Stolberg: Jägerhausstraße eine Stunde gesperrt

03.09.2010
08:45

Stolberg-Zweifall (ots)

Auf der Jägerhausstraße zwischen Zweifall und Raffelsbrand löste sich heute Morgen während der Fahrt
der Auflieger von einer Sattelzugmaschine. Der Auflieger rollte daraufhin in den Straßengraben wobei es zu keinen Personenschäden
kam. Um 09.00 Uhr wird unter Beteiligung eines Krans mit der Bergung des Aufliegers begonnen, die voraussichtlich eine Stunde andauern
wird. Aus diesem Grund wird die Jägerhausstraße von 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr komplett gesperrt und der Fahrzeugverkehr über die Hahner
Straße umgeleitet.

Kempen: Lagerhalle abgebrannt

03.09.2010
08:33

Kempen (ots)

Heute morgen, gegen 02.40 Uhr, bemerkten Anwohner an St.Peter , nachdem sie durch laute Geräusche geweckt wurden,
Feuerschein im Bereich einer großen Lagerhalle, angesiedelt an einen alten Vierkanthof…
Nach Alarmierung der Feuerwehr wurden sämtliche Bewohner geweckt ; die anliegenden Wohnungen wurden vorsorglich geräumt. Während der
Löscharbeiten explodierten zwei in der Halle gelagerte Gasflaschen, weitere konnten gesichert werden. Das Gebäude brannte nieder; die
Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf die Wohntrakte verhindern. Personen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache liegen bisher keine
Erkenntnisse vor. Der Brandort wurde durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt.

Geleen / NL: Zwei weitere Babyleichen gefunden

03.09.2010
07:59

Geleen / Niederlande

Bei der Durchsuchung des Wohngebäudes einer 41jährigen Frau aus Geleen (unser Bericht) wurden nach dem Fund der ersten Babyleiche nun zwei weitere tote Babys gefunden. Weitere Einzelheiten will die Staatsanwaltschaft erst nach der Obduktion der 3 Babyleichen bekanntgeben. Die 41jährige Frau kam wegen Mordverdachtes in Untersuchungshaft.


Greenpeace: Atommüllmenge würde sich verdreifachen

03.09.2010
07:31

Selbst mit “moderater” Laufzeitverlängerung blieben Atommeiler fast 70 Jahre am Netz

Hamburg, 03. 09. 2010 (ots)

Selbst eine sogenannte moderate Laufzeitverlängerung von 10 Jahren könnte dazu führen, dass der letzte Atommeiler erst im Jahre 2053 abgeschaltet würde. Das Atomkraftwerk wäre dann 67 Jahre in Betrieb. Bis jetzt gehen die Atomkraftwerke weltweit mit einem durchschnittlichen Alter von 22 Jahren vom Netz. Auch die bis dahin anfallende Menge an Atommüll würde sich im Vergleich zum Rot-Grünen Atomausstieg verdreifachen. Das geht aus einer Berechnung hervor, die Greenpeace heute veröffentlicht. Die Umweltschutzorganisation hat ausgewertet, wie sich Laufzeitverlängerungen von 10 oder 15 Jahren auf das Jahr der Abschaltung, die Gesamtlaufzeit der einzelnen AKWs und die anfallenden Müllmengen auswirken würden. Greenpeace fordert eine Laufzeitverkürzung.


“10 oder 15 Jahre Laufzeitverlängerung – das klingt harmlos, ist es aber nicht. Das moderat zu nennen, ist Betrug”, sagt Tobias Riedl, Atomexperte von Greenpeace. “Noch unsere Urenkel werden mit den Risiken uralter Atommeiler leben müssen, vom ungeklärten Problem mit den enormen Atommüllbergen ganz zu schweigen. Bundeskanzlerin Merkel hat bei ihrer Vereidigung geschworen, Schaden von Deutschen Volke abzuwehren. Mit der Laufzeitverlängerung bricht sie ihren Schwur und schadet Deutschland. Eine Laufzeitverlängerung ist ein reines Geldgeschenk an die Konzerne.”

650 Castoren mit über 6000 Tonnen hochradioaktivem Müll

Greenpeace berechnet, dass bei einer Laufzeitverlängerung von 10 Jahren ab jetzt noch über 6000 Tonnen hochradioaktiver Atommüll anfallen würden, das entspräche 650 Castoren. Beim jetzt gültigen Atomausstieg würden noch 2000 Tonnen Atommüll anfallen, zwei Drittel weniger. Eine Laufzeitverlängerung von 15 Jahren würde zu mehr als 8000 Tonnen Atommüll führen. Der letzte Atommeiler würde dann erst im Jahr 2064 vom Netz gehen, er wäre dann 78 Jahre alt. Damit würde er doppelt so lange laufen, wie nach dem jetzigen Atomausstieg vorgesehen. Eigentlich sollte voraussichtlich 2027 der letzte Meiler abgeschaltet werden, im Alter von 39 Jahren.

Der Berechnung hat Greenpeace ein Szenario zu Grunde gelegt, demnach die sieben ältesten Atomkraftwerke plus dem Pannenmeiler Krümmel schnell vom Netz genommen werden, weil sie nicht rentabel gegen einen möglichen Flugzeugabsturz abgesichert werden können. Ihre entsprechend größeren Reststrommengen könnten dann auf andere AKWs übertragen werden.

“Anhand dieser Zahlen kann man wohl kaum behaupten, dass es sich hierbei um eine moderate Laufzeitverlängerung handelt, bei der die Bundesländer nicht zustimmungspflichtig wären”, so Riedl. Greenpeace fordert, schon bis 2015 aus der riskanten Atomkraft auszusteigen. “Wir brauchen einen gemeinsamen Kraftakt von Industrie, Politik und Bevölkerung, damit Deutschland so schnell wie möglich ins regenerative Zeitalter gelangen kann. Das würde dem weltweiten Klima und der deutschen Wirtschaft helfen, und damit uns allen zu Gute kommen.”

Rheinische Post: Regierung erwägt Streichen von Alkohol und Tabak aus Hartz-IV-Regelsätzen

03.09.2010
07:04

Düsseldorf (ots)

In der Bundesregierung wird erwogen, Ausgaben für Alkohol und Tabak künftig grundsätzlich nicht mehr für die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze heranzuziehen. Das berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf Koalitionskreise. Die Überlegungen liefen derzeit auf “unterer Ebene”. Eine endgültige Meinungsbildung werde in zwei bis drei Wochen erwartet, wenn die Auswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichproben vorliege. Zuvor hatte FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger im Interview mit der Zeitung die Frage aufgeworfen, “ob alles, was derzeit zum Grundbedarf gehört, tatsächlich Grundbedarf ist”.


WAZ: Verbot für Nazi-Demo – Explosive Lage

03.09.2010
06:49

Kommentar von Gregor Boldt

Essen (ots)

Für Freude ist es noch zu früh. Erst müssen die Gerichte entscheiden. Aber das Verbot der Nazi-Demo in Dortmund zeigt, wie sehr die Polizei versucht, den braunen Spuk aus der Stadt zu verbannen. Zum zweiten Mal geben die Autonomen Nationalisten selbst direkt den Anlass dazu. Vor einem Jahr war es die brutale Attacke auf eine Gewerkschaftsdemo am 1. Mai, die den Dortmunder Polizeipräsidenten zu diesem Schritt veranlasste. Doch quasi in letzter Minute hatte das Bundesverfassungsgericht das Verbot aufgehoben, da “keine hinreichenden Anhaltspunkte für die Gefahr der öffentlichen Sicherheit zu Grunde lagen”. Nun ist es anders. Ein rechter Bombenbastler, der Kontakte zur lokalen Nazi-Szene hält und am Überfall auf eine Dortmunder Kneipe beteiligt gewesen sein soll, stellt eine Gefahr für die Sicherheit in der Stadt dar. Denn es ist nicht auszuschließen, dass er vor seiner Festnahme das explosive Material bereits an seine Kameraden verteilt hat. Dennoch bleibt die Lage angespannt – nicht nur bis zum Richterspruch. Bleibt das Verbot bestehen, muss es die 1500 erwarteten Neonazis nicht daran hindern, trotzdem in die Stadt zu kommen. Ohne eine feste Demo-Route. Wie gesagt, für Freude ist es noch zu früh.


11. Symposium der öffentlichen Verwaltung: Anstoß in eine neue Dekade

03.09.2010
04:40

Innenminister Jäger: Wir wollen die Menschen an öffentlichen Entscheidungsprozessen stärker beteiligen

“Anstoß in eine neue Dekade” – so lautet das Motto der 11. E-Government Veranstaltung der öffentlichen Verwaltung in Dortmund. “Der digitale Zugang zur Verwaltung wird immer einfacher und transparenter. Besser als jemals zuvor können sich die Bürgerinnen und Bürger über Dienstleistungen, Angebote und Öffnungszeiten der Verwaltung informieren”, erklärte Innenminister Ralf Jäger heute (2.9.) in Düsseldorf anlässlich des Symposiums, für das er die Schirmherrschaft übernommen hat.

Im Mittelpunkt der NRW-Veranstaltung mit über 400 Teilnehmern aus rund 130 verschiedenen Institutionen stehen beispielhafte E-Government-Lösungen und IT-Strategien. Der rasante Fortschritt in der Informationstechnologie stellt eine große Herausforderung für alle öffentlichen Verwaltungen dar “Wir wollen diese Entwicklung als Chance zu nutzen, um die Zugänge zur öffentlichen Verwaltung kundenorientiert auszubauen”, sagte Jäger. Im Rahmen einer Open-Government-Initiative plant die neue Landesregierung, lizenzfreie Daten und Informationen aus der Verwaltung der Öffentlichkeit per Internet umfangreich und barrierefrei zugänglich zu machen. “Damit wollen wir die Menschen an öffentlichen Entscheidungsprozessen stärker beteiligen”, sagte der Minister für Inneres und Kommunales.

Bereits heute bietet das Land seinen Kunden über 1.200 Internetangebote und mehr als 100 Verwaltungsverfahren an, die sich online abwickeln lassen. “Der Zugang über das Internet stellt eine nicht mehr wegzudenkende Ergänzung zum telefonischen oder persönlichen Kontakt dar”, sagte der Innenminister. Künftig soll ein Online-Portal des Landes die verschiedenen Angebote gezielt für unterschiedliche Zielgruppen bündeln. “So können die Bürgerinnen und Bürger die für sie relevanten Angebote noch effektiver und schneller finden”, betonte Jäger.

Auch der telefonische Zugang zur Verwaltung wurde weiter verbessert: Die Zahl der teilnehmenden Kommunen an der einheitlichen Behördenrufnummer 115 konnte gesteigert werden auf 19 Städte und 3 Kreise. Damit liegen etwa drei Viertel der kommunalen Modellregionen für die 115 in Nordrhein-Westfalen. Ob es etwa um Baugenehmigungen, Elterngeld oder Führerschein geht: Unter der Einheitlichen Behördenrufnummer 115 erhalten inzwischen über sechs Millionen Bürger in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert Informationen. “Damit nimmt das Land bei Bürgerorientierung und Kundennähe bundesweit einen Spitzenplatz ein”, sagte Jäger.

Ausrichter der Veranstaltung sind das Ministerium für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen, die Spitzenverbände der Kommunen sowie die IT-Beratungsunternehmen MATERNA GmbH und Infora GmbH.
Weitere Informationen zum Symposium im Internet unter www.oev-symposium.de.

Essen: Verkehrsbehinderungen auf der Weetfelder Straße

03.09.2010
01:31

Essen (straßen.nrw) Am Samstag (04.09.) kommt es zwischen 7:00 Uhr und 15:30 Uhr
zu Verkehrsbehinderungen auf der Weetfelder Str. im Kreuzungsbereich der A2. Der
Verkehr auf der Weetfelder Str. muss wegen Montagearbeiten am Brückenüberbau
mehrmals für jeweils etwa 15 Min. angehalten werden. Die Ortskundigen sollten
diesen Bereich möglichst großräumig umfahren.

In diesem Zeitraum werden 7 Fertigteilträger für die 2.Brückenhälfte (Südseite)
mittels eines 250 t Mobilkranes als Unterkonstruktion für die neue
Brückenplatte aufgelegt. Die mittlere Länge der vorgespannten Betonträger
beträgt ca. 14 m mit einem Einzelgewicht von ca. 25 Tonnen. Mit Wartezeiten
während der Montagearbeiten im Bereich der Weetfelder Str. muss gerechnet
werden. Der fließende Verkehr auf der BAB 2, ist von den Montagearbeiten nicht
betroffen.

A565: Engpass von Bonn-Lengsdorf bis Bonn-Auerberg

03.09.2010
00:00

Krefeld (straßen.nrw)

Am kommenden Wochenende, von Freitag (3.9.) ab 20 Uhr
bis Montag (6.9.) 6 Uhr besteht zwischen Bonn-Lengsdorf und Bonn-Auerberg in
Richtung Siegburg ein Engpass. Die Straßen.NRW-

Autobahnniederlassung Krefeld
erneuert hier auf ca. 5 Kilometer die oberste Schicht des rechten Fahrstreifens.
Für den Verkehr steht dann nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Nach Angaben aus Krefeld ist dies ein weiterer Abschnitt der ca. 1,5 Millionen
Euro teuren Sanierung der A565 zwischen Bonn-Auerberg und Bonn-Hardtberg.

Wuppertal: 45-Jähriger durch Messerattacke schwer verletzt

02.09.2010
20:50

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal

Wuppertal (ots)

Aus bislang unbekannten Gründen gerieten am heutigen Nachmittag, gegen 16.30 Uhr im Werth (Fußgängerzone) in Wuppertal – Barmen mehrere Personen in Streitigkeiten. Im Verlauf der Auseinandersetzung erlitt ein 45-jähriger Wuppertaler lebensgefährliche Stichverletzungen. Das Opfer musste zwecks sofortiger Notoperation in ein Krankenhaus verbracht werden. Tatverdächtig ist ein bereits polizeilich bekannter 29-jähriger Wuppertaler. Dieser erschien kurze Zeit nach der Tat im Polizeipräsidium, um seinerseits Strafanzeige zu erstatten. Der 29-Jährige wurde festgenommen, die Ermittlungen einer 10-köpfigen Mordkommission dauern an.


Fahndung: Kerpen Noch nicht identifizierter Toter aufgefunden

02.09.2010
20:48

fahndung
Köln (ots)

Die Polizei Köln veröffentlicht ein Foto des unbekannten Mannes, der am 30. August in einem Waldgebiet bei Kerpen-Buir (unser Bericht) aufgefunden wurde. Wer kennt diesen Mann? Hinweise nimmt die Mordkommission Buir unter Tel. 0 22 1/ 229 – 0 entgegen.

Nach bisherigen Ermittlungen ist der etwa 25-35 Jahre alte Unbekannte getötet worden.

Beschreibung des Toten: – 182 cm groß – 85 Kilogramm schwer – schlanke, sportliche Erscheinung – braune Augen – ca. 6 cm lange volle schwarze Haare – Dreitagebart – gepflegte Zähne – 10 cm lange alte Narbe quer über dem linken Oberschenkel – Schuhgröße 40 – 41

Heute Abend (2. September) wird die Polizei Köln im Rahmen einer bundesweiten Fahndung beginnen, ein Plakat der Kriminalpolizei Böblingen und der Kriminalpolizei Rüsselsheim an Autobahnparkplätzen aufzuhängen. Hintergrund dieser Plakataktion ist ein Doppelmord zum Nachteil zweier Männer, die in der Nähe von Rastplätzen gefunden wurden, die als Treffpunkt homosexueller Männer bekannt sind.

Die Mordkommission Buir ermittelt in alle Richtungen und überprüft dabei auch, ob es Parallelen zu den beiden Mordfällen in Süddeutschland gibt.


A52: Einstreifig bei Mönchengladbach

02.09.2010
18:49

Krefeld (straßen.nrw)

Auf der A52 ist von Freitag (3.9.) ab 16 Uhr bis Montag (6.9.) um 6 Uhr in Richtung Düsseldorf eine Baustelle von etwa vier Kilometern
Länge. Die Straßen.NRW Autobahnniederlassung Krefeld saniert zwischen dem Kreuz Mönchengladbach und der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord den rechten
Fahrstreifen.


Hierfür wird im Kreuz Mönchengladbach die Verbindung von der A61 aus Richtung Venlo auf die A52 in Richtung Düsseldorf gesperrt. Gesperrt ist auch die
Ausfahrt der Richtung Düsseldorf in der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord. Umleitungen sind eingerichtet und mit dem “Roten Punkt” ausgeschildert. Die
Rastanlage Wolfskull kann in dieser Zeit nicht angefahren werden.

Nach Angaben der Autobahnniederlassung Krefeld kostet die Sanierung rund 600.000 Euro.

Sperrungen im Autobahnkreuz Aachen

02.09.2010
18:43

Aachen (straßen.nrw)

Wegen Kanalarbeiten wird am kommenden Wochenende von Freitag (3.9.), 20 Uhr, bis Sonntag (5.9.) gegen 12 Uhr die Rampe von der A4 aus
Köln in Richtung der A44 Düsseldorf (Nord-Ost-Rampe) gesperrt. Die Umleitung erfolgt im Kreuz selbst und ist mit einen roten Punkt gekennzeichnet.

Ebenfalls ab Freitag (3.9.) steht dem Verkehr auf der A44 aus Belgien und Düsseldorf im Bereich der Hauptbrücke in beiden Geradeaus-Richtungen nur ein
Fahrstreifen zur Verfügung. Der abbiegende Verkehr Richtung Köln und Niederlande ist hiervon nicht betroffen. Die Sperrung der jeweils linken Fahrspur bleibt 14
Tage lang bestehen. In dieser Zeit asphaltiert Strassen.NRW Bereiche des Mittelstreifens, um den Verkehr während des späteren Brückenneubaus auf die zur
Verfügung stehende Brückenhälfte verschwenken zu können.


Missbräuchliche Benutzung einer Notrufanlage

02.09.2010
18:31

Mönchengladbach-Waldhausen (ots)

Die Gastankstelle an der Waldnieler Straße ist mit einer speziellen Unfallverhütungs- und
Notrufeinrichtung ausgerüstet. Ziel ist es, bei einem Störfall schnelle Hilfsmaß-nahmen einleiten zu können. Mit
Not-Aus-Stromschaltern soll die Gefahr einer Gasexplosion minimiert werden. Gleichzeitig wird über ein Notrufsystem fachkundige Hilfe
alarmiert.

Diese Notfalleinrichtungen wurden in den letzten Tagen mehrfach an der LPG-Tankstelle Waldnieler Straße missbräuchlich aktiviert. Dies
kann dazu führen, dass im Falle eines tatsächlichen gefährlichen Störfalles an der Gasanlage nicht rechtzeitig Alarm ausgelöst werden
kann.

Die Kriminalpolizei hat jetzt die Ermittlungen wegen Missbrauchs von Notrufen und Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise an 0 216 1 -  2 90

Sicherheitsbehörden des Landes NRW haben Rechtsextremisten im Blick

02.09.2010
18:25

Düsseldorf (ots)

Das Landeskriminalamt NRW führt seit letzter Woche gezielt im Rahmen einer “Besonderen Aufbauorganisation”
landesweite Maßnahmen zur “Gefahrenermittlung, Gefahrenabwehr und möglicher Strafverfolgung” gegen einige Angehörige der
rechtsextremistischen Szene in NRW durch. Dazu sind mehr als 100 Polizeibeamte eingesetzt.

Anlass ist ein Ermittlungsverfahren des LKA und der Staatsanwaltschaft Berlin gegen Mitglieder der rechtsextremistischen
Kameradschaft Aachener Land. Diese sollen am 1. Mai in Berlin pyrotechnische Gegenstände, die zur Erhöhung der Sprengwirkung
manipuliert waren (so genannte Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung – USBV) am Rande einer Veranstaltung abgelegt haben.
Bei Zündung hätten diese zu erheblichen Verletzungen führen können.
Am Mittwoch, 01.09. vollstreckten die Ermittler einen Haftbefehl und mehrere Durchsuchungsbeschlüsse gegen die Tatverdächtigen in NRW.

Vor dem Hintergrund der demonstrativen Aktionen anlässlich des Anti-Kriegstages am kommenden Wochenende (3. – 5. September) in
Dortmund wurden die Erkenntnisse dem Polizeipräsidium Dortmund unmittelbar zur Verfügung gestellt. Auf Grund dieser Informationen
verbot der Dortmunder Polizeipräsident heute einen Aufzug von Rechtsextremisten am Samstag (4. September).

Das LKA sammelt und analysiert kontinuierlich alle Informationen und Hinweise zur Sicherheitslage. “Die Sicherheitsbehörden in NRW
haben die rechtsextremistische Szene im Land seit langem intensiv im Blick und stehen dazu in einem ständigen bundesweiten
Informationsaustausch”, erklärte LKA-Chef Wolfgang Gatzke heute in Düsseldorf. “Alle relevanten Erkenntnisse zur Sicherheitslage werden
umgehend analysiert, ausgewertet und ausgetauscht. Die erforderlichen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen werden umgesetzt.”

Neues aus dem Kreis Viersen

02.09.2010
18:23

Motorradfahrer schwer verletzt

Schwalmtal (ots) – Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute
Mittag um kurz nach 12:00 Uhr in Schwalmtal. Ein 70jähriger
Niederkrüchtener fuhr mit seinem Pkw von der Renneperstraße aus in
Richtung Eicken. An der Kreuzung Waldnieler Straße verlangsamte er
zunächst seinen Wagen, fuhr dann jedoch ohne an der Stoppstraße zu
halten weiter in Richtung Eicken. Auf der Kreuzung Waldnieler Straße
kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem 46jährigen
Niederkrüchtener, der mit seinem Motorrad aus Richtung Dülken kam.
Der Motorradfahrer versuchte noch aus zu weichen. Das gelang nicht
mehr ganz, so dass er gegen den Pkw fuhr und über dessen Motorhaube
flog.
Der 46jährige wurde schwer verletzt in ein Krankhaus gebracht.

Pkw-Aufbrüche am Blaumeisenweg

Tönisvorst (ots) – Gegen 03:00 Uhr am heutigen Morgen bemerkte ein
44jähriger Tönisvorster, dass sich zwei Unbekannte an dem Pkw seines
Nachbarn am Blaumeisenweg zu schaffen machten. Nachdem er das Licht
in seinem Haus eingeschaltet hatte, sah er zwei dunkle Männer
weglaufen. Nur einen konnte er vage beschreiben: er trug eine dunkle
Jacke, einen grauen Kapuzenpulli und hatte einen Rucksack dabei.
Bei der Nachschau durch eine hinzu gerufene Streifenwagenbesatzung
stellte sich raus, dass auch das Auto des Zeugen und zwei weitere
Fahrzeuge in der Umgebung aufgebrochen worden waren. Gestohlen wurden
neben CDs zwei mobile Navigationsgeräte und drei Tennisschläger.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 unter 0 2 162 / 37 7 – 0 entgegen.

Verkehrsunfall mit Elektro-Rad

Kempen (ots) – Gestern Abend gegen 18:00 Uhr kam es in
Kempen-Voesch zu einem Verkehrsunfall. Ein 63-jähriger Wachtendonker
fuhr mit seinem Elektro-Rad mit Anhänger auf der Straße Voesch in
Richtung Kerkener Straße. Ihm entgegen kam ein Straelener mit seinem
Pkw. Der Radfahrer befürchtete, dass es zu eng werden würde, um
aneinander vorbei zu fahren. Daher wich er nach links, in Richtung
eines Parkplatzes aus. Dabei geriet er mit dem Vorderrad in ein mit
Kies gefülltes Loch von ca. 10 cm Tiefe und kam zu Fall. Der
Wachtendonker verletzte sich bei dem Sturz schwer und befindet sich
zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus.


Einbrüche in Tankstellen

Viersen und Niederrküchten (ots) – Zunächst brachen drei bisher
unbekannte Täter am Dienstag morgen gegen 03:30 Uhr in den
Verkaufsraum einer Tankstelle auf der Ernst-Moritz-Arndt-Straße ein.
Nachdem sie die Schiebetür aufgebrochen hatten, stahlen die
Einbrecher mehrere Stangen Zigaretten aus dem Thekenbereich.
In Niederkrüchten scheiterten die Einbrecher zunächst an der
Eingangstüre einer Tankstelle auf der Erkelenzer Straße. Dann fuhren
sie mit dem Fahrzeug rückwärts in die Eingangtüre und verschafften
sich so Zugang. Zwei Täter betraten den Verkaufsraum und stahlen
Zigaretten aus der Auslage. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen
blauen Kleinwagen mit Fließheck, der vermutlich belgische Kennzeichen
hatte. Die Kriminalpolizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den
beiden Einbrüchen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 1 unter
der Rufnummer 0 2 16 2/ 377 -0 entgegen.

Homberg – Trendelburg: Tötungsdelikt: 4 Jährige getötet

02.09.2010
15:56

1-Jähriger schwebt in Lebensgefahr; Vater nahm sich das Leben

Kassel (ots)

Am heutigen Donnerstagmorgen, etwa gegen 7.00 Uhr, wurde der Kasseler Polizei ein Pkw am Diemelradweg bei Trendelburg-Eberschütz gemeldet. Hinter dem Steuer saß eine männliche tote Person, im Fond des Wagens zwei Kinder, von denen eins tot und das andere schwer verletzt waren. Den ersten Ermittlungen zu Folge handelt es sich bei dem Mann um den 52-jährigen Vater der beiden Kinder. Er nahm offensichtlich sich und der 4 Jahre alten Tochter das Leben. Der schwer verletzte 1-jährige Sohn wird derzeit in einem Kasseler Krankenhaus behandelt. Er schwebt in Lebensgefahr.

Die in Homberg wohnende Mutter der Kinder wurde bereits verständigt und wird seelsorgerisch betreut. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 52-Jährige am gestrigen Tag sein Besuchsrecht für die Kinder wahrgenommen und sie nicht zur vereinbarten Zeit am gestrigen Abend zurückgebracht.

Die genauen Hintergründe der Tat sind offen. Die Ermittlungen dauern an.


Feuer in S-Bahn – Bundespolizei sucht Zeugen

02.09.2010
15:19

Langenfeld / Rheinland (ots)

Am gestrigen Abend kam es in einer S-Bahn von Düsseldorf nach Köln zu einem Brand in der Toilette des
letzten Wagens. Gegen 17.35 Uhr hatten Reisende die Rauchentwicklung bemerkt und in dem am Haltepunkt Langenfeld stehenden Zug die
Notbremse gezogen. Die Reisenden konnte die Bahn selbstständig verlassen, die Feuerwehr den Abfallbehälter in der Toilette schnell
löschen. Der Zug musste auf Grund der Rauchentwicklung ausgesetzt werden. Durch den Vorfall erhielten 17 Züge insgesamt 266
Verspätungsminuten, Reisende wurden nach den bisherigen Ermittlungen nicht verletzt.

Die Bundespolizei sucht Zeugen, die in der S-Bahnlinie 6 von Düsseldorf nach Köln am gestrigen Tage im Zeitraum von 17.10 Uhr bis
17.35 Uhr im letzten Wagen Tat oder Täter beobachten konnten. Hinweise bitte an die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei
unter 0 800 / 6 888 00 0.

Frankenthal: Mutmaßlicher Geiselnehmer in Haft

02.09.2010
15:03

Beschuldiger kann sich angeblich an nichts erinnern

Frankenthal
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

Der 26-jährige Mann, der gestern nach einer Geiselnahme in einer Aral-Tankstelle in der Mahlastraße von Spezialkräften der rheinlandpfälzischen Polizei überwältigt und festgenommen wurde, wurde heute um 10 Uhr der Haftrichterin vorgeführt. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Frankenthal erging ein Untersuchungshaftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes in Tateinheit mit Geiselnahme und gefährlicher Körperverletzung. Haftgrund ist Fluchtgefahr.

Der Mann hatte gestern am späten Nachmittag, gegen 16.45 Uhr, die Tankstelle betreten und nach jetzt gesicherten Erkenntnissen, zwei Männer (Kunden), zwei Frauen (Kundinnen) und die 21-jährige Kassiererin als Geiseln genommen. Im Laufe der über einer Stunde andauernden Geiselnahme ließ er sukzessive zwei Männer und zwei Frauen gehen. Als er um 18.17 Uhr mit der letzten Geisel, der 21-jährigen Kassiererin, ins Freie gekommen war, erfolgte der Zugriff durch die Spezialkräfte der Polizei.

Der Geiselnehmer und ein Polizeibeamter sowie die 21-jährige Frau, die bis zuletzt in der Gewalt des Beschuldigten war, wurden leicht verletzt. Die 21-Jährige wurde aufgrund von Schnittverletzungen im Halsbereich ambulant behandelt.

Der 26-jährige Beschuldigte ist türkischer Staatsangehöriger und in Frankenthal wohnhaft. Er ist in der Vergangenheit bereits polizeilich in Erscheinung getreten und steht unter Bewährung.


Zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen können noch keine Angaben zum Tatmotiv oder mögliche Hintergründe der Tat gemacht werden. So besteht Klärungsbedarf, ob die Geiselnahme die Folge eines vorausgegangen Raubes ist.

Der Beschuldigte hat sich bisher weder gegenüber der Polizei noch der Haftrichterin zu dem Geschehen geäußert. Im Rahmen seiner richterlichen Vernehmung gab er an, dass er sich aufgrund vorangegangenen erheblichen Alkoholgenusses nicht an die Tat erinnern könne.

Es bedarf weiterer intensiver Ermittlungen.

Aachen: Verwirrter attackiert Fahrgast im Linienbus

02.09.2010
14:54

Aachen (ots)

Ohne erkennbaren Anlass wurde gestern Nachmittag in einem Linienbus ein Fahrgast gewalttätig. Der 22-jährige Mann
beschimpfte zunächst im verwirrten Zustand einen anderen Fahrgast, bevor er diesen dann mit Schlägen und einem Biss in die Hand
attackierte. Als der Bus auf dem Adalbertsteinweg anhielt, flüchtete der Verwirrte in eine Gaststätte. Beim anschließenden Eintreffen der
alarmierten Polizisten, lag er erst regungslos auf dem Boden und wurde dann erneut gegen die ebenfalls alarmierten Rettungssanitäter
aggressiv. Zur Behandlung seines Gesundheits- und Geisteszustandes kam der 22-Jährige daraufhin ins Krankenhaus. Die Polizisten leiteten
gegen ihn ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.

Kreis Heinsberg: News und Schlagzeilen

02.09.2010
13:13

Geilenkirchen-Süggerath – Mit Pkw in Fichtenschonung gelandet / Junge Fahrerin leicht verletzt –

Am 01. September befuhr gegen 20.35 Uhr eine 20-jährige Frau aus Hückelhoven mit einem Pkw BMW die Landstraße 364 von Süggerath nach Würm. Offensichtlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit verlor sie Ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, stieß gegen den rechten Bordstein und kam anschließend nach links von der Fahrbahn ab. Dabei flog der Wagen regelrecht in eine etwas tiefer gelegene Fichtenschonung und kam nach etwa 40 Metern zum Stillstand. Die junge Fahrerin hatte Glück im Unglück und zog sich nur leichte Verletzungen zu, der Wagen wurde jedoch stark beschädigt.

Gangelt – Abschleppvorgang mit Folgen –

Einer Streifenwagenbesatzung der Heinsberger Polizei fielen am 01. September gegen 15.50 Uhr zwei Fahrzeuge auf einem Wirtschaftsweg zwischen Kreuzrath und Vinteln auf. In einem Opel Caravan saß ein 23-jähriger Mann aus Sittard/NL und schleppte einen BMW ab, den ein 45-jähriger Mann aus Gangelt steuerte. Als die Beamten das Gespann angehalten hatten, trauten sie kaum ihren Augen. In dem BMW war das gesamte Interieur ausgebaut, kein Motor vorhanden und der Mann hockte lediglich hinter dem Steuer. Auch Kennzeichen waren nicht an dem Wagen angebracht. Die Überprüfung förderte aber noch weitere Delikte zu Tage. So war der 23-jährige Niederländer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und auch die Kennzeichen an dem Opel gehörten nicht zu diesem Pkw. Wie sich herausstellte, hatte der Gangelter diese zuvor von einem Fahrzeug einer Sittarder Firma entwendet. Und der BMW? Dieser war von den Beiden kurz zuvor in Kreuzrath gestohlen worden.
Gegen die beiden Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Heinsberg-Dremmen – Einbruch in Schule –

In eine Schule an der Marienstraße brachen unbekannte Täter zwischen dem 31. August, 17.00 Uhr und dem 01. September, 07.10 Uhr, ein. Das Gebäude wurde durchsucht und aus dem Bürobereich Bargeld gestohlen.

Heinsberg-Randerath – Diebstahl aus Pkw –

Aus einem Pkw Opel Corsa, der auf der Hermannstraße parkte, stahlen unbekannte Täter in der Nacht zum 01. September ein mobiles Navigationsgerät und ein schwarzes Sweatshirt.

Heinsberg – Versetzungswünsche zur Heimat-Polizeibehörde wurden erfüllt –

Zum 01. September 2010 wurden eine Polizeibeamtin und sechs Polizeibeamte in den Kreis Heinsberg versetzt. Aus verschiedenen Behörden des Landes kommend, verstärken sie die hiesige Kreispolizeibehörde im Wach- und Wechseldienst sowie bei der Kriminalpolizei.
„Wir sind froh, dass junge Polizistinnen und Polizisten in den Kreis Heinsberg versetzt worden sind, die ein wenig zur Verjüngung unseres Personalstamms beitragen“, so Landrat Stephan Pusch, der die „Neuen“ herzlich willkommen hieß.

Polizeikommissarin Manuela Howahl, Polizeihauptmeister Kai Schever, Polizeikommissar Patrick Howahl, Polizeioberkommissar Ingo Koch, Kriminaloberkommissar Guenter Korsten, Polizeihauptkommissar Joachim Okuhn und Kriminalhauptkommissar Reiner Nikolaus werden nun in Heimatnähe ihren Dienst versehen können.
Den Begrüßungsworten schlossen sich auch Polizeidirektor Hans-Joseph Rademacher, Kriminaloberrat Stephan Wey, Polizeioberrat Karl-Heinz Opdensteinen, Erster Polizeihauptkommissar Jochen Lamer und Polizeihauptkommissar Franz Janßen als Personalratsvorsitzender an, in deren Zuständigkeitsbereichen die neuen Mitarbeiter(in) zukünftig Verwendung finden werden.

Erneute Sachbeschädigung mit Gestank

02.09.2010
13:12

Aachen (ots)

In der zurückliegenden Nacht zerstörten Unbekannte die Glaseingangstür eines Hotels auf der Friedlandstraße und brachten
anschließend eine übel riechende Flüssigkeit in die Innenräume ein.
Ein ähnliches Delikt wurde bereits vor einer Woche, in der Nacht vom 25. auf den 26. August, am nahe gelegenen Bahnhofplatz an einem
Restaurant verübt. Wie bereits berichtet hatten die Täter dort eine Fensterscheibe eingeschlagen und anschließend ebenfalls eine übel
riechende Flüssigkeit eingebracht. In beiden Fällen sucht die Polizei zur Aufklärung nach Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise
geben können, werden gebeten sich bei der Aachener Polizei zu melden.

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