluggesellschaften. Doch am Ende zahlen die neuen Steuern meistens die Verbraucher. Im Fall der Flugsteuer haben die großen Fluggesellschaften bereits angekündigt, dass sie die acht bis 45 Euro pro Ticket an ihre Passagiere weiterreichen werden.<br />
Für die Fluggäste bedeutet dies, dass sie beim Kleingedruckten noch genauer hinschauen müssen. Neben Gepäckaufschlag, Flughafengebühr und Sicherheitsgebühr wird nun auch die Ticket-Steuer auf den Preis aufgeschlagen. Die Empörung der Luftfahrtbranche über die neue Steuer ist dennoch übertrieben. Die Fluggesellschaften zahlen keine Steuern für das Flugbenzin, was ihnen in Konkurrenz zu anderen Verkehrsmitteln Vorteile verschafft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lausitzer Rundschau: Hui und Pfui Das Sparpaket der Bundesregierung</title>
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		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15620#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Cottbus (ots) Es gibt zwei mögliche Sichtweisen auf das am Mittwoch vom Kabinett beschlossene Sparpaket. Bei der globalen Betrachtung wird man sagen müssen: Donnerwetter, trotz bester Konjunktur lockert Schwarzgelb den Spardruck nicht und bleibt beim Abbau der Neuverschuldung. Union und FDP legen sich dafür sogar mit der Wirtschaft an, wie die scharfen Proteste der Airlines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cottbus (ots)</p>
<p>Es gibt zwei mögliche Sichtweisen auf das am Mittwoch vom Kabinett beschlossene Sparpaket. Bei der globalen Betrachtung wird man sagen müssen: Donnerwetter, trotz bester Konjunktur lockert Schwarzgelb den Spardruck nicht und bleibt beim Abbau der Neuverschuldung. Union und FDP legen sich dafür sogar mit der Wirtschaft an, wie die scharfen Proteste der Airlines gegen die Luftverkehrsabgabe und der Energiekonzerne gegen die Brennelementesteuer zeigen. Hut ab, Wolfgang Schäuble. Dann gibt es die Nahbetrachtung. Gespart im eigentlichen Sinne, also an Ausgaben gekürzt, wird mit Ausnahme der Steuervergünstigungen für energieintensive Unternehmen fast nur bei den Ärmsten der Armen.<br />
Ob es die Streichung des Heizkostenzuschusses, des Elterngeldes oder der Zahlung an die Rentenversicherung ist &#8211; die Hartz-IV-Empfänger und Arbeitslosen müssen einen Sparbeitrag von drei Milliarden Euro jetzt und sieben Milliarden Euro im Jahr 2012 leisten. Dazu kommen dann noch die Beamten mit direkten Gehaltskürzungen. Pfui, Wolfgang Schäuble, denn an die großen privaten Einkommen und Vermögen traut sich der Finanzminister überhaupt nicht heran. Erst dann wäre das Paket ausgewogen gewesen. Und die angebliche Belastung der Wirtschaft steht nur auf dem Papier. Denn die Luftverkehrsabgabe wird von den Passagieren getragen werden müssen, und ausgerechnet die Brennelementesteuer, die wirklich Extragewinne abschöpfen würde, wurde gestern nicht beschlossen. Bevor sie erhoben wird, soll erst noch mit den Energiekonzernen verhandelt werden, wie man die Last durch eine Verlängerung der Atomlaufzeiten kompensieren oder sogar überkompensieren kann. Das hätten die Armen auch gern.</p>
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</script><br />
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</script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ukraine: ROG-Bericht zu Verstößen gegen Pressefreiheit unter Präsident Janukowitsch</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15626&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ukraine-rog-bericht-zu-verstosen-gegen-pressefreiheit-unter-prasident-janukowitsch</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15626#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15626</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Tage nach dem Besuch von Präsident Viktor Janukowitsch in Berlin hat Reporter ohne Grenzen (ROG) einen ausführlichen Bericht zur Lage der Pressefreiheit in der Ukraine veröffentlicht. In der am 1. September publizierten Studie werden die zunehmende staatliche Kontrolle über die Medien und Repressionen gegen Journalisten seit Amtsantritt Janukowitschs dokumentiert und Empfehlungen für einen verbesserten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage nach dem Besuch von Präsident Viktor Janukowitsch in Berlin hat<br />
Reporter ohne Grenzen (ROG) einen ausführlichen Bericht zur Lage der<br />
Pressefreiheit in der Ukraine veröffentlicht. In der am 1. September<br />
publizierten Studie werden die zunehmende staatliche Kontrolle über die<br />
Medien und Repressionen gegen Journalisten seit Amtsantritt Janukowitschs<br />
dokumentiert und Empfehlungen für einen verbesserten Schutz der<br />
Pressefreiheit in dem osteuropäischen Land gegeben.</p>
<p>Präsident Janukowitsch hat in Berlin gesagt, er sei &#8220;sehr daran<br />
interessiert, dass sich der Prozess der Demokratisierung in der Ukraine<br />
weiter entwickelt&#8221;. &#8220;Wir beobachten derzeit eine Rückentwicklung in dem<br />
osteuropäischen Land. Demokratische Grundwerte wie Presse- und<br />
Meinungsfreiheit werden nicht ausreichend respektiert. Die Versprechen der<br />
Regierung sind bisher folgenlos geblieben&#8221;, sagt ROG-Geschäftsführer<br />
Christian Rickerts. &#8220;Wir begrüßen daher, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel<br />
in ihrem Gespräch mit Präsident Viktor Janukowitsch die Lage der<br />
Pressefreiheit thematisiert hat&#8221;, so Rickerts.</p>
<p>Die Studie fasst Beobachtungen zur Entwicklung der Pressefreiheit in der<br />
Ukraine in den vergangenen sechs Monaten sowie die Ergebnisse eines<br />
mehrtägigen Besuchs von ROG-Vertretern in Kiew zusammen. Während Ihrer Reise<br />
in die ukrainische Hauptstadt vom 19. bis 21. Juli 2010 haben<br />
ROG-Generalsekretär Jean-François Julliard und die Europa-Referentin Elsa<br />
Vidal sowohl mit Vertretern nationaler und lokaler Medien und<br />
Pressefreiheitsorganisationen gesprochen als auch Parlamentsabgeordnete der<br />
regierenden Parteien und der Opposition getroffen.</p>
<p>Die Autoren des Berichts stellen dar, wie die Regierung mit<br />
Gesetzesvorhaben, Verordnungen, Zensurmaßnahmen, Beschränkungen des Zugangs<br />
zu Behördeninformationen und der Einschüchterung kritischer<br />
Medienmitarbeiter die Kontrolle über die Presse verschärft hat. Auch die<br />
vermehrten Übergriffe gegen Journalisten durch Polizisten und Festnahmen von<br />
Reportern werden aufgelistet sowie Probleme der Unabhängigkeit vieler<br />
audio-visueller Medien analysiert.</p>
<p>Schließlich beleuchten die Autoren den aktuellen Rechtsstreit um<br />
Sendelizenzen zwischen den regierungskritischen TV-Stationen &#8220;5 Kanal&#8221; und<br />
&#8220;TVi&#8221; auf der einen Seite und der &#8220;Inter&#8221;-Mediengruppe auf der anderen<br />
Seite. ROG bewertet die Gerichtsentscheidungen, &#8220;TVi&#8221; alle terrestrischen<br />
Frequenz-Lizenzen und &#8220;5 Kanal&#8221; zusätzliche terrestrische Frequenzen zu<br />
entziehen als Angriff auf die Unabhängigkeit zweier kritischer<br />
Fernsehsender.</p>
<p>ROG appelliert in den Schlussempfehlungen an Präsident Janukowitsch,<br />
Verletzungen der Medienfreiheit künftig mit der nötigen Gründlichkeit und<br />
Strenge zu ahnden und die Verantwortlichen für Angriffe auf Journalisten<br />
strafrechtlich zu verfolgen. Zudem müsse die Europäische Union die<br />
Einhaltung der Presse- und Meinungsfreiheit in ihren Beziehungen zur Ukraine<br />
stärker einfordern.</p>
<p>Lesen Sie hier den 13-seitigen ROG-Bericht zur Ukraine:</p>
<p>http://bit.ly/ROG_Ukraine_Bericht</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rheinische Post: CDU-Schulkurs</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heldens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) Noch vor zehn Tagen verdammte ein Schul-Experte der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag den Plan der rot-grünen Minderheitsregierung, eine Gemeinschaftsschule in Ascheberg einzuführen, als schädliches &#8220;Herumexperimentieren&#8221; an der &#8220;bewährten Schulstruktur&#8221;. Nun hat sich offenbar ein Sinneswandel vollzogen. Der Vize-Chef der Landtagsfraktion, Klaus Kaiser, erklärte, die Union sei &#8220;offen für eine Diskussion über die Verbesserung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf </strong>(ots) </p>
<p>Noch vor zehn Tagen verdammte ein Schul-Experte der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag den Plan der rot-grünen Minderheitsregierung, eine Gemeinschaftsschule in Ascheberg einzuführen, als schädliches &#8220;Herumexperimentieren&#8221; an der &#8220;bewährten Schulstruktur&#8221;. Nun hat sich offenbar ein Sinneswandel vollzogen. Der Vize-Chef der Landtagsfraktion, Klaus Kaiser, erklärte, die Union sei &#8220;offen für eine Diskussion über die Verbesserung und Weiterentwicklung&#8221; des Schulwesens in NRW. Das sind neue Töne. Die CDU, die jahrzehntelang gegen die Einführung der &#8220;Einheitsschule&#8221; kämpfte, rückt vorsichtig, aber deutlich erkennbar von ihrem alten Markenkern ab. Während Schul-Traditionalisten in der Union die Neuausrichtung als &#8220;Umfallen&#8221; geißeln, empfinden die Modernisierer das Einlenken als befreiende Ankunft in der Lebenswirklichkeit. Die Gemeinden, die die Einführung der Gemeinschaftsschulen beantragt haben, sind überwiegend von der CDU geführt. Das Wahl-Desaster birgt für die Union die Chance, ideologischen Ballast abzuwerfen. Die programmatische Weiterentwicklung in der Schulpolitik ist für die CDU strategisch wichtiger als die Fundamentalopposition gegen Rot-Grün. </p>
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		<title>Rheinische Post: Parteienforscher zweifelt an SPD-Ausschluss Sarrazins</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) Der Parteienforscher Franz Walter ist skeptisch, ob es der SPD gelingen wird, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Anders als bei Wolfgang Clement werde es gar nicht so einfach werden, ihn wegen Verstoßes gegen sozialdemokaritsche Überzeugungen als Partei massiv unter Druck zu setzen, sagte Walter im Gespräch mit der Rheinischen Post. Kein Geringerer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf </strong>(ots) </p>
<p>Der Parteienforscher Franz Walter ist skeptisch, ob es der SPD gelingen wird, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Anders als bei Wolfgang Clement werde es gar nicht so einfach werden, ihn wegen Verstoßes gegen sozialdemokaritsche Überzeugungen als Partei massiv unter Druck zu setzen, sagte Walter im Gespräch mit der Rheinischen Post. Kein Geringerer als Helmut Schmidt habe ein spezifisches &#8220;Gen&#8221; der Deutschen (als Ausgangsstoff für historisches Unheil) ausgemacht, und Schmidt werde deswegen seine Mitgliedschaft gewiss nicht verlieren. Alva und Gunnar Myrdal, die von SPD-Mitgliedern auch in Deutschland gepriesenen Vordenker der schwedischen Sozialdemokratie, argumentierten ähnlich und sogar noch radikaler als Sarrazin. Zur SPD-Programmatik gehöre der Grundsatz, dass Einwanderung kontrolliert werden müsse, erklärte Walter. &#8220;Wenn die SPD Sarrazin rauswirft, entpflichtet sie sich von der Diskussion über mögliche Folgen eigenen Denkens und Handelns&#8221;, kritisierte Walter. Sarrazin sei schließlich nicht &#8220;urplötzlich aus den Büschen gesprungen&#8221;, sondern seit Jahren als sozialdemokratischer Politiker mit diesen Thesen präsent. Der Volks- und Regierungspartei SPD sei dies sogar sehr recht gewesen, schließlich habe die Parei mit den Sarrazin-Sprüchen &#8220;Wähler auch aus jenen gesellschaftlichen Gruppen gewinnen können, die von rot-grünen Öko-Umbauprojekten nicht zu erreichen gewesen wären&#8221;. </p>
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		<title>Glockenturm am Bürgerhaus Priesterath geriet in Brand</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heldens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehreinsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Jüchen-Priesterath (ots) Heute gegen 15:20 Uhr bemerkten Anwohner, dass der Glockenturm am Priesterather Bürgerhaus brannte. Sie verständigten sofort die Feuerwehr. Die alarmierten Feuerwehrleute konnten jedoch auch nicht mehr verhindern, dass der aus unverkleidetem Holzständerwerk gezimmerte Turm völlig zerstört wurde. Auch ein Anbau wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Die genaue Schadenshöhe kann nicht beziffert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jüchen-Priesterath (ots) </p>
<p>Heute gegen 15:20 Uhr bemerkten Anwohner, dass der Glockenturm am Priesterather Bürgerhaus brannte. Sie verständigten sofort die Feuerwehr. Die alarmierten Feuerwehrleute konnten jedoch auch nicht mehr verhindern, dass der aus unverkleidetem Holzständerwerk gezimmerte Turm völlig zerstört wurde. Auch ein Anbau wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Die genaue Schadenshöhe kann nicht beziffert werden, liegt aber sicherlich im fünfstelligen Bereich. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Kreispolizeibehörde Neuss hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.</p>
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		<title>Seevetal/Emmelndorf: Biker tödlich verunglückt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 Rad Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Biker]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradunfall]]></category>
		<category><![CDATA[tödlicher Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang Seevetal/Emmelndorf (ots) Am 01.09.2010, gegen 17.15 Uhr, kommt es in der Hittfelder Landstraße, Einmündung Am Bahnhof zu einem Verkehrsunfall. Ein aus Richtung Harburg kommender 24-jähriger Kradfahrer befuhr die Hittfelder Landstraße in Richtung Hittfeld. Eine 49 jährige PKW Fahrerin will aus der Straße Am Bahnhof nach links in die Hittfelder Landstraße einbiegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang</strong></p>
<p>Seevetal/Emmelndorf (ots)</p>
<p>Am 01.09.2010, gegen 17.15 Uhr, kommt es in der Hittfelder Landstraße, Einmündung Am Bahnhof zu einem Verkehrsunfall. Ein aus Richtung Harburg kommender 24-jähriger Kradfahrer befuhr die Hittfelder Landstraße in Richtung Hittfeld. Eine 49 jährige PKW Fahrerin will aus der Straße Am Bahnhof nach links in die Hittfelder Landstraße einbiegen. Sie übersieht hierbei den herannahenden Motorradfahrer, der nach Zeugenangaben mit überhöhter Geschindigkeit unterwegs gewesen sein könnte. Im Bereich der Unfallstelle ist die Geschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt. Der Motorradfahrer kommt zu Fall, rutscht über den Asphalt und prallt gegen ein Straßenschild.</p>
<p>Er verstirbt an der Unfallstelle.</p>
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		<title>Mönchengladbach: Schläge und Tritte gegen Bundespolizisten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatz Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[Region Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Mönchengladbach (ots) Beamte der Bundespolizei wollten am heutigen Mittag in Mönchengladbach einen Mann ansprechen, weil er barfuss und mit unbekleidetem Oberkörper mitten durch den Hauptbahnhof lief. Der 26-jährige Marokkaner stieß dann gegen 13.00 Uhr plötzlich einen Beamten zur Seite und flüchtete. Noch im Bahnhof konnte er gestellt werden, schlug und trat dann bei den polizeilichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mönchengladbach</strong> (ots) </p>
<p>Beamte der Bundespolizei wollten am heutigen Mittag in Mönchengladbach einen Mann ansprechen, weil er<br />
barfuss und mit unbekleidetem Oberkörper mitten durch den Hauptbahnhof lief.</p>
<p>  Der 26-jährige Marokkaner stieß dann gegen 13.00 Uhr plötzlich einen Beamten zur Seite und flüchtete. Noch im Bahnhof konnte er<br />
gestellt werden, schlug und trat dann bei den polizeilichen Maßnahmen die Einsatzkräfte. Dabei wurden die beiden Beamten verletzt, konnten<br />
ihren Dienst zunächst aber weiter verrichten.</p>
<p>  Nach Beschluss des Amtsgerichtes Mönchengladbach kam der Mann am Abend zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Klinik.</p>
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		<title>Mit 3,95 Promille zusammengebrochen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatz Bundespolizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) Heute Morgen um 11.20 Uhr haben Bundespolizisten einen volltrunkenen Mann (45) am Düsseldorfer Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen. Die eingesetzte Streife hatte beobachten können, wie der 45-Jährige torkelnd über den Vorplatz ging, an einem Fahrradständer zusammenbrach und in mehrere abgestellte Fährräder stürzte. Auf der Wache zeigte das Testgerät dann einen Wert von 3,95 Promille. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots)</p>
<p>Heute Morgen um 11.20 Uhr haben Bundespolizisten einen volltrunkenen Mann (45) am Düsseldorfer<br />
Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen.</p>
<p>  Die eingesetzte Streife hatte beobachten können, wie der 45-Jährige torkelnd über den Vorplatz ging, an einem Fahrradständer<br />
zusammenbrach und in mehrere abgestellte Fährräder stürzte.</p>
<p>  Auf der Wache zeigte das Testgerät dann einen Wert von 3,95 Promille. Der Volltrunkene musste im Anschluss mit einem Krankenwagen<br />
in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Düren: Gullydeckel umher geworfen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Düren]]></category>

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		<description><![CDATA[Düren (ots) In der Nacht zum Samstag haben Unbekannte mit aus der Straße heraus gehobenen Gullydeckeln Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro angerichtet. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet um Hinweise auf Verdächtige, auch, damit ein Autobesitzer seinen Schaden am Ende nicht selbst tragen muss. Um 00.30 Uhr hatte eine Bewohnerin der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düren  (ots) </p>
<p>In der Nacht zum Samstag haben Unbekannte mit aus der Straße heraus gehobenen Gullydeckeln Sachschaden in Höhe von<br />
mehreren tausend Euro angerichtet. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet um Hinweise auf Verdächtige, auch, damit ein<br />
Autobesitzer seinen Schaden am Ende nicht selbst tragen muss.</p>
<p>  Um 00.30 Uhr hatte eine Bewohnerin der Robert-Koch-Straße die Polizei hinzu gerufen, nachdem mehrere Jugendliche einen Gullydeckel<br />
mit entsprechendem Lärm über ein Tor in ihren Vorgarten geworfen hatten. Bei der Anfahrt zum Einsatzort fiel den Beamten aber auch ein<br />
geparkter Pkw auf, an dem die Frontscheibe und die Motorhaube durch den &#8220;Einschlag&#8221; eines Gullydeckels massiv beschädigt worden waren, so<br />
dass ein geschätzter Schaden von etwa 3.000 Euro entstanden war. Die Täter hatten sich bereits entfernt und konnten auch im Rahmen einer<br />
Fahndung nicht mehr angetroffen werden.</p>
<p>  Sachdienliche Hinweise auf verdächtige Personen erbittet die Polizei an die Einsatzleitstelle unter der Rufnummer 0 2421 / 949-  2425.</p>
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		<item>
		<title>Mordfall Harmsen: Polizei fasst Tatverdächtigen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heldens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Cuxhaven / Wesermarsch (ots) Berne (LK Wesermarsch) Am gestrigen Dienstagabend hat die Polizei im Mordfall Harmsen einen 42-jährigen Gelegenheitsarbeiter aus Berne vorläufig festgenommen. Der vorbestrafte Mann gab die Tat weitestgehend zu. Die Ermittlungen zum Tatmotiv und dem möglichen Tatwerkzeug dauern derzeit noch an. Eine weitere Pressemeldung, aus der das Ergebnis der Haftvorführung hervorgeht, erhalten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cuxhaven / Wesermarsch</strong> (ots)<br />
<em>Berne (LK Wesermarsch)</em></p>
<p>Am gestrigen Dienstagabend hat die Polizei im Mordfall Harmsen einen 42-jährigen Gelegenheitsarbeiter aus Berne vorläufig festgenommen. Der vorbestrafte Mann gab die Tat weitestgehend zu. Die Ermittlungen zum Tatmotiv und dem möglichen Tatwerkzeug dauern derzeit noch an.</p>
<p>Eine weitere Pressemeldung, aus der das Ergebnis der Haftvorführung hervorgeht, erhalten Sie noch heute. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kaiserliche Kirmes in Dalheim Rödgen endet mit traditionellem Heringsschörjen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Westreporter News]]></category>
		<category><![CDATA[Dalheim Rödgen]]></category>
		<category><![CDATA[Heringsschörjen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserkirmes]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserpaar]]></category>
		<category><![CDATA[Kirmes]]></category>
		<category><![CDATA[Schützenfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegberg Dalheim Die &#8220;tollen&#8221; Kirmestage sind vorbei und das Kaiserpaar Sandra und Frank Hahn können durchatmen. An allen Kirmestagen herrschte bei den Umzügen durch den Ort Kaiserwetter. Obwohl in NRW Wetterwarnungen mit Sturmböen und starken Regenfällen gemeldet waren blieb das Kaiserpaar mit seinem Gefolge, den angereisten Vereinen und den Besuchern trocken. Kaiserkirmes in Dalheim R&#246;dgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegberg Dalheim</p>
<p>Die &#8220;tollen&#8221; Kirmestage sind vorbei und das Kaiserpaar Sandra und Frank Hahn können durchatmen. An allen Kirmestagen herrschte bei den Umzügen durch den Ort Kaiserwetter. Obwohl in NRW Wetterwarnungen mit Sturmböen und starken Regenfällen gemeldet waren blieb das Kaiserpaar mit seinem Gefolge, den angereisten Vereinen und den Besuchern trocken.</p>
<p style="text-align: center;"><object style='width:470px;height:285px;' width='470' height='285'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/7732245'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.myvideo.de/movie/7732245' width='470' height='285' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/7732245/Kaiserkirmes_in_Dalheim_Roedgen_2010' title='Kaiserkirmes in Dalheim R&ouml;dgen 2010 - MyVideo'>Kaiserkirmes in Dalheim R&ouml;dgen 2010 &#8211; MyVideo</a></p>
<p>Und genau so schön wie die Kirmes am Freitag begonnen hat, genauso schön endete diese gestern Abend mit dem traditionellen Heringsschörjen. Bei diesem &#8220;Ritual&#8221; wird der jeweilige König &#8211; oder in diesem Falle auch der Kaiser in einer Schubkarre durch den Ort gefahren und es werden an gewissen Stationen &#8211; wie die ansässige Metzgerei, der Bäcker und natürlich die beiden Gaststätten &#8211; Stops eingelegt.</p>
<p>Fotos der Kirmestage gibt es in unserer Westreporter Galerie &#8211; <a href="http://westreporter.eu/uh-news/?page_id=32">bitte klicken</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreis Heinsberg: News vom Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Heinsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinsberg – Juwelier böse getäuscht – Böse getäuscht und bestohlen wurde am Nachmittag des 31. August ein Juwelier auf der Apfelstraße. Gegen 17.35 Uhr betrat ein ca. 165-168 großer Mann von normaler Statur das Juweliergeschäft und fragte nach Ringen die er im Fenster gesehen habe. Um dem Juwelier die Schmuckstücke genau zeigen zu können, bat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heinsberg – Juwelier böse getäuscht –</strong></p>
<p>Böse  getäuscht und bestohlen wurde am Nachmittag des 31. August ein Juwelier  auf der Apfelstraße. Gegen 17.35 Uhr betrat ein ca. 165-168 großer Mann  von normaler Statur das Juweliergeschäft und fragte nach Ringen die er  im Fenster gesehen habe. Um dem Juwelier die Schmuckstücke genau zeigen  zu können, bat der Mann den Ladenbesitzer nach draußen. Es entwickelte  sich ein längeres Gespräch, dass der südländisch wirkende Mann plötzlich  beendete. Nach der Rückkehr in seine Geschäftsräume stellte der  Juwelier fest, dass aus seinem Safe mehrere Schmuckstücke verschwunden  waren. Der unbekannte Mann war dem Juwelier bereits vorher aufgefallen,  als er noch einen anderen Kunden bediente. Telefonierenderweise, hatte  er das Geschäft betreten aber auch wieder verlassen. Ob er in Verbindung  mit der Straftat steht, ist zurzeit nur zu vermuten. Offensichtlich  hatte eine zweite Person diese Situation geschickt ausgenutzt und die  Ringe gestohlen. Dies wurde vom Juwelier aber nicht wahrgenommen. Nun  werden Zeugen gesucht, die zum Tatzeitpunkt Beobachtungen gemacht haben,  die mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten. Hinweise bitte an  das Regionalkommissariat in Geilenkirchen, Tel.: 0  24 51 9  20 0</p>
<p><strong>Geilenkirchen – Kupferkabel entwendet –</strong></p>
<p>Vom  Betriebsgelände eines Stromnetzbetreibers auf dem Camphausenweg wurden  in der Zeit vom 27. bis 31. August etwa 270 Meter Kupferkabel entwendet.  Die Täter entkamen unerkannt.</p>
<p><strong>Geilenkirchen-Süggerath – Täter konnte unerkannt entkommen –</strong></p>
<p>Durch  ein Geräusch aufmerksam geworden, beobachtete ein Hausbewohner auf der  Straße Rosenbenden am 30. August, um 3.30 Uhr, eine dunkel gekleidete  Person, die sich gerade unter seinem Garagentor nach draußen zwängte.  Sofort nahm er die Verfolgung auf, konnte den jugendlich wirkenden Täter  jedoch nicht mehr einholen. Der Flüchtige war ca. 165 – 170cm groß,  schwarz gekleidet, trug eine Mütze und einen Rucksack. Wer eine solche  Person in Tatortnähe beobachtet hat, melde sich bitte beim  Regionalkommissariat in Geilenkirchen, Tel.:  0  24 51 9  20 0</p>
<p><strong>Heinsberg – Neue Erreichbarkeiten in der Kreispolizeibehörde –</strong><br />
Bei der Kreispolizeibehörde gibt es kleinere Veränderungen.<br />
Das  Regionalkommissariat West und das Verkehrskommissariat waren bisher  über mehrere Liegenschaften in Erkelenz, Geilenkirchen und Heinsberg  verteilt und werden nun zusammengelegt.<br />
Das Kommissariat Vorbeugung  wird gleichzeitig ins Erkelenzer Dienstgebäude einziehen und damit  verbesserte Möglichkeiten zur Unterbringung der „Kriminalpolizeilichen  Beratungsstelle“ haben.</p>
<p>Diese Dienststellen sind zukünftig wie folgt erreichbar:</p>
<p>Regionalkommissariat West<br />
Theodor-Heuss-Ring 55<br />
52511 Geilenkirchen<br />
Tel.: 02451 92 00</p>
<p>Verkehrskommissariat<br />
Siemensstraße 3<br />
52525 Heinsberg<br />
Tel.: 02452 92 00</p>
<p>Kommissariat Vorbeugung<br />
Kölner Straße 57 – 59<br />
41812 Erkelenz<br />
Tel.: 02431 99 00</p>
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		<item>
		<title>Zweimal gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr &#8211; Polizei sucht Zeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Region Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Mönchengladbach-Rheydt (ots) Täter blendeten mit Laserpointern In den beiden vergangenen Nächten um 22:26 beziehungsweise um 22:40 Uhr blendeten bislang noch unbekannte Täter die Piloten von zwei Passagiermaschinen. Beide Flugzeugführer wurden beim Landeanflug auf Düsseldorf massiv gestört. Der Vorfall am späten Montagabend kam aus dem Naherholungsgebiet Bereich Bresgespark. Gestern Nacht um 22:40 Uhr benannten die Piloten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mönchengladbach-Rheydt</strong> (ots)<br />
<em>Täter blendeten mit Laserpointern<br />
</em></p>
<p>In den beiden vergangenen Nächten um 22:26 beziehungsweise um  22:40 Uhr blendeten bislang noch unbekannte Täter die Piloten von zwei<br />
Passagiermaschinen. Beide Flugzeugführer wurden beim Landeanflug auf Düsseldorf massiv gestört.</p>
<p>  Der Vorfall am späten Montagabend kam aus dem Naherholungsgebiet Bereich Bresgespark. Gestern Nacht um 22:40 Uhr benannten die Piloten<br />
einer Boeing 737 den Bereich Arrather Hof/Ahrener Feld in Giesenkirchen als Tatort.</p>
<p>  Das Blenden von Flugzeugführen mit Laserpointern nimmt in letzter Zeit im besorgniserregenden Maße zu. Dies als Scherz spielender<br />
Kinder oder Jugendlicher anzusehen, wird der extremen Gefahr dieses Phänomens nicht gerecht. Gerade in den ohnehin schon kritischen<br />
Phasen eines Fluges wie dem Landeanflug kann das plötzliche Blenden der Piloten verheerende Folgen haben. Damit wird eine große Anzahl<br />
von Fluggästen massiv gefährdet.</p>
<p>  Das Blenden mit den meistens ohnehin illegalen, weil zu lichtstarken Laserpointern stellt einen so genannten &#8220;Gefährlichen<br />
Eingriff in den Luftverkehr&#8221; dar. Er wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bestraft.</p>
<p>  Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Lichterscheinungen oder Personen beobachtet haben, sich dringend mit<br />
dem Kommissariat 11 zuständig für  Kapitaldelikte in Verbindung zu setzen.</p>
<p>  Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefon 02 161 &#8211; 290.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betrunkener verursacht Zugverspätungen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatz Bundespolizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewahrsamnahme durch Bundespolizei Wuppertal / Düsseldorf (ots) Am gestrigen Abend informierten Zeugen über den Notruf die Polizei, dass sich im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel eine Person in den Gleisen befand. Tatsächlich konnten Beamte des Polizeipräsidiums Wuppertal gegen 21.15 Uhr einen 24-jährigen Düsseldorfer antreffen, der gerade wieder den Gleisbereich verlassen hatte. Die Gleise waren aus Sicherheitsgründen bereits gesperrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gewahrsamnahme durch Bundespolizei</h3>
<p>Wuppertal / Düsseldorf (ots)</p>
<p>Am gestrigen Abend informierten Zeugen über den Notruf die Polizei, dass sich im Bahnhof<br />
Wuppertal-Vohwinkel eine Person in den Gleisen befand.</p>
<p>Tatsächlich konnten Beamte des Polizeipräsidiums Wuppertal gegen 21.15 Uhr einen 24-jährigen Düsseldorfer antreffen, der gerade wieder<br />
den Gleisbereich verlassen hatte. Die Gleise waren aus Sicherheitsgründen bereits gesperrt worden. Der Mann wurde noch vor<br />
Ort der zuständigen Bundespolizei übergeben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,14 Promille, so dass der 24-Jährige zum<br />
eigenen Schutz in das Polizeigewahrsam gebracht wurde. Nach erfolgter Ausnüchterung konnte er von dort am heutigen Morgen, gegen 05.00 Uhr,<br />
wieder entlassen werden. Vier Züge erhielten durch den Vorfall 22  Verspätungsminuten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aachen: 9-Jähriger durch Bisse von drei Hunden schwer verletzt</title>
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		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15602#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[9jähriger Junge]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Richterich]]></category>

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		<description><![CDATA[Aachen-Richterich (ots) Ein 9-jähriger Junge wurde am Dienstagnachmittag vor dem Wohnhaus seines 10-jährigen Freundes durch mehrere Bisse von drei Berner-Sennenhunden schwer verletzt. Das Geschehen ereignete sich nach den bisherigen Erkenntnissen als der 10-Jährige ins Haus ging und der 9-Jährige Junge währenddessen vor der Haustür wartete, die nicht zugezogen war. Aus dem Innern des Hauses liefen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aachen-Richterich (ots) </p>
<p>Ein 9-jähriger Junge wurde am Dienstagnachmittag vor dem Wohnhaus seines 10-jährigen Freundes durch<br />
mehrere Bisse von drei Berner-Sennenhunden schwer verletzt.</p>
<p>  Das Geschehen ereignete sich nach den bisherigen Erkenntnissen als der 10-Jährige ins Haus ging und der 9-Jährige Junge<br />
währenddessen vor der Haustür wartete, die nicht zugezogen war. Aus dem Innern des Hauses liefen kurz darauf die drei Berner-Sennenhunde<br />
nach draußen, direkt auf den 9-Jährigen zu und verletzten ihn am ganzen Körper mit mehreren Bissen. Durch Schreie des Jungen wurde<br />
sein 10-Jähriger Freund im Haus aufmerksam. Er gab den zu seiner Familie gehörenden Tieren sofort ein Kommando, woraufhin diese von<br />
dem Jungen abließen.</p>
<p>  Der 9-jährige kam anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei leitete ein Verfahren ein, in dem eine<br />
strafrechtliche Verantwortlichkeit der Hundehalter geprüft wird, insbesondere unter dem Aspekt der fahrlässigen Körperverletzung.<br />
Darüber hinaus wurde die kommunale Ordnungsbehörde im Hinblick auf Maßnahmen nach der Hundeverordnung informiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tötete eine Mutter aus Geleen / NL ihr Kind ?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grenzland News]]></category>
		<category><![CDATA[Geleen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindstötung]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>

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		<description><![CDATA[Geleen / NL Im niederländischen Geleen wurde eine 41jährige Frau von der Polizei verhaftet. Sie steht unter dem Verdacht ihr neu geborenes Kind getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft teilte mit das der Säugling in einnem Anbau gefunden wurde, in dem er von der Mutter versteckt wurde. Die Spurensicherung versucht nun in dem Gebäude und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geleen / NL</strong></p>
<p>Im niederländischen Geleen wurde eine 41jährige Frau von der Polizei verhaftet. Sie steht unter dem Verdacht ihr neu geborenes Kind getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft teilte mit das der Säugling in einnem Anbau gefunden wurde, in dem er von der Mutter versteckt wurde.<br />
Die Spurensicherung versucht nun in dem Gebäude und dem Grundstück vorhandene Spuren zu sicher.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Koblenz: Schon geschnallt? – Oder: Wie weit wird die Puppe diesmal fliegen?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Koblenz Wer möchte nicht, dass sein Kind im Auto so sicher wie möglich mitfährt ? Eben! Trotzdem gibt es da immer wieder Unsicherheiten, und zwar sowohl rechtlicher Art als auch eher praktischer Art: ? Welche Rückhaltesysteme gibt es? ?Welche rechtlichen Vorschriften sind beim Kauf von Kindersitzen zu beachten? ? Dürfen kleinere Kinder überhaupt vorne sitzen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Koblenz</strong></p>
<p>Wer möchte nicht, dass sein Kind im Auto so sicher wie möglich mitfährt ? Eben!</p>
<p>Trotzdem gibt es da immer wieder Unsicherheiten, und zwar sowohl rechtlicher Art als auch eher praktischer Art:</p>
<p>? Welche Rückhaltesysteme gibt es?<br />
?Welche rechtlichen Vorschriften sind beim Kauf von Kindersitzen zu beachten?<br />
? Dürfen kleinere Kinder überhaupt vorne sitzen?<br />
? Was ist, wenn ich mehr Kinder(sitze) unterbringen will als Befestigungsmöglichkeiten da sind?<br />
? Was gilt, wenn ich die Kinder von Nachbarn zur Schule mitnehmen will?<br />
? und, und, und</p>
<p>Die Thematik ist nicht neu, aber immer wieder aktuell. POK Wilhelm Schäfer (Verkehrssicherheitsberater der Koblenzer Polizei) und PHK Dieter Steffen von der Landespolizeischule warten daher auf Sie am Verkehrssicherheitsmobil mit Informationen und plastischem Anschauungsmaterial.</p>
<p>Wann? Montag, 6. September, zwischen 10.00 und 17.00 Uhr<br />
Wo? Parkplatz IKEA (Industriepark ?An der Römervilla?) </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nederweert / NL: Spaziergänger findet Wasserleiche</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15596&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=nederweert-nl-spazierganger-findet-wasserleiche</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grenzland News]]></category>
		<category><![CDATA[Nederweert]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleiche]]></category>
		<category><![CDATA[Zuid-Welhelmsvaar-Kanal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15596</guid>
		<description><![CDATA[Nederweert / Niederlande Bei einem Spaziergang im niederländischen Nederweert entdeckte ein Wanderer im Zuid-Welhelmsvaar-Kanal eine männliche Leiche im Wasser. Der Spaziergänger alamierte die Polizei die den Leichnam durch Taucher der Feuerwehr aus dem Wasser holten. Eine Obduktion soll nun klären woran der Mann gestorben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nederweert / Niederlande</p>
<p>Bei einem Spaziergang im niederländischen Nederweert entdeckte ein Wanderer im Zuid-Welhelmsvaar-Kanal eine männliche Leiche im Wasser. Der Spaziergänger alamierte die Polizei die den Leichnam durch Taucher der Feuerwehr aus dem Wasser holten. Eine Obduktion soll nun klären woran der Mann gestorben ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreis Düren: Schlagzeilen aus der Region</title>
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		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15593#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Düren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15593</guid>
		<description><![CDATA[Radlerin wurde von Pkw erfasst Düren (ots) Am Dienstagmittag wurde eine 58 Jahre alte Frau aus Niederzier von einem Pkw angefahren. Sie wurde nach notärztlicher Versorgung an der Unfallstelle mit einem RTW in ein Krankenhaus gefahren. Ob sie stationär verbleiben musste, ist nicht bekannt. Die Geschädigte radelte gegen 13.00 Uhr auf ihrem Fahrrad im Stadtteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radlerin wurde von Pkw erfasst</strong></p>
<p>  Düren (ots) </p>
<p>Am Dienstagmittag wurde eine 58 Jahre alte Frau aus Niederzier von einem Pkw angefahren. Sie wurde nach notärztlicher<br />
Versorgung an der Unfallstelle mit einem RTW in ein Krankenhaus gefahren. Ob sie stationär verbleiben musste, ist nicht bekannt.</p>
<p>  Die Geschädigte radelte gegen 13.00 Uhr auf ihrem Fahrrad im Stadtteil Arnoldsweiler die Trierer Straße entlang in Fahrtrichtung<br />
Düren. An der Kreuzung Trierer Straße/Auf dem Horstert stieg die 58-Jährige von ihrem Rad, um den dortigen Fußgängerüberweg zu<br />
benutzen. Dort wurde sie trotz der Vollbremsung eines 18 Jahre alten Autofahrers aus Düren, der die Straße in gleiche Richtung, aber<br />
möglicherweise mit unangepasster Geschwindigkeit befuhr, von dessen Wagen erfasst und auf die Motorhaube geschleudert. Von dort stürzte<br />
sie auf die Fahrbahn.</p>
<p>  Es entstand zudem ein Sachschaden von etwa 200 Euro.<br />
<strong><br />
Pkw-Fahrer übersah Radler</strong></p>
<p>  Linnich (ots) </p>
<p> Nach einem Verkehrsunfall musste am Dienstag ein 21 Jahre alter Radfahrer aus Linnich nach Erstbehandlung vor Ort<br />
durch einen Notarzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden und dort stationär verbleiben. Es entstand geringer<br />
Sachschaden.</p>
<p>  Ein 71 Jahre alter Autofahrer, ebenfalls in Linnich wohnhaft ist, befuhr gegen 18.50 Uhr die Jülicher Straße und beabsichtigte im dort<br />
befindlichen Kreisverkehr nach rechts in die Erkelenzer Straße abzubiegen. Dabei missachtete er die Vorfahrt des von links kommenden<br />
21-Jährigen, der auf seinem Fahrrad den Radweg aus Richtung Rurstraße in Fahrtrichtung Bahnhof benutzte.</p>
<p>  Beim Zusammenstoß kam der Fahrradfahrer zu Fall und verletzte sich dabei am Rücken.</p>
<p><strong>Lassen Sie keine Fremden ins Haus!</strong></p>
<p>  Jülich (ots) </p>
<p>Mit einer Ankaufsmasche verschaffte sich am Dienstag ein derzeit nicht bekannter Täter Zugang in die Wohnräume<br />
eines Jülicher Seniorenpaares. Am Ende bestrafte er den ihm entgegen gebrachten Vertrauensvorschuss mit einem Diebstahl.</p>
<p>  Der Unbekannte hatte gegen 17.20 Uhr in der Lindenstraße einen im Vorgarten arbeitenden Senior angesprochen und sich angeblich für den<br />
Ankauf alter Dinge interessiert. Während der Anwohner daraufhin im Keller nach abgestelltem Inventar suchte, ließ sich der bereits ins<br />
Haus eingelassene Fremde von der ebenfalls betagten Gattin unter anderem deren Schmuckschatullen zeigen. Dabei nahm der Mann auch ein<br />
paar für ihn offenbar interessante Stücke in die Hand. Als er genug gesehen hatte, rechnete er dem Ehepaar vor, dass er bereit sei, für<br />
inzwischen aus dem Keller hoch geholte alte Elektroartikel einen ansehnlichen Betrag zu bezahlen. Er käme gleich nach dem Geld holen<br />
wieder, ließ er verlauten, und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Mit ihm sucht die Polizei jetzt auch nach gestohlenem Zahngold, das sich<br />
der Dieb unbemerkt eingesteckt hatte.</p>
<p>  Wie die Ermittlungen inzwischen ergaben, war der Gesuchte auch an anderen Haustüren mit der Masche erschienen. Der Dieb wird als etwa<br />
25 Jahre alter Deutscher beschrieben. Er ist geschätzte 185 cm groß und hat braune Haare. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei an<br />
die Einsatzleitstelle unter der Rufnummer 0 24 21 / 949 &#8211; 2 4 25.</p>
<p>  Die Polizei warnt generell davor, Unbekannten, warum auch immer, Einlass in die Wohnräume zu gewähren. Immer wieder werden<br />
insbesondere Senioren Opfer von dreisten Dieben, die findig genug sind, sich kurzfristig das Vertrauen zu erschleichen oder die<br />
Hilfsbereitschaft auszunutzen.</p>
<p>  Tipp der Polizei: Lassen Sie nur die Personen ein, die Sie selbst bestellt haben. Ein gesundes Misstrauen ist ein hilfreicher<br />
Lebensbegleiter und kann davor schützen, Opfer einer Straftat zu werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gleich zwei mal Unfallflucht in Mönchengladbach</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15591&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gleich-zwei-mal-unfallflucht-in-monchengladbach</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKW / LKW Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Region Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallflucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15591</guid>
		<description><![CDATA[Mönchengladbach (ots) Zweimal flüchteten Unfallverursacher, nachdem sie parkende Pkw angefahren hatten Ein in Höhe des Hauses Annakirchstraße 215 parkender orangefarbener Skoda wurde zwischen Montagmittag und Dienstagmorgen 08:20 Uhr von einem Unbekannten angefahren. Der Skoda wurde vorn links beschädigt, der Schaden auf mindestens 2.500 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher, der ein jetzt wahrscheinlich rechtsseitig beschädigtes Fahrzeug fuhr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mönchengladbach (ots)<br />
Zweimal flüchteten Unfallverursacher, nachdem sie parkende Pkw angefahren hatten</p>
<p>  Ein in Höhe des Hauses Annakirchstraße 215 parkender orangefarbener Skoda wurde zwischen Montagmittag und Dienstagmorgen<br />
08:20 Uhr von einem Unbekannten angefahren.<br />
Der Skoda wurde vorn links beschädigt, der Schaden auf mindestens 2.500 Euro geschätzt.<br />
Der Unfallverursacher, der ein jetzt wahrscheinlich rechtsseitig beschädigtes Fahrzeug fuhr, entfernte sich vom Ort, ohne sich um die<br />
Schadensregulierung zu kümmern.</p>
<p>  Zwar ist der Schaden bei der zweiten Unfallflucht geringer, aber für den Fahrzeughalter genauso ärgerlich wie der Unfall auf der<br />
Annakirchstraße:</p>
<p>  Ein roter Mitsubishi Galant mit Krefelder Kennzeichen wurde an Dienstag gegen 15:20 in der ersten Etage des Parkhauses auf der<br />
Oskar-Kühlen-Straße abgestellt.<br />
Um 16:20 Uhr stellte der Besitzer des Mitsubishis fest, dass die Stoßstange hinten links von einem anderen Fahrzeug beschädigt worden<br />
war. Der Schaden beträgt in diesem Fall mindestens 500 Euro<br />
Der Verursacher entfernte sich nach dem &#8220;Parkplatzrempler&#8221; ebenfalls vom Ort, ohne sich um die Regulierung des entstandenen Schadens zu<br />
kümmern.<br />
Laut Ermittlungen der Unfallfluchtfahnder wurde der Schaden von einem Peugeot 206 Baujahr 1998-2007 verursacht, der nun ebenfalls<br />
rechtsseitig beschädigt ist.</p>
<p>  In beiden Fällen wurde wegen der begangenen Straftaten Ermittlungsverfahren eingeleitet.<br />
Sachdienliche Hinweise zu den Unfallverursachern bitte an die Polizei unter Telefon 0 2161 &#8211; 2 9 0.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizei Düren: Fahndung nach rücksichtslosem Räuber</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15589&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=polizei-duren-fahndung-nach-rucksichtslosem-rauber</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15589#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahndung]]></category>
		<category><![CDATA[Region Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Räuber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15589</guid>
		<description><![CDATA[Düren (ots) Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt konnte eine Dürener Seniorin sich jetzt an die genaue Ursache ihrer schweren Verletzungen erinnern: sie war auf der Straße überfallen und beraubt worden. Bereits am 20. August, einem Freitag, waren Polizei und Rettungsdienste gegen 14.30 Uhr in die Frankenstraße gerufen worden, nachdem eine 88 Jahre alte Frau in Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Düren</strong> (ots)</p>
<p>Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt konnte eine Dürener Seniorin sich jetzt an die genaue Ursache ihrer schweren Verletzungen erinnern: sie war auf der Straße überfallen und beraubt worden.    Bereits am 20. August, einem Freitag, waren Polizei und Rettungsdienste gegen 14.30 Uhr in die Frankenstraße gerufen worden, nachdem eine 88 Jahre alte Frau in Höhe des dortigen Spielplatzes von Passanten hilflos und verletzt auf dem Boden liegend aufgefunden worden war.</p>
<p>Die Geschädigte musste anschließend mit massiven Sturzverletzungen bis vor kurzem stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.    Trotz sofortiger intensiver Ermittlungen, bei denen die Polizei eine Straftat von vornherein mit in Betracht zog, konnten die Umstände die am 20. August zu den Verletzungen der Frau führten, nicht geklärt werden. Die Seniorin selbst hatte sich nach dem Sturz zunächst an nichts mehr erinnern können. Nachdem der Genesungsprozess inzwischen eine Vernehmung der 88-Jährigen zu ließ, ist seit gestern bekannt, dass ein derzeit unbekannter Räuber für den Sturz der alten Dame und damit auch für deren Verletzungen verantwortlich ist.    Wie die Geschädigte sich inzwischen erinnern konnte, war sie am Tattag nach einem Einkauf zu Fuß auf dem Heimweg. Dabei benutzte sie einen von Hecken umsäumten Fußweg am Kinderspielplatz in der Frankenstraße. An dieser Stelle wurde sie von einem unbekannten Radfahrer eingeholt. Der hatte dann so stark an ihrer mitgeführten Handtasche gerissen, dass sie gestürzt und unter anderem mit Kopfverletzungen kurzzeitig ohne Bewusstsein liegen geblieben war.    Ob es sich bei dem räuberischen Radfahrer, der mit der schwarzen Tasche der Seniorin und dem darin enthaltenen Bargeld geflüchtet sein muss, um den selben Täter handelt, der einen Tag zuvor, bekleidet mit einer Bomberjacke und auch unter Verwendung eines Rades (siehe Pressemeldung der KPB Düren vom 20.08.2010), einer anderen Seniorin am Bahnhof die Handtasche entrissen hatte, steht derzeit nicht fest. Die Ermittlungen dauern an.</p>
<p>Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf verdächtige Personen an die Einsatzleitstelle unter der Rufnummer 0 24 21 / 949 &#8211; 2425.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues aus dem Kreis Viersen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Viersen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tageswohnungseinbruch Kempen-St. Hubert (ots)Am Dienstag, zwischen 11:45 Uhr und 12:30 Uhr, schlugen Unbekannte mit einem Stein ein Kellerfenster zu einem Einfamilienhaus auf dem Unterweidener Weg ein. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von einigen hundert Euro. Einbruch in Einfamilienhaus Viersen-Dülken (ots) Am gestrigen Abend stellten Bewohner eines Einfamilienhauses auf der Bodelschwinghstraße fest, dass in der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tageswohnungseinbruch</strong></p>
<p>Kempen-St. Hubert (ots)Am Dienstag, zwischen 11:45 Uhr und 12:30 Uhr, schlugen Unbekannte mit einem Stein ein Kellerfenster zu<br />
einem Einfamilienhaus auf dem Unterweidener Weg ein. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von einigen hundert Euro.</p>
<p><strong>Einbruch in Einfamilienhaus<br />
</strong><br />
Viersen-Dülken (ots)</p>
<p>Am gestrigen Abend stellten Bewohner eines Einfamilienhauses auf der Bodelschwinghstraße fest, dass in der Zeit<br />
seit dem vergangenen Freitag bei ihnen eingebrochen wurde. Die Einbrecher hatten die Terrassentür aufgehebelt und einige zig Euro<br />
Bargeld sowie Schmuck erbeutet. Der Gesamtschaden steht noch nicht fest.</p>
<p><strong>Betrunken auf dem Krad unterwegs</strong></p>
<p>Schwalmtal-Waldniel (ots)</p>
<p>Ein 29-jähriger Waldnieler geriet am Dienstag, um 22:50 Uhr, auf der Schulstraße in eine polizeiliche<br />
Verkehrskontrolle. Die Beamten stellten fest, dass der Kradfahrer offensichtlich Alkohol getrunken hatte. Der Alkoholtest ergab einen<br />
Promillewert von etwa 1,6, was die Entnahme einer Blutprobe sowie die Sicherstellung des Führerscheins zur Folge hatte.</p>
<p><strong>Jugendlicher unter Drogeneinfluss auf dem Mofa unterwegs</strong></p>
<p>Nettetal-Lobberich (ots)</p>
<p>Bei einer Verkehrskontrolle fiel am Dienstag, um 20:05 Uhr, ein 17-jähriger Krefelder auf. Der<br />
Jugendliche war mit einem Mofa auf der Kempener Straße unterwegs. Er stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Cannabisprodukten, wie<br />
der Drogentest bestätigte. Die Beamten zeigten den Jugendlichen an und ließen eine Blutprobe entnehmen. Anschjließend übergaben die<br />
Einsatzkräfte den jungen Mann in die Obhut seiner Mutter.<br />
Die Kontrolle könnte neben den möglichen rechtlichen Konsequenzen im Bußgeldverfahren weitreichende und teure Auswirkungen auf die<br />
sicherlich ersehnte Fahrerlaubnis des Krefelders haben:<br />
Es ist bei allen Konsumenten illegaler Drogen immer fraglich, ob diese zum Führen von Kraftfahrzeugen charakterlich überhaupt geeignet<br />
sind. Daher meldet die Kreispolizeibehörde Viersen jeden und jede, der/die unter dem Einfluss von Drogen am Straßenverkehr teilgenommen<br />
hat, an das Straßenverkehrsamt, das sich im weiteren Verfahren genau mit dieser Frage beschäftigt.<br />
Entsprechende Überprüfungen bei Konsumenten illegaler Drogen enden regelmäßig mit der Konsequenz, dass Drogenabhängige vorerst keinen<br />
Führerschein machen dürfen bzw. ihre erteilte Fahrerlaubnis wieder entzogen bekommen.<br />
Übrigens: Auch, wenn man als Drogenkonsument nicht beim Fahren von der Polizei angetroffen wurde, kann eine entsprechende Überprüfung<br />
der charakterlichen Geeignetheit zum Verlust der Fahrerlaubnis führen! Fahren unter Drogeneinfluss hat also nicht &#8220;nur&#8221; eine Strafe<br />
und mögliche Unfälle zur Folge, es drohen häufig weitere einschneidende Konsequenzen, auch dann, wenn man keinen Unfall<br />
verursacht hat. Die Polizei gibt diese zusätzliche Folge für fahrbegeisterte junge Menschen noch einmal eindringlich zur<br />
Kenntnis</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues aus der Aachener Städteregion</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mopedfahrer bei Zusammenstoß schwer verletzt Stolberg (ots) &#8211; Bei einem Zusammenstoß mit einem abbiegenden Pkw ist am späten Dienstagnachmittag auf der Kreuzung Europastraße / Zweifaller Straße ein 38-jähriger Moped-fahrer schwer verunglückt. Er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein 57-jähriger Autofahrer hatte den Mopedfahrer beim Abbiegen übersehen. Die Europastraße war am Nachmittag wegen des Unfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mopedfahrer bei Zusammenstoß schwer verletzt</strong></p>
<p>  Stolberg (ots) &#8211; Bei einem Zusammenstoß mit einem abbiegenden Pkw<br />
ist am späten Dienstagnachmittag auf der Kreuzung Europastraße /<br />
Zweifaller Straße ein 38-jähriger Moped-fahrer schwer verunglückt.</p>
<p>  Er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>  Ein 57-jähriger Autofahrer hatte den Mopedfahrer beim Abbiegen<br />
übersehen.</p>
<p>  Die Europastraße war am Nachmittag wegen des Unfalls für über eine<br />
Stunde komplett gesperrt.</p>
<p><strong>Einbrüche in Supermärkte aufgeklärt; zwei Täter festgenommen</strong></p>
<p>  Eschweiler (ots) &#8211; Die nächtlichen Einbrüche in immer ein und<br />
denselben Supermarkt in Eschweiler-Dürwiss ist aufgeklärt.</p>
<p>  Die Kripo in Eschweiler hat jetzt zwei 19 und 51 Jahre alte Männer<br />
aus Eschweiler festgenommen. Sie haben dann auch gestanden, gleich<br />
fünf Mal in der Zeit von Ende Juli bis Ende August in den Supermarkt<br />
an der Bonhoeffer Straße eingebrochen zu sein.</p>
<p>  Leugnen wäre auch zwecklos gewesen. Denn bei der Durchsuchung der<br />
Wohnung fand man reichlich Diebesgut. Alkohol, Zigaretten,<br />
Feuerzeuge, Windeln und Kinderkleidung stellten die Fahnder sicher.</p>
<p>  In ihren Vernehmungen gaben die beiden polizeibekannten Männer an,<br />
überwiegend für den Eigenbedarf geklaut zu haben. Was dann im<br />
Überfluss vorhanden war, habe man verhökert.</p>
<p>  Auf die Spur des Duos waren die Fahnder nach umfangreichen<br />
Ermittlungen gekommen, die sich vor allem auf das Tatfahrzeug<br />
konzentrierten.</p>
<p>  Die Männer konnten wieder nach Hause. Auf Geheiß der<br />
Staatsanwaltschaft wurde keine Untersuchungshaft beantragt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Täter verwechselt Opfer und schlägt Fußgängerin nieder</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzogenrath (ots) Einer Verwechslung zum Opfer fiel am Dienstagmorgen im Ortsteil Straß eine 24-jährige Fußgängerin. Sie war früh am Morgen mit dem Hund unterwegs, als sie plötzlich von einem Unbekannten mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht niedergeschlagen wurde. Der Täter schrie sie dann an und drohte, sie wieder zu verprügeln. Als die 24-Jährige aufschaute und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzogenrath</strong> (ots) </p>
<p>Einer Verwechslung zum Opfer fiel am Dienstagmorgen im Ortsteil Straß eine 24-jährige Fußgängerin.</p>
<p>  Sie war früh am Morgen mit dem Hund unterwegs, als sie plötzlich von einem Unbekannten mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht<br />
niedergeschlagen wurde.<br />
Der Täter schrie sie dann an und drohte, sie wieder zu verprügeln. Als die 24-Jährige aufschaute und verängstigt fragte, was das solle,<br />
erklärte der Schläger aufgeregt, dass er die Fußgängerin mit seiner Ex-Freundin verwechselt habe. Darauf hin lief er weg.</p>
<p>  Eine Suche nach dem Täter verlief bisher erfolglos.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Integrationspolitik und Arbeitsmarkt gehen Hand in Hand</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ilse Müller: Fachkräftemangel durch Integration entgegentreten Bonn, 01. September 2010 Zur aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt erklärt die Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller: Die Stabilisierung am deutschen Arbeitsmarkt wird sich bei guter Konjunkturlage fortsetzen. Neben der notwendigen Konsolidierung der öffentlichen Haushalte erwarten wir von der Bundesregierung und den Länderregierungen eine Offensive in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ilse Müller: Fachkräftemangel durch Integration entgegentreten</h3>
<p><strong>Bonn, 01. September 2010 </strong><br />
<em>Zur aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt erklärt die Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller:</em></p>
<p>Die Stabilisierung am deutschen Arbeitsmarkt wird sich bei guter Konjunkturlage fortsetzen. Neben der notwendigen Konsolidierung der öffentlichen Haushalte erwarten wir von der Bundesregierung und den Länderregierungen eine Offensive in der Integrationspolitik. Deutschland steuert zielsicher auf eine Situation massiven Fachkräftemangels zu. Studien zufolge werden nahezu sämtliche Segmente des Arbeitsmarktes vom Arbeitskräftemangel betroffen sein. Die gesamtwirtschaftlichen Folgen können für unseren Wirtschaftsstandort verheerend ausfallen. Der Wettbewerb der Unternehmen um gute Mitarbeiter hat längst begonnen und eine länderübergreifende Dimension erreicht.</p>
<p>Arbeitsmarktpolitische Reformen müssen darauf abzielen, diejenigen, die bislang weitestgehend aus dem Erwerbsleben ausgeschlossen waren, so schnell wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Ein erfolgversprechendes Integrationskonzept muss darauf abzielen, behinderten Menschen den Zugang zur eigenen Erwerbsexistenz zu eröffnen. Barriefreie Arbeitsplätze, sowohl im öffentlichen als auch im privatwirtschaftlichen Raum, sind längst nicht mehr illusorisch. Es liegt im ureigenen Interesse der Unternehmen, ausgezeichnetes Personal zu beschäftigen. Jetzt ist die Privatwirtschaft, genauso wie der Staat gefragt, ergonomisch kompatible Arbeitsplätze zu schaffen, die für Menschen mit Behinderung auch im Rollstuhl zu verwenden sind. Wir sprechen dabei allein in Deutschland von  Millionen Betroffener, die ein Anrecht auf Beschäftigung und wirtschaftliche Autonomie besitzen.</p>
<p>Die Politik muss hier die Tür aufstoßen und Menschen den Zugang zur eigenen Existenz ermöglichen, die bislang nahezu perspektivlos lebten. Der Wirtschaftsaufschwung wird die öffentlichen Haushalte entlasten und zugleich ein höheres Steueraufkommen generieren. Wir empfehlen die Umsetzung von Weiterbildungsprogrammen und die Finanzierung von Gebäudesanierungskonzepten, zur Schaffung eines barrierefreien Raumes. Sozialpolitisch ist es wünschenswert, auch Konzepte zur Integration von Menschen mit schwerer Behinderung umzusetzen. Eine flächendeckende Ausweitung der Integrationsfachdienste wäre eine Option, um auch die Unternehmern zeitnah und vor Ort über die Möglichkeiten und Potenziale der Integration behinderter Menschen zu informieren und Hilfestellung dabei zu leisten, einen möglichst reibungslosen Übergang in den betrieblichen Alltag zu gewährleisten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tödlicher Verkehrsunfall in Schlitz Vogelsbergkreis</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKW / LKW Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[L3143]]></category>
		<category><![CDATA[Schlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelsbergkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda (ots) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Schlitz erlitt ein 77-jähriger Mann tödliche Verletzungen. Am Dienstag, den 31.08.2010, um 19:45 Uhr, befuhr der 77-jährige Mann aus einem Schlitzer Ortsteil mit seinem Pkw die Landesstr. 3143 von Schlitz kommend in Richtung Pfordt. In einer leichten Rechtskurve kam er aus bisher nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fulda </strong>(ots)</p>
<p>Bei einem schweren Verkehrsunfall in Schlitz erlitt ein 77-jähriger Mann tödliche Verletzungen. Am Dienstag, den 31.08.2010, um 19:45 Uhr, befuhr der 77-jährige Mann aus einem Schlitzer Ortsteil mit seinem Pkw die Landesstr. 3143 von Schlitz kommend in Richtung Pfordt. In einer leichten Rechtskurve kam er aus bisher nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Linienbus zusammen, der von einem 31-jährigen Busfahrer aus dem Vogelsbergkreis gefahren wurde. Der Pkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Auto geborgen werden. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen. Die drei Busfahrgäste blieben unverletzt. Neben den Beamten der Polizeistation Lauterbach waren zahlreiche Rettungskräfte und ein Notfallseelsorger an der Unfallstelle im Einsatz. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Die Höhe des Sachschadens wird auf ca. 12.000,-Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BDK: Ein guter Tag für Scientology</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15565&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=bdk-ein-guter-tag-fur-scientology</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15565</guid>
		<description><![CDATA[Berlin (ots) Weltweit einmalige Arbeitsgruppe Scientology fällt in Hamburg dem Sparzwang zum Opfer. Noch im April äußerte der damalige Innensenator und jetzige Bürgermeister Christoph Ahlhaus, dass Scientology verboten gehöre und erklärte, &#8220;dass diese menschenverachtende Organisation gegen das Vereinsgesetz verstößt.&#8221; Anfang diesen Monats bestätigte der Hamburger Senat noch, dass sich an der Einschätzung der Gefährlichkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong> (ots)<br />
<em>Weltweit einmalige Arbeitsgruppe Scientology fällt in Hamburg dem Sparzwang zum Opfer.</em></p>
<p>Noch im April äußerte der damalige Innensenator und jetzige Bürgermeister Christoph Ahlhaus, dass Scientology verboten gehöre und erklärte, &#8220;dass diese menschenverachtende Organisation gegen das Vereinsgesetz verstößt.&#8221;</p>
<p>Anfang diesen Monats bestätigte der Hamburger Senat noch, dass sich an der Einschätzung der Gefährlichkeit der Scientology-Organisation nichts geändert habe.</p>
<p>&#8220;Umso unverständlicher ist daher nun die Entscheidung, durch eine &#8220;Neuorganisation&#8221; der Dienstelle, die pro Jahr Einsparungen durch Personalreduzierung in Höhe von 140.000,- Euro einbringen soll, diese dann aber faktisch arbeitsunfähig zu machen&#8221;, kritisiert der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen die Hamburger Senatsentscheidung, die auch von bundesweiter Bedeutung sein wird.</p>
<p>In Deutschland wird die Scientology-Organisation seit 1997 in mehreren Bundesländern aufgrund eines Beschlusses der Innenministerkonferenz durch den Verfassungsschutz beobachtet.</p>
<p>Seit 1992 leitete Ursula Caberta die AG Scientology, die in dieser Form einmalig in Deutschland war. Die AG Scientology stand deshalb auch für alle anderen Bundesländer als kompetente Anfragedienststelle zur Verfügung. Ursula Caberta soll künftig in der Hamburger Innenbehörde für Öffentlichkeitsarbeit in Sachen Scientology zuständig bleiben, aber keine Einzelberatung für Aussteiger und Ratsuchende mehr durchführen.</p>
<p>Diese Aufgabe soll zukünftig der Verfassungsschutz übernehmen. Erkenntnisse des Verfassungsschutzes sind in der Regel aber Verschlusssachen und somit für die allgemeine Öffentlichkeit nicht zugänglich.</p>
<p>&#8220;Gerade die wichtige, häufig mit hohem Zeitaufwand verbundene, Beratungstätigkeit von Angehörigen von Scientology-Mitgliedern, der Wirtschaft und von Aussteigern wird durch die Umstrukturierung nicht mehr zu leisten sein&#8221;, beschreibt der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen das künftige Defizit in der Beratung.</p>
<p>Das heute bundesweit und nicht nur in Hamburg so viele Informationen über die Machenschaften von Scientology öffentlich zur Verfügung stehen, ist ein Erfolg der AG Scientology, die ständig Aufklärungsarbeit auch gegen viel Widerstand leistete.</p>
<p>&#8220;Unter diesen Bedingungen wird die Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit deutlich erschwert, ja teilweise wahrscheinlich unmöglich gemacht werden&#8221;, so das Fazit des BDK-Bundesvorsitzenden Klaus Jansen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue OZ: Kommentar zu USA &#8211; Irak &#8211; Konflikte</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15559&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=neue-oz-kommentar-zu-usa-irak-konflikte</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15559#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 04:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15559</guid>
		<description><![CDATA[Osnabrück (ots) &#8211; Zu frühe Siegesrede Ist der Irakkrieg vorbei? US-Präsident Obamas vermeintliche Siegesrede kommt zu früh. Angesichts schlechter Umfragewerte, hoher Arbeitslosenzahlen und neuer Rezessionsängste in den USA will er mit außenpolitischen Erfolgen punkten. Doch der Irak ist für einen vollständigen Truppenabzug noch nicht reif &#8211; zu instabil und risikoreich ist die Lage in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Osnabrück </strong>(ots) &#8211; Zu frühe Siegesrede</p>
<p>Ist der Irakkrieg vorbei? US-Präsident Obamas vermeintliche Siegesrede kommt zu früh. Angesichts schlechter Umfragewerte, hoher Arbeitslosenzahlen und neuer Rezessionsängste in den USA will er mit außenpolitischen Erfolgen punkten. Doch der Irak ist für einen vollständigen Truppenabzug noch nicht reif &#8211; zu instabil und risikoreich ist die Lage in dem Krisenherd, der von einem dauerhaften Frieden zu weit entfernt ist.</p>
<p>Obama hat die Beendigung des Irakkrieges zwar versprochen. Dieses Wahlversprechen löst er jetzt formell ein, doch Guerilla-Kriege lassen sich nicht per TV-Ansprache stoppen. Eine Aufstandsbekämpfung ist ein langwieriger Prozess. Der US-Präsident trägt eine große Mitverantwortung für das Schicksal des Zweistromlandes. So darf das zwischen Kurden, Schiiten und Sunniten zersplitterte Land nicht in einen Bürgerkrieg stürzen. Islamistische Terroristen müssen zudem weiterhin effektiv bekämpft werden.</p>
<p>Ist die politische und militärische Klasse des Irak aber bereits fähig, die alleinige Verantwortung zu übernehmen? Zweifel sind erlaubt. Schließlich wartet die frustrierte Bevölkerung seit Monaten darauf, dass sich die zerstrittenen Parteien auf eine Regierung einigen. Es gibt sicherlich auch viele Fortschritte &#8211; etwa bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der wieder aufkeimenden Ölindustrie oder bei der Ausbildung des Militärs. Doch selbst in Bagdad ist die Stromversorgung mangelhaft. Obama dürfte wissen, dass es für die USA im Irak noch viel zu tun gibt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Missbrauchs-Leitlinien:</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15561&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=das-westfalen-blatt-bielefeld-zum-thema-missbrauchs-leitlinien</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15561#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 02:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15561</guid>
		<description><![CDATA[Bielefeld (ots) Es ist ein weiter Weg, zu dem die katholische Kirche gestern aufgebrochen ist. Mit der Verschärfung der Richtlinien gegen sexuellen Missbrauch stimmt zumindest die Richtung. Das Ziel ist jedoch noch in weiter Ferne. Die neue Vorgabe, bei jedem Missbrauchsverdacht die Staatsanwaltschaft einzuschalten, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die auch vorher schon hätte gelten müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bielefeld </strong>(ots) </p>
<p>Es ist ein weiter Weg, zu dem die katholische Kirche gestern aufgebrochen ist. Mit der Verschärfung der Richtlinien gegen sexuellen Missbrauch stimmt zumindest die Richtung. Das Ziel ist jedoch noch in weiter Ferne. Die neue Vorgabe, bei jedem Missbrauchsverdacht die Staatsanwaltschaft einzuschalten, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die auch vorher schon hätte gelten müssen. Dies ist ein weiterer Beleg, wie schwer die katholische Kirche sich mit dem Thema tut, wie sehr die Jahrzehnte der Tabuisierung nachwirken. Denn das ist das eigentliche Problem. Es nützen die strengsten Richtlinien nichts, wenn sie in der Praxis an alten Denkweisen und Strukturen scheitern. Nicht das Ansehen der Institution Kirche, sondern das Leid der Opfer muss endlich im Vordergrund stehen. Da ist es wenig hilfreich, dass überführte Missbrauchstäter künftig weiter in der Kirche tätig sein dürfen, nur außerhalb der Kinder- und Jugendarbeit. Die Begründung lautet wenig überzeugend: Sich der Täter einfach nur zu entledigen, sei nicht verantwortbar, sagt Bischof Ackermann. So gewinnt man kein Vertrauen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kölner Ring A3: Vollsperrung am Wochenende</title>
		<link>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15534&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kolner-ring-a3-vollsperrung-am-wochenende</link>
		<comments>http://westreporter.eu/uh-news/?p=15534#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://westreporter.eu/uh-news/?p=15534</guid>
		<description><![CDATA[Köln (straßen.nrw): Am Wochenende lässt der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen die A3 im Kölner Osten sperren. Dies ist das zehnte Mal seit ihrem Ausbaubeginn im Herbst 2003, und diesmal beginnt die Aktion am Samstagnachmittag (4.9.) um 16 Uhr und dauert bis zum Sonntagabend (5.9.) gegen 20 Uhr. Dann sollen die Autos wieder auf allen Fahrstreifen fahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (straßen.nrw): Am Wochenende lässt der Landesbetrieb Straßenbau<br />
Nordrhein-Westfalen die A3 im Kölner Osten sperren. Dies ist das zehnte Mal seit<br />
ihrem Ausbaubeginn im Herbst 2003, und diesmal beginnt die Aktion am<br />
Samstagnachmittag (4.9.) um 16 Uhr und dauert bis zum Sonntagabend (5.9.) gegen<br />
20 Uhr. Dann sollen die Autos wieder auf allen Fahrstreifen fahren. Die<br />
Straßenbauer haben Umleitungsrouten ausgeschildert. Sie appellie-ren jedoch an<br />
alle Autofahrer, die gesperrte Autobahn großräumig zu umfahren oder aber auf<br />
öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.</p>
<p>Hinweise für den Fernverkehr</p>
<p>Der gesamte Fernverkehr aus nördlichen Richtungen (A1, A3 und A59) kann während<br />
der Autobahn-Sperrung nicht wie sonst östlich über die A3 an Köln vorbeifahren,<br />
sondern muss den West- (A1) und Südteil (A4) des Kölner Autobahnrings benutzen,<br />
um seine Ziele im Sü-den (A3, A59 und A555) zu erreichen. Dasselbe gilt für<br />
Autos aus dem Süden mit nördlichen Zielen.</p>
<p>Autofahrer aus nördlichen Richtungen mit Zielen in Richtung Olpe (A4) müssen die<br />
Domstadt ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn bis zum Autobahnkreuz Köln-Ost<br />
umfahren. Kommen die Autos mit Zielen im Osten jedoch aus Süden (A3), leitet der<br />
Landesbetrieb Straßenbau NRW diese bereits an der Anschlussstelle Königsforst<br />
von der A3 ab und führt sie über Landes-straßen zur Anschlussstelle Bensberg auf<br />
die A4.<br />
Zwischen den Autobahnkreuzen Langenfeld und Leverkusen-West bietet sich die A542<br />
- A59 als Alternative zur Route A3 &#8211; A1 an.</p>
<p>Besonderheiten für den lokalen und regionalen Autobahnverkehr</p>
<p>Der Autobahnabschnitt zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen und Köln-Ost ist<br />
samt seinen drei Anschlussstellen Leverkusen, Köln-Mülheim und Köln-Dellbrück<br />
komplett gesperrt. Es gibt jedoch zwei Ausnahmen: An der Anschlussstelle<br />
Leverkusen kann man in Fahrtrichtung Oberhausen auf die A3 auffahren und<br />
Köln-Dellbrück in Richtung Frankfurt.</p>
<p>Autos aus Richtung Olpe (A4) können ohne Einschränkungen über das Autobahnkreuz<br />
Köln-Ost in die Innenstadt von Köln gelangen ebenso in Richtung Heumar.<br />
Sinngemäß gilt das Gleiche für die Autofahrer aus dem Zentrum. Sie können<br />
ebenfalls wie gewohnt in Richtung Olpe oder Heumar fahren.</p>
<p>Die Straßenbauer sperren die A3 nicht auf einen Schlag, sondern nach und nach.<br />
Ab 14 Uhr beginnt der Sperrvorgang an einzelnen Anschlussstellen bis schließlich<br />
um 16 Uhr die Voll-sperrung erreicht ist.</p>
<p>Zum Hintergrund der Autobahn-Sperrung</p>
<p>Zwischen den Anschlussstellen Köln-Dellbrück und -Mülheim verbreitert die<br />
Straßenbauver-waltung die A3 von sechs auf acht Fahrstreifen. Seit dem Sommer<br />
2008 liefen verschiedene Vorlaufmaßnahmen meist am Rande der Autobahn. Jetzt<br />
aber steht die eigentliche Verbrei-terung an. Sie soll im Herbst 2012<br />
abgeschlossen sein.</p>
<p>Während der Wochenendsperrung steht im Wesentlichen das Montieren von<br />
Behelfsbrücken auf dem Programm, bevor in weiteren Autobahnsperrungen die alten<br />
Brücken, die für die ausgebaute Autobahn zu kurz wären,  abgebrochen werden.</p>
<p>-       Der Flachsroster Weg erhält auf der Südseite der heutigen Autobahnbrücke<br />
eine Behelfsbrücke ausschließlich für Fußgänger und Radfahrer.<br />
-       Die Behelfsbrücke in der Anschlussstelle Köln-Mülheim ist nur für den<br />
Autoverkehr gedacht und liegt unmittelbar im Norden von der heutigen Brücke.<br />
-       Für die Autobahnbrücke Berliner Straße sind zwei Behelfsbrücken<br />
vorgesehen: Die für die Straßenbahnlinie 4 überspannt bereits nach diesem<br />
Wochenende die A3 und zwar nördlich der heutigen Brücke und die Zweite &#8211; für<br />
alle anderen Verkehrsteilnehmer &#8211; südlich davon. Sie wird erst in der nächsten<br />
Sperrung Anfang Oktober aufgelegt.</p>
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		<title>Rheinische Post: FDP-Familienexpertein Gruß fordert mehr Akzeptanz für familienbewusste Männer</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[familienbewußte Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion Miriam Gruß hat mehr Akzeptanz für familienbewusste Männer gefordert. &#8220;Der Wunsch von Männern, sich noch stärker ins Familienleben einzubringen, muss seitens Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefördert werden&#8221;, sagte Gruß der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Mittwochausgabe). &#8220;Familienbewusste Männer brauchen nicht nur flexible Arbeitszeiten, sondern auch mehr gesellschaftliche Akzeptanz.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf </strong>(ots) </p>
<p>Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion Miriam Gruß hat mehr Akzeptanz für familienbewusste Männer gefordert. &#8220;Der Wunsch von Männern, sich noch stärker ins Familienleben einzubringen, muss seitens Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefördert werden&#8221;, sagte Gruß der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Mittwochausgabe). &#8220;Familienbewusste Männer brauchen nicht nur flexible Arbeitszeiten, sondern auch mehr gesellschaftliche Akzeptanz.&#8221; Für Kinder sei zudem wichtig, dass sie männliche wie weibliche Vorbilder erleben. </p>
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		<title>Rheinische Post: EKD-Ratsvorsitzender Schneider ruft zu Organspenden auf</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider, hat sich in die Organspenden-Debatte eingeschaltet und die Christen dazu aufgerufen, sich einen Organspendeausweis zuzulegen. &#8220;Ich glaube, dass Gott meine alten Organe nicht braucht, wenn er mir nach dem Tod ein neues Leben schenkt&#8221;, sagte Schneider der &#8220;Rheinischen Post&#8221; Der Präses der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots)</p>
<p>Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider, hat sich in die Organspenden-Debatte eingeschaltet und die Christen dazu aufgerufen, sich einen Organspendeausweis zuzulegen. &#8220;Ich glaube, dass Gott meine alten Organe nicht braucht, wenn er mir nach dem Tod ein neues Leben schenkt&#8221;, sagte Schneider der &#8220;Rheinischen Post&#8221;  Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland wies darauf hin, dass er selbst einen solchen Ausweis besitze. &#8220;Ich kann andere nur sehr ermutigen, sich die Frage, ob sie spenden würden oder nicht, ernsthaft zu stellen und zu beantworten&#8221;, sagte Schneider.</p>
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		<title>Verkehrsunfall mit schwer verletztem Sportwagenfahrer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKW / LKW Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neunkirchen-Seelscheid (ots) Am 31.08.2010, gegen 16:10 Uhr, befuhr ein 50-jähriger Sportwagenfahrer aus Köln am Ende einer Kolonne die B 507 aus Richtung Neunkirchen kommend in Richtung Pohlhausen. Als er zum Überholen ansetzen wollte, erkannte er zu spät, dass vor ihm bereits ein 59-jähriger PKW-Fahrer aus Troisdorf aus der Kolonne ausgeschert war, um ebenfalls den vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neunkirchen-Seelscheid </strong>(ots)</p>
<p>Am 31.08.2010, gegen 16:10 Uhr, befuhr ein 50-jähriger Sportwagenfahrer aus Köln am Ende einer Kolonne die B 507 aus Richtung Neunkirchen kommend in Richtung Pohlhausen. Als er zum Überholen ansetzen wollte, erkannte er zu spät, dass vor ihm bereits ein 59-jähriger PKW-Fahrer aus Troisdorf aus der Kolonne ausgeschert war, um ebenfalls den vor ihm langsam fahrenden Traktor zu überholen. Der Kölner konnte nur noch nach links ausweichen und eine Vollbremsung vollziehen. Hierbei rutschte er über den linksseitigen Grünstreifen in den Graben und überschlug sich. Bei dem Überschlag zog sich der Fahrer Kopfverletzungen zu und musste mittels Krankentransportwagen in ein Krankenhaus verbracht werden. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro. Die B 507 wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für 1 1/2 Stunden voll gesperrt.</p>
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		<title>Köln: Täter nach Raubüberfall tödlich verletzt &#8211; Täter identifiziert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Raubüberfall]]></category>
		<category><![CDATA[tödlich verletzter Täter]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (ots) Nachtrag zum Bericht vom 30.08.2010 (Zum Bericht) Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Wie berichtet, ist gestern Nachmittag (30. August) ein Mann nach einem Raubüberfall auf eine Apotheke in Köln-Merheim tödlich verletzt worden. Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 42-jährigen Kölner handelt, welcher in Tatortnähe gewohnt hat. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots)<br />
Nachtrag zum Bericht vom 30.08.2010 (<a href="http://westreporter.eu/uh-news/?p=15494">Zum Bericht</a>)</p>
<p><em>Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:</em></p>
<p>Wie berichtet, ist gestern Nachmittag (30. August) ein Mann nach einem Raubüberfall auf eine Apotheke in Köln-Merheim tödlich verletzt worden.</p>
<p>Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 42-jährigen Kölner handelt, welcher in Tatortnähe gewohnt hat. Der Kölner ist bereits wegen eines Diebstahlsdelikts in Erscheinung getreten.<br />
Die Obduktion des Mannes hat ergeben, dass dieser vier Einschüsse im Bereich des linken Beins aufwies sowie einen tödlichen Halsdurchschuss.</p>
<p>Die Ermittlungen zum Tathergang dauern noch an.</p>
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		<title>Sexueller Übergriff auf Joggerin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Weiher]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Sexueller Übergriff auf Joggerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (ots) Am Aachener Weiher hat am gestrigen Abend (30. August) ein bislang unbekannter Täter versucht, eine Joggerin (29) zu vergewaltigen. Gegen 17.40 Uhr lief die Frau auf einem Fußweg im Hiroshima-Nagasaki-Park aus Richtung Bachemer Straße in Richtung Aachener Straße. Auf einem Hügel in Höhe des dortigen Spielplatzes bemerkte sie dann eine männliche Person, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln</strong> (ots)<br />
<em>Am Aachener Weiher hat am gestrigen Abend (30. August) ein bislang unbekannter Täter versucht, eine Joggerin (29) zu vergewaltigen.</em></p>
<p>Gegen 17.40 Uhr lief die Frau auf einem Fußweg im Hiroshima-Nagasaki-Park aus Richtung Bachemer Straße in Richtung Aachener Straße. Auf einem Hügel in Höhe des dortigen Spielplatzes bemerkte sie dann eine männliche Person, die hinter ihr her lief.</p>
<p>Nachdem der Unbekannte sein Opfer eingeholt hatte, versuchte er, die 29-Jährige an Armen und Kleidung ins Gebüsch zu ziehen. Aufgrund ihrer heftiger Gegenwehr gelang es der Frau, sich los zu reißen. Dabei schrie sie lauthals um Hilfe. Danach lief die Geschädigte den Hügel hinunter zum Aachener Weiher und verständigte die Polizei.</p>
<p>Nach Angaben der Überfallenen soll der Tatverdächtige etwa 40 Jahre und 1,70 Meter groß sein. Vermutlich handelt es sich um einen Südländer mit sehr kurzen, schwarzen, leicht gelockten Haaren. Zum Tatzeitpunkt war er mit einen orangefarbenen Strickpullover mit hellem Brustbereich und langen Ärmeln bekleidet. Des weiteren trug er eine lange, helle Hose.</p>
<p>Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu der gesuchten Person geben oder Angaben zum Tatgeschehen machen können.</p>
<p>Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 02 2  1  /2 29 -  0  entgegen.</p>
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		<item>
		<title>Gescher &#8211; Fahrradfahrer verstarb nach Unfall</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gescher (ots) Gescher, Tungerloh-Pröbsting, L 829 Zur Unfallzeit fuhr ein 76-jähriger Fahrradfahrer aus Gescher von einer Hofzufahrt/Wirtschaftsweg auf die L 829 auf und wurde frontal von dem Pkw eines 63-jährigen Borkeners erfasst, der die L 829 in Richtung Velen befuhr. Durch die Kollision erlitt der Fahrradfahrer tödliche Verletzungen. Der Sachschaden wird derzeit auf 9.000 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gescher</strong> (ots)<br />
<em>Gescher, Tungerloh-Pröbsting, L 829</em></p>
<p>Zur Unfallzeit fuhr ein 76-jähriger Fahrradfahrer aus Gescher von einer Hofzufahrt/Wirtschaftsweg auf die L 829 auf und wurde frontal von dem Pkw eines 63-jährigen Borkeners erfasst, der die L 829 in Richtung Velen befuhr. Durch die Kollision erlitt der Fahrradfahrer tödliche Verletzungen. Der Sachschaden wird derzeit auf 9.000 Euro geschätzt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kerpen: Noch nicht identifizierter Toter aufgefunden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Westreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kerpen (ots) Gestern Abend (30. August) gegen 19.30 Uhr ist ein Toter in einem Waldgebiet in Kerpen-Buir aufgefunden worden. Der bisher noch nicht identifizierte Mann weist Verletzungen auf, die auf ein Tötungsdelikt hindeuten. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt. Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um einen Südländer. Der geschätzte 30 bis 35-Jährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kerpen </strong>(ots)</p>
<p>Gestern Abend (30. August) gegen 19.30 Uhr ist ein Toter in einem Waldgebiet in Kerpen-Buir aufgefunden worden. Der bisher noch nicht identifizierte Mann weist Verletzungen auf, die auf ein Tötungsdelikt hindeuten. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt.</p>
<p>Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um einen Südländer. Der geschätzte 30 bis 35-Jährige hat schwarze, kurzen Haare. Zur Auffindezeit war der Mann nur mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet.</p>
<p>Die Mordkommission sucht Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen an dem Waldrand der Landstraße L 276/ L 257 gemacht haben.</p>
<p>Wer hat möglicherweise ein verdächtiges Fahrzeug gesehen, welches im Zusammenhang mit der Tat stehen könnte?</p>
<p>Zudem suchen die Ermittler den Fahrer eines weißen Kleinwagens, der am Montagnachmittag in Fundortnähe gesehen worden ist. Dieser wichtige Zeuge wird dringend gebeten, sich mit der Mordkommission in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0 221 / 229 &#8211; 0</p>
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